News Kammerpräsidentin fordert Einigkeit statt Zwietracht

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Nach dem Bekanntwerden der Pläne der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (verdi), in Niedersachsen eine Alternative zur umstrittenen Pflegekammer installieren zu wollen, hat Sandra Mehmecke, Präsidentin der Pflegekammer Niedersachsen, nun an die Einigkeit der Pflegekräfte appelliert.

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Es besteht doch noch gar keine Einigkeit. Es gibt genügend Leute, wie ich auch, die auf keinen Fall eine Pflegekammer wollen.
Pflegekräfte waren sich noch nie einig und nur weil man jetzt in einigen Bundesländern eine Kammer installiert hat, wird es nicht einiger. Die Kammer, die vorgibt für alle Pflegekräfte zu sprechen, hat meine Stimme nicht. Wer das behauptet macht sich leider was vor. Ich betrachte eine Pflegekammer nicht als legitimiert in meinem Sinne zu sprechen, wird sie nämlich nicht tun!
 
Es besteht doch noch gar keine Einigkeit.
Jedenfalls gab es in allen Bundesländern, in denen Pflegekammern eingeführt wurden, vorher Befragungen, und die fielen nun mal eindeutig aus.
Wenn, dann hätte Verdi mal seinen "Gegenvorschlag" vorher machen sollen, um eine Alternative vor der Wahl anzubieten.
Genau das haben sie aber nicht gemacht, sondern kommen nach der Wahl und nach der Einführung der Landespflegekammer Nds. mit ihrem Vorschlag daher.
(Ganz anders übrigens in NRW, dort wurde ein ähnlicher Alternativvorschlag bereits bei der Abstimmung mit vorgestellt, er fand aber dort eindeutig keine Mehrheit unter den Befragten!).
Von daher kann man sehr wohl den Eindruck gewinnen, es ginge Verdi hier nur ums Stänkern und Zwietracht säen.
 
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Das mag man als Kammerbefürworter so sehen. Ich würde wirklich gerne wissen wer da stellvertretend für mich abgestimmt hat. Wenn das wirklich eine repräsentative Abstimmung war, dann müssen die vielen Kammerbefürworter ja irgendwo sein.
Ich habe in meinem Bekannten/ Freundes/ und Kollegenkreis Dutzende Pflegekräfte...., da ist mir noch keiner begegnet, der für die Kammer ist. Aber gut, ich jedenfalls bin über die Verdi-Aktion erfreut und empfinde sie nicht als Stänkern.
Weil sie die Stimme der Gegner ist und sich in meinem Sinne äußert, mehr als die Kammer für mich als Zwangsmitglied es je tun wird! So ist das nun mal und die Kammerverantwortlichen werden damit leben müssen und sie werden liefern müssen, damit die Gegner sehen dass aus ihren Beiträgen etwas in ihrem Sinne geschieht! Vorschusslorbeeren bekommen sie von mir nicht und ich bin da auch nicht geduldig, weil ich wirklich überzeugt bin dass die Kammer nichts für die Pflegenden erreichen wird!
 
Das mag man als Kammerbefürworter so sehen. Ich würde wirklich gerne wissen wer da stellvertretend für mich abgestimmt hat. Wenn das wirklich eine repräsentative Abstimmung war, dann müssen die vielen Kammerbefürworter ja irgendwo sein.
Ich habe in meinem Bekannten/ Freundes/ und Kollegenkreis Dutzende Pflegekräfte...., da ist mir noch keiner begegnet, der für die Kammer ist.
Tja, Du wirst halt Deine Bekanntschaft selektiv aussuchen... "Kammerbefürworter? 8O Nee, also mit dem will ich nix zu tun haben!"
Drum kennst Du nur Gegner. :wink1:
Nee, im Ernst:
Keine Ahnung, woran das liegt. Ich schrieb es schon mal, ich kenne sowohl Gegner als auch Befürworter unter den Pflegekräften.
Aber gut, ich jedenfalls bin über die Verdi-Aktion erfreut und empfinde sie nicht als Stänkern.
Weil sie die Stimme der Gegner ist und sich in meinem Sinne äußert, mehr als die Kammer für mich als Zwangsmitglied es je tun wird!
Nö, das sehe ich nicht so - auch wenn ich Deine Position nachvollziehen kann:
Für mich ist das nix weiter als "Nachtreten", nach der (aus Sicht der Kammergegner) verlorenen Abstimmung.
So ein Vorschlag hätte vorher kommen müssen, jetzt ist es beschlossen und sogar das entsprechende Landesgesetz geändert worden.
Die Politik sollte hier auf keinen Fall einknicken und sich auf solche Spielchen einlassen.
 
Ich bin egtl. ein Kammerbefürworter. In BaWü ist es jetzt bald 1 Jahr her seit es die Abstimmung gab. Passiert ist bisher 0, zumindest gibt es nach außen hin keinerlei Infos über dan aktuellen Stand und was jetzt Sache ist. Das finde ich sch..... und iwie fördert das auch nicht meine bisherige positive Kammereinstellung.
 
Da kann jetzt aber die Kammer nix dafür...
 
Da kann jetzt aber die Kammer nix dafür...
Wer sonst, wenn ich fragen darf? Gut die Kammer gibt es noch nicht, aber doch die die sie gründen wollen!
Nee, im Ernst:
Keine Ahnung, woran das liegt. Ich schrieb es schon mal, ich kenne sowohl Gegner als auch Befürworter unter den Pflegekräften.

Nö, das sehe ich nicht so - auch wenn ich Deine Position nachvollziehen kann:
Für mich ist das nix weiter als "Nachtreten", nach der (aus Sicht der Kammergegner) verlorenen Abstimmung.
So ein Vorschlag hätte vorher kommen müssen, jetzt ist es beschlossen und sogar das entsprechende Landesgesetz geändert worden.
Die Politik sollte hier auf keinen Fall einknicken und sich auf solche Spielchen einlassen.

Nachtreten? Verdi hat sich schon lange vor der Abstimmung dagegen positioniert, warum sollten sie jetzt damit aufhören? Warum sollte Verdi als Sprachrohr der Gegner damit aufhören. Müssen nach sonstigen Wahlen/Abstimmungen die Verlierer auch die Klappe halten und sich nicht mehr an der Diskussion beteiligen? Seltsames Demokratieverständnis......

Ehrlich gesagt würde ich sehr gerne mal mit einem Kammerbefürworter im realen Leben diskutieren, aber wie gesagt, dafür dass es angeblich > 60% sind, sind die furchtbar schwer zu finden.
 
Wer sonst, wenn ich fragen darf?
Die Politik in BaWü, vielleicht?
Gut die Kammer gibt es noch nicht, aber doch die die sie gründen wollen!
Gut erkannt. 8-)
Da wäre z. B. Flora.Bleibt, der würde sie gerne gründen... und noch viele andere Pflegekräfte im Ländle, aber man läßt sie (noch) nicht.
Mein Vorschlag an Flora, schreibt doch evtl. mal zuständige Politiker an und verlangt die Umsetzung der Abstimmung. Wenn genügend Pflegekräfte Druck machen, dann müßte sich doch mal was bewegen.
Z. B.
Landtag Baden Württemberg - 97/2018 oder
Denen mal ´ne E-Mail schreiben. Höflich, aber bestimmt.
Nachtreten? Verdi hat sich schon lange vor der Abstimmung dagegen positioniert, warum sollten sie jetzt damit aufhören? Warum sollte Verdi als Sprachrohr der Gegner damit aufhören.
Es geht nicht um "sich dagegen positioniert zu haben", sondern es geht darum, daß NACH der Wahl jetzt abstruseste Vorschläge vorgebracht werden. Das ist ein Riesenunterschied.
Müssen nach sonstigen Wahlen/Abstimmungen die Verlierer auch die Klappe halten und sich nicht mehr an der Diskussion beteiligen? Seltsames Demokratieverständnis......
Verdreh mir mal nicht das Wort im Mund.
Ehrlich gesagt würde ich sehr gerne mal mit einem Kammerbefürworter im realen Leben diskutieren, aber wie gesagt, dafür dass es angeblich > 60% sind, sind die furchtbar schwer zu finden.
Ich hätte keine Probleme damit, auch im realen Leben mal mit Dir zu diskutieren. :wink1:Aber wir sind jetzt nicht grade Nachbarn.
 
Die Frage ist doch, warum sich Verdi gegen eine Pflegekammer positioniert?
Was das Aufgabenspektrum der jeweiligen Organisation angeht, kommt man sich ja kaum ins Gehege, daher muss die Begründung woanders liegen.

Und für mich ist somit klar, dass der wichtigste Grund der ist, dass bei beide Organisationen Geld kosten (Verdi letztendlich sogar mehr als eine mögliche Pflegekammer), jedoch für die Kammer eine Pflichtmitgliedschaft bestehen wird. Und da sieht Verdi halt seine Felle davonschwimmen. Es ist ja nichts Neues, dass sich Pflegekräfte eher passiv gegenüber freiwilliger Organisation verhalten. Wer also qua Pflicht Mitgliedbeiträge an eine Kammer abführen muss, wird möglichweise noch weniger als zuvor bereit sein, auch noch Mitgliedsbeiträge an eine Gewerkschaft abzuführen. Für die Gewerkschaft wird es dann noch schwerer, neue Mitglieder aus dem Pflegebereich zu rekrutieren.

Eigentlich schade, dass es offensichtlich vor allem um unser Geld geht, und nicht um unsere Sache. Dieses Verhalten ist leider auch Wasser auf die Mühlen der Kammergegner, denn es zeigt eindruckvoll, wie problematisch ein Wasserkopf an Verwaltung zum Fehlverhalten einer Organisation führt. Verdi als Organisation (und damit meine ich nicht die vielen unermüdlichen KämpferInnen an der Basis) geht es zunächst nur um sich selbst, und erst in zweiter Instanz um die Belange der Mitglieder.

In einer für mich idealen Welt wären 90% der Pflegekräfte in der Gewerkschaft organisiert, und zusammen hätten wir dann tatsächlich die Schlagkraft als Gewerkschaftsmitglieder, um alle möglichen (und scheinbar unmöglichen) Forderungen längst durchgesetzt zu haben.

In der realen Welt wird aber eine echte Pflege-Berufsvertretung eine Pflichtmitgliedschaft brauchen, sonst wird es bei dem zahnlosen Tiger bleiben, der die Gewerkschaft für den Pflegebereich heute ist. Genauso wird es bei einer auf Freiwilligkeit basierenden kammerähnlichen Organisation sein. Sie wird in der Politik keine Beachtung finden (aus Mangel an Mitgliedern, die sie vertritt). Die Pflegekräfte in ihrer Gesamtheit muss man offensichtlich zu ihrem Glück zwingen.

Schade eigentlich...

spflegerle

PS: ja, mir ist durchaus bewußt, dass ich mich hier argumentativ ein bißchen im Kreis drehe...
 
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Und für mich ist somit klar, dass der wichtigste Grund der ist, dass bei beide Organisationen Geld kosten (Verdi letztendlich sogar mehr als eine mögliche Pflegekammer), jedoch für die Kammer eine Pflichtmitgliedschaft bestehen wird. Und da sieht Verdi halt seine Felle davonschwimmen. Es ist ja nichts Neues, dass sich Pflegekräfte eher passiv gegenüber freiwilliger Organisation verhalten. Wer also qua Pflicht Mitgliedbeiträge an eine Kammer abführen muss, wird möglichweise noch weniger als zuvor bereit sein, auch noch Mitgliedsbeiträge an eine Gewerkschaft abzuführen. Für die Gewerkschaft wird es dann noch schwerer, neue Mitglieder aus dem Pflegebereich zu rekrutieren.
Ja, Deine Erklärung klingt sehr einleuchtend...
Was ich dann aber nicht verstehe:
Warum positionieren sich dann nicht auch die Berufsverbände gegen die Kammern? Denn da würde ja der selbe Mechanismus greifen, also daß sie Angst haben, daß ihnen die Felle davonschwimmen.
Das tun sie aber, mit Ausnahme des DBVA (als m. W. einzigem Berufsverband), nicht. :weissnix:
 
Warum positionieren sich dann nicht auch die Berufsverbände gegen die Kammern? Denn da würde ja der selbe Mechanismus greifen, also daß sie Angst haben, daß ihnen die Felle davonschwimmen.
Möglicherweise gilt für die Berufsverbände ja folgende (von mir aufgestellte) Vermutung nicht:
"Eigentlich schade, dass es offensichtlich vor allem um unser Geld geht, und nicht um unsere Sache. "
Oder möglicherweise ist es für die Berufsverbände gar kein so großes finanzielles Risiko, weil sie als Anbieter berufsgruppenspezifischer Fortbildungen weiterhin (und erst recht) an einer Pflegekammer profitieren können?

Ich bin bei diesem Thema tatsächlich nah dran an der niedersächsischen Kammerpräsidentin, wenn sie sagt:
"Eine hochwertige und flächendeckende Versorgung der Menschen ist nicht im Alleingang möglich", so Mehmecke, "wir brauchen den Dreiklang aus Pflegekammer, Gewerkschaften und Berufsverbänden." Statt Zwietracht zu säen, sollten alle an einem Strang ziehen und gemeinsam nach konstruktiven Lösungen für Pflegekräfte [... in Niedersachsen...] suchen.

Aber mit dem "an-einem-Strang-ziehen" haben es ja weder die Pflegekräfte, noch offensichtlich die Gewerkschaft.

spflegerle
 
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Reaktionen: Martin H.
Wer sonst, wenn ich fragen darf? Gut die Kammer gibt es noch nicht, aber doch die die sie gründen wollen!


Nachtreten? Verdi hat sich schon lange vor der Abstimmung dagegen positioniert, warum sollten sie jetzt damit aufhören? Warum sollte Verdi als Sprachrohr der Gegner damit aufhören. Müssen nach sonstigen Wahlen/Abstimmungen die Verlierer auch die Klappe halten und sich nicht mehr an der Diskussion beteiligen? Seltsames Demokratieverständnis......

Ehrlich gesagt würde ich sehr gerne mal mit einem Kammerbefürworter im realen Leben diskutieren, aber wie gesagt, dafür dass es angeblich > 60% sind, sind die furchtbar schwer zu finden.


In meiner Arbeitsstätte sind es sogar gegen 100%. Kommen Sie uns besuchen und wir können gerne diskutieren.
Es sind Leute wie Sie wegen derer die Pflege in Deutschland nicht auf die Beine kommt.

Verdi schießt sich mit solchen Aussagen nur ein Eigentor nach dem anderen. Ich halte es mit Verdi ohnehin mit Alexander Jorde. Wir als Pflegende benötigen eine eigene Gewerkschaft welche sich ausschließlich um uns kümmert.
Habe nie verstanden warum es Verdi nicht möglich ist mit anständigen Forderungen in Verhandlungen zu gehen. Das Argument, dass nicht genügende in der Gewerkschaft sind lasse ich auf jeden Fall nicht gelten. Die Anzahl der Organisierten wirkt sich sicher auf das mögliche Verhandlungsergebnis aus aber mit genauso großer Sicherheit nicht auf die Anfängliche Forderung. Es wäre so leicht große Mengen an Pflegekräften zu mobilisieren wenn man mal mit +30% in die Verhandlungen gehen würde. Zustehen würde es uns und jeder weiß es. Aber naja off-topic...
 
@deiletschn
Ich gehe ja zum großen Teil mit Dir konform - trotzdem die Bitte, Ludmilla nicht zu siezen. Das gilt im Internet als unhöflich.
 
@deiletschn
Ich gehe ja zum großen Teil mit Dir konform - trotzdem die Bitte, Ludmilla nicht zu siezen. Das gilt im Internet als unhöflich.

Wenn es hier als unhöflich betrachtet wird, werde ich in Zukunft davon absehen. Dank dir für die Information.
Mir unsympathische Positionen lösen schlicht nicht so wirklich das Verlangen bei mir aus jemand Fremden zu duzen.
 
Ich glaube lieber deiletschn, du weißt gar nichts von mir! Und mir hier nach einem von Dir gelesenen Beitrag zu sagen, dass ich mit ein Grund bin warum die Pflege in Deutschland nicht weiter kommt ist, um es mal vorsichtig auszudrücken, etwas gewagt.

