Hallo,
ich bin seit 01.02.2010 aus psych.Gründen Arbeitsunfähig. Ich wurde zu Beginn meiner Erkrankung von meiner Krankenkasse angerufen und mir wurde bezügl. der Behandlung einige wenige Fragen gestellt. ausserdem musste ich letzte Woche persönlich dort vorstellig werden. Dort wurde mir gesagt, dass alles in Ordnung sei, und dass es OK ist, dass mein Hausarzt, welcher auch eine Zusatzqualifikation in Psychosomatik (Grundversorgung) hat, mit mir die Gespräche führt, wenn die mir guttun.
Heute (1.04.) ruft mich die Hauptverwaltung an und teilt mir mit, dass der MDK aufgrund meiner Unterlagen festlegt, dass ich nur noch bis 10.04. Krank bin und danach das Krankengeld eingestellt wird. Ich sagte, dass ich zur Zeit nicht in der Lage bin meinen Beruf auszuführen. Jetzt schicken die mir Unterlagen zu, in denen ich Widerspruch einlegen kann - mein Arzt muss das auch - und - so nimmt die Sachbearbeiterin an - hat der MDK die Krankheit abgelehnt weil ich nicht beim Facharzt war (dies hatten sie aber zuvor auch nicht gefordert). Jetzt soll alles Hopp-La-Hopp gehen und ich soll den Widerspruch am 6.04 . gleich zu denen Faxen und am besten auch gelich einen Facharzttermin vereinbaren. Dies habe ich heute Nachmittag auch noch schnell gemacht - ohne mit meinem derzeitigen Arzt Rücksprache halten zu können, da dieser nicht da ist. Den Facharzttermin habe ich zum 27.04. erhalten - und das auch nur weil ich die Sachlage schilderte. Sonst wär die nächsten 2 Monate nix gewesen. Ich werde gerade zusätzlich jetzt so unter Druck gesetzt. Mein Widerspruch wird dann geprüft werden - jedoch geht das ja auch erst nachdem ich beim Facharzt war. und bis dahin bekomme ich kein Geld. Wenn der Widerspruch akzeptiert wird, dann rückwirkend. Wenn nicht bekomme ich gar nix mehr und müsste arbeiten, was ich aber z.zt. absolut nicht kann. In meinem Zustand kann ich den Patienten keine angenehme und gesundheitsfördernde Atmosphäre schaffen. Bzw Konzentriert arbeiten. Es könnten schwerwiegende Fehler entstehen. Wenn die Krankenkasse gesagt hätte: Gehen Sie zum Facharzt und von dem holen wir uns zusätzliche Infos. Aber Nein, die geben mir einfach noch 1Woche und sagen ich muss dann wieder arbeiten. Hat jemand Erfahrung mit sowas und kann mir helfen? Was kann ich tun? Haben die das Recht sowas zu machen?
Danke für eine Antwort
ich bin seit 01.02.2010 aus psych.Gründen Arbeitsunfähig. Ich wurde zu Beginn meiner Erkrankung von meiner Krankenkasse angerufen und mir wurde bezügl. der Behandlung einige wenige Fragen gestellt. ausserdem musste ich letzte Woche persönlich dort vorstellig werden. Dort wurde mir gesagt, dass alles in Ordnung sei, und dass es OK ist, dass mein Hausarzt, welcher auch eine Zusatzqualifikation in Psychosomatik (Grundversorgung) hat, mit mir die Gespräche führt, wenn die mir guttun.
Heute (1.04.) ruft mich die Hauptverwaltung an und teilt mir mit, dass der MDK aufgrund meiner Unterlagen festlegt, dass ich nur noch bis 10.04. Krank bin und danach das Krankengeld eingestellt wird. Ich sagte, dass ich zur Zeit nicht in der Lage bin meinen Beruf auszuführen. Jetzt schicken die mir Unterlagen zu, in denen ich Widerspruch einlegen kann - mein Arzt muss das auch - und - so nimmt die Sachbearbeiterin an - hat der MDK die Krankheit abgelehnt weil ich nicht beim Facharzt war (dies hatten sie aber zuvor auch nicht gefordert). Jetzt soll alles Hopp-La-Hopp gehen und ich soll den Widerspruch am 6.04 . gleich zu denen Faxen und am besten auch gelich einen Facharzttermin vereinbaren. Dies habe ich heute Nachmittag auch noch schnell gemacht - ohne mit meinem derzeitigen Arzt Rücksprache halten zu können, da dieser nicht da ist. Den Facharzttermin habe ich zum 27.04. erhalten - und das auch nur weil ich die Sachlage schilderte. Sonst wär die nächsten 2 Monate nix gewesen. Ich werde gerade zusätzlich jetzt so unter Druck gesetzt. Mein Widerspruch wird dann geprüft werden - jedoch geht das ja auch erst nachdem ich beim Facharzt war. und bis dahin bekomme ich kein Geld. Wenn der Widerspruch akzeptiert wird, dann rückwirkend. Wenn nicht bekomme ich gar nix mehr und müsste arbeiten, was ich aber z.zt. absolut nicht kann. In meinem Zustand kann ich den Patienten keine angenehme und gesundheitsfördernde Atmosphäre schaffen. Bzw Konzentriert arbeiten. Es könnten schwerwiegende Fehler entstehen. Wenn die Krankenkasse gesagt hätte: Gehen Sie zum Facharzt und von dem holen wir uns zusätzliche Infos. Aber Nein, die geben mir einfach noch 1Woche und sagen ich muss dann wieder arbeiten. Hat jemand Erfahrung mit sowas und kann mir helfen? Was kann ich tun? Haben die das Recht sowas zu machen?
Danke für eine Antwort

