@FLORA.BLEIBT: ja sicherlich, aber daran hat AUCH DIE Pflege ihren Anteil.
Bewußtsein, Akzeptanz, Wertschätzung, Anerkennung fliegen DER PFlege nicht einfach mal so zu.
sondern auch am demographischen Wandel.
noch sind die Babyboomer im Arbeitsleben.
und es gibt nicht genügend Nachwuchs im eigenen Land,
ja das mag schon sein, aber es gibt genügend ausgebildete GuKs, die man reaktivieren müsste und könnte - ja wenn denn die Arbeitsbedingungen entsprechend wären.
Wie andere auch schon geschrieben haben turnusmäßige Wiederholung
zuerst die Vietnamesen, Philippinen, Inder, Exjugoslawen, Ungarn ebenso wie Russen und Ukrainer nicht zu vergessen genausowenig wie die Polen. Der Hype um die Griechen und Spanier. Hab ich noch wen Vergessen?
Und was hats gebracht? - Nischt.
Deshalb sollten wir nicht ins Ausland schielen, sondern überlegen, wie man die Pflege in der BRD für die Zukunft aufstellen kann - und als iTüpfelchen, mit evtl. ausl. MA ergänzen.
Wenn ich mir das jahrelange Gezerre um das neue Berufsbildungsgesetz ansehe - habe ich wenig Hoffnung, dass die Politik die Zeichen der Zeit erkannt hat.
Ich meine, es hängt mit den Fall Pauschalen und der Pflegeversicherung zusammen.
Meine ich nicht. Denn die Verweildauer im Beruf lag in den letzten 30Jahren stabil bei 3-5Jahren, ohne Fallpauschalen etc.
Das muss also schon andere Gründe haben.
Zugegeben, die benannten Gründe könnten das Ganze noch etwas beschleunigt haben, kann ich aber nicht als Ursache identifizieren.