Ich bin seit mehr als 30 Jahren examiniert, seit meinem Examen gewerkschaftlich organisiert. Ja die Pflege bräuchte eine eigene Gewerkschaft! Da hat Alexander Jorde recht! Als der noch in den Kindergarten ging, gab eine Gewerkschaft Pflege ( weißt du scheinbar nicht), da war ich damals Mitglied und habe auch aktiv in AGs mitgearbeitet.
Diese Gewerkschaft musste mangels Mitglieder leider aufgeben, aber ich bin wieder in verdi eingetreten. Zudem war ich im Berufsverband organisiert, habe in den Kliniken an meinen Arbeitsplätzen für die Rechte der Pflegenden gekämpft, z.T. Mit gewerkschaftl. Unterstützung. Versuch mal Leute für Gewerkschaft zu mobilisieren, ich hab’s vor einigen Jahren aufgegeben. Und Menschen, die nicht organisiert sind partizipieren dennoch an den ausgehandelten Lohnerhöhungen. Die Nichtmitglieder sollten sich mit Kritik an Verdi zurückhalten, denn eigentlich verhandeln die Gewerkschaften nur für ihre Mitglieder.
Ich lass mir hier nicht unterstellen, dass ich die Entwicklung der Pflege blockiere, da ich während der letzten 30 Jahre immer für die Pflege gekämpft habe und berufspolitisch nicht inaktiv war.

Ich bin nach reiflicher Überlegung der Meinung, dass die Pflegekammer nichts bringen wird, was für die Pflegenden von Vorteil ist. Ich komme zu diesem Schluss nachdem ich mich intensiv mit diesem Thema beschäftigt habe. Dir mag meine Meinung unsympathisch sein, dies gibt Dir aber nicht das Recht mir zu unterstellen, ich würde damit verhindern dass sich Pflege entwickelt!
Und dieser Angriff, nur weil ich eine andere Meinung habe, finde ich viel unhöflicher als das Siezen, trotzdem danke @Martin H.
 
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woraus schließt du, dass ich das nicht weiß?
Welche Punkte hast denn gefunden welche gegen eine Pflegekammer sprechen? Und klar gibt mir das das Recht. Schon mal ne Liste verkammerter Berufe angesehen? Aber klar, lauter Berufe ohne Ansehen, guter Bezahlung, Mitspracherecht...
Außer billigster Polemik gibt es nichts das gegen eine Pflegekammer spricht.

Ist halt meine Meinung, dass Menschen wie du eine sinnvolle Entwicklung des Pflegeberufs verhindern. Ich bin jung und habe noch starkes Interesse an der Stärkung des Pflegeberufs. Wenn du das nicht hast weil Zitat "ich habs vor einigen Jahren aufgegeben" dann lass mal. Erwarte aber auch nicht, dass dir jemand meines Alters freundlich begegnet wenn du in nem Forum inhaltslos gegen die Kammer schießt.
Nebenbei bemerkt ist Siezen nicht unhöflich, auch im Internet nicht. Wenn überhaupt, ist es halt hier ne Forumsnetiquette.
 
Forumsnetiquette ist (zumindest für mich) auch, seine Diskussionspartner nicht unter der Gürtellinie anzugreifen.
Pauschal..... verkammerte Berufe schlecht zu reden, ist meiner bescheidenen Meinung nach, nicht hilfreich
billigster Polemik
sehe ich in keinem von Ludmillas Beiträgen; bei anderen "Autoren" aber schon.
 
Zuletzt bearbeitet:
@deiletschn
„In deutschsprachigen Foren und Chats hat es sich eingebürgert, andere Teilnehmer zu duzen. In der Regel werden Sie dort mit einem „Du“ richtig liegen. Natürlich ist es nicht verboten, seine Gesprächspartner zu siezen. Dennoch wirkt die formelle Anrede auf Andere eher irritierend als höflich.“
Siehe
Und ich möchte nochmal betonen, daß es nicht hilfreich ist, Ludmilla so anzugehen, bloß weil sie Kammergegnerin ist.
In der Sache sind sie und ich konträrer Meinung, aber wir haben hier bisher immer gut und sachlich diskutieren können.
Ich möchte auch, daß das so bleibt.
 
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