Hemmungen beim Tracheostoma

Liegt es am Tracheostoma-Wechsel oder an der palliativen Situation?

Die Frage habe ich mir beim Lesen auch gestellt!

Ich persönlich hätte niemals im ambulanten Dienst arbeiten wollen! Ich brauche Kollegen um mich auszutauschen,Dinge zu besprechen.
Vielleicht solltest du auch mal über ne Palliativ- Fortbildung nachdenken.....
 
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Allgemein alles, die Situation beim Wechsel, sie muss jetzt auch min. 3x am Tag abgesaugt werden. Die Mutti und der Sohn sind komplett überfordert mit allem. Aber sie lehnen unsere Hilfe (Pflege) ab, Hospiz wurde abgelehnt.
Sie schreit und stöhnt teilweise seit Montag. Mir tut das im Herzen weh , und die Angst was falsch zu machen oder das es für sie unangenehm wird , wird immer größer in dem Moment.
Ich musste einmal nachts hin, es war am Ende nichts schlimmes und alles gut , aber ich hatte danach Krämpfe , mir ist das zu viel , obwohl ich doch lieber da sein möchte , unterstützen möchte und für sie und die Angehörigen stark sein möchten.
 
Verlang nicht zuviel von Dir. Du darfst unter diesen Situationen auch leiden. Wir sind keine Maschinen. Aber wenn es nicht möglich ist, die Pflege der Patientin an jemand anderen abzutreten (ich weiß nicht, ob das bei Euch durchführbar wäre), wirst Du einen Weg finden müssen, die Patientin dennoch zu versorgen. Das bedeutet ja nicht, dass Dich die Situation völlig kalt lassen muss.

Du kannst nur versuchen, der Patientin die Situation so angenehm wie möglich zu machen. Komplette Beschwerdefreiheit wäre unrealistisch. Symptomlinderung auf ein erträgliches Maß sollte das Ziel sein. Was steht Euch diesbezüglich zur Verfügung, an Bedarfsmedikation, an Unterstützung?

Wie geht es Deinen Kollegen mit der Situation? Halten Sie die Patienten auch für schlecht versorgt, unzureichend schmerzkontrolliert, die Familie für überfordert? Wen könntet dann Ihr als Autorität in die Waagschale werfen? Kann Eure PDL intervenieren und z.B. auf das Hinzuziehen eines SAPV-Teams bestehen? Könnt Ihr einen behandelnden Arzt mit ins Boot holen?
 
Nehm doch auch mal ne Tavor vor dem Kanülenwechsel
 
Ich hatte sowas noch nie und deswegen ist mir das alles so unangenehm. Wenn ich den Dienst habe und hin muss , tausche ich oft mit meinen Kollegen oder wir fahren zusammen hin.
wenn ich nun Bereitschaft habe nachts, muss ich da natürlich allein durch. Und diese habe ich ab morgen.
Meine Kollegen gehen besser damit um, manchen geht es auch an die Nieren und manche eher nicht so. Die verstehen mich dann aber auch glaube ich nicht so.
Die machen dann einfach.

aber ich kann es irgendwie nicht einfach machen. Mein Körper wehrt sich so extrem ... mein Kopf. Es wird dann zu viel. Ich kann nicht mehr schlafen, besonders diese Nacht, weil ich so Angst vor morgen habe.
Vllt möchte ich meine PDL fragen ob sie dort morgen hin fährt , was sie ja schon einmal gemacht hat.

aber es ist einfach zu viel für mich. Ich kann das momentan nicht...
natürlich ist es vllt menschlich deswegen nicht zu können aber auf der anderen seite denk ich mir immer wieder, ich bin eine Schwester , ich muss das können.

wie gesagt vom Vorgehen und alles, weiß ich Bescheid. Hab es ja schon oft gemacht aber ich habe einfach diese krassen Hemmungen bei ihr.

sie hat b.B nur tavor. Das die Familie überfordert ist weiß die Ärztin sowie wir alle. Aber sie lassen sich nicht helfen, die Patientin selbst möchte das auch nicht.

ich weiß nicht wie der Stand der Dinge ist weil ich frei hatte 2 Tage. Am Dienstag war sie schon ruhiger meinte meine Kollegin.
 
Es geht übers Forum schlecht, aber: Was genau rührt bei dieser Patientin, dieser Art Versorgung, an Deine Schwachstellen? Eine besondere Art der Beziehung? Eine Ähnlichkeit mit einer früheren Patientin oder einem Familienmitglied? Es wird immer wieder Situationen geben, in denen unsere professionellen Schutzschilde versagen. Habt Ihr vom Arbeitgeber her Unterstützung wie psychologische Begleitung oder Supervision? Sonst solltest Du Dir vielleicht selbst etwas Derartiges suchen.

Das die Familie überfordert ist weiß die Ärztin sowie wir alle. Aber sie lassen sich nicht helfen, die Patientin selbst möchte das auch nicht.
Okay. Dann muss jetzt entweder einer ein Machtwort sprechen und Patientin wie Familie aufzeigen, dass es so nicht weiter geht, oder ihr entscheidet Euch dafür, Euch weiter da durchzuwursteln.
Ein Pflegedienst muss die Versorgung nicht nach dem Diktat von Patienten oder Angehörigen übernehmen. Ihr dürft auch ablehnen bzw. Bedingungen vereinbaren. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sowohl Patienten als auch Familie dankbar sind, wenn ein Profi mal das Heft in die Hand nahm und z.B. ein gescheite Bedarfsmedikation verabreichte. Diese Menschen sind mit vielen Entscheidungen völlig überfordert und haben nicht selten falsche Vorstellungen, z.B. was die Nebenwirkungen von Medikamenten oder gar die Suchtgefahr angeht.

Es gibt nun mal nicht nur die schönen, friedvollen, komplett symptomkontrollierten Sterbeprozesse. Manchmal sind sie auch mühsam und anstrengend für alle Beteiligten. Wir müssen uns von der Vorstellung verabschieden, immer für eine harmonische Sterbebegleitung sorgen zu können. Das steht nicht in unserer Macht.
 
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Reaktionen: Martin H.
Einfach dieses ganze Umfeld dort, wir haben sie noch nicht lange, es ging jetzt extrem schnell, dass es ihr so schlecht geht. Sie ist wirklich sehr lieb. Aber durch diesen Stress den sie immer hatte beim Wechsel, hat das irgendwie in mir Panik ausgelöst. Ich hatte sowas vorher noch nicht, das jemand da so ein Stress hatte. Manchmal hustet sie so dolle, dass man dachte sie bekommt keine Luft.
sie selbst meinte dann, es sei normal bei ihr und alles gut. Aber das beruhigte mich null. Diese eine Situation war dann zu viel. Die mutti wirkt auch sehr verzweifelt und panisch und das macht nichts besser. Ich hab es ein paar mal versucht , auch um dort Routine reinzubekommen aber ich merke von mal zu mal das es schlimmer wird bei mir. Die Krämpfe davor schon. Komme seit Wochen selbst nicht runter. Dann das Leiden von ihr.


ich bin dieser Situation nicht gewachsen... leider haben wir sowas wie eine supervision nicht.
ich gehe so gerne arbeiten, ich liebe diesen Beruf aber zurzeit ist es für mich schwierig.

ich weiß nicht was jetzt gemacht wurde. Unsere PDL ist im ständigen Kontakt mit der Ärztin, ihr wurde auf jeden Fall alles erzählt. Täglich ist sie da. Hilfe wird jeden Tag angeboten, um beide zu entlasten.
 
Geh vielleicht mal zu Deiner eigenen Ärztin und schildere Deine Nöte. Die von FLORA.BLEIBT oben vorgeschlagene Tavor während des Dienstes war zynisch gemeint (Medikamentenmissbrauch und Diebstahl), aber vielleicht brauchst Du wirklich ein wenig medikamentöse Hilfe. Was zum nachts durchschlafen oder so. Parallel kannst Du Dir vielleicht ein paar Stunden psychotherapeutische Beratung verschreiben lassen.

Beratung geht auch in eigener Sache, ohne Rezept. Kostet Geld, könnte aber in Deinem Fall als berufsbezogene Ausgabe unter "Werbungskosten" von der Steuer abgesetzt werden.
 
Ja es ist ja sonst auch so üblich, man lässt sich einweisen , übt und die Routine kommt rein. Auch bei dem anderen Patienten mit der trachealkanüle. Alles nicht schlimm.
Ich kann es mir selbst nicht erklären... ich war mehrmals dort, aber ich kann es einfach nicht. Ich komm irgendwie mit dieser Situation dort nicht zurecht.

das heißt jetzt nicht, dass ich niemanden begleiten kann oder so, dass hab ich schon öfters nun erlebt in dem Beruf.

ich wollte ja nur mal wissen , ob es hier Leute gibt die was Ähnliches durch haben. Sich bei was , oder bei bestimmten Patienten nicht überwinden konnten. Egal was gemacht werden muss.

ich habe es oft stationär erlebt dass verschiedene Schwestern Zbsp. Kein Erbrochenes weg machen konnten oder mit Menschen die eine geistige Behinderung hatten , umgehen konnten. Stationär sind ja meist mehrere da und man kann sich dort unterstützen nur im ambulanten sieht es oft schwieriger aus.

Ich schäme mich ja dafür ...
Man muss dann einfach lernen diesen Punkt zu überwinden wenn es nur um unliebsame Tätigkeiten geht.
ich finde Magensonde legen teilweise auch nicht so nett, habe trotzdem auf ner Inneren gearbeitet. Versuche dein Selbstvertrauen zu stärken und vertraue auf die Fakten Husten und Stress beim TK Wechsel können durchaus vorkommen und die Reaktionen sind bei deinen Kollegen auch nicht anders.
 
Hallo, wollte mich mal wieder melden. Also was die Hemmungen angeht beim Wechsel von trachealkanüle.. hm naja wirklich besser ist es nicht.
bei dem einen Patienten hab ich gar keine Probleme, keine Angst oder sonst was. Das Ehepaar hat sogar letztens gesagt , dass sie am liebsten möchten , dass ich jeden Tag komme zur Versorgung. Das hat mich einfach so gefreut!
aber wir haben gerade auch wieder ein neuen Patienten mit einer TK. Er wird von uns Palli. Versorgt.. wir sind gerade bemüht, ein Hospizplatz für ihn zubekommen weil er enorme Angst hat nachts allein und wünscht sich ