Ja klar muss was getan werden für uns.
Aber da müssen
wir gefragt werden, was wir denn benötigen.
Und da müssen
wir Antworten haben - so verschieden die auch ausfallen werden.
Hätten wir Antworten auf die Frage?
Sind wir kompromissbereit? Oder fallen wir uns gegenseitig in den Rücken.
Sind wir in der Lage, auf eine gegenteilige Position eine konstruktive Kommunikation beizubehalten?
Oder kratzen wir der gegenteiligen Meinungsseite die Augen aus: siehe die unkonstruktive Auseinandersetzung von Kammerthemen.
Über uns wird zu Recht gelacht, niemand muss etwas für uns tun, wir geben uns schließlich (bisher) immer mit leeren Versprechungen zufrieden.
Wir stehen
nicht auf, wie es uns die Norweger oder waren es die Finnen? erfolgreich gezeigt haben. Die haben mal (ich weiß das Jahr nicht mehr) alle gleichzeitig gekündigt, um ihre Forderungen durchzusetzen - hat geklappt.
So sehr ich meinen Beruf liebe - die Berufsausübung schon lange nicht mehr - bin ich froh im Oktober 2023 tschüß sagen zu können
Ist gar nicht mehr lange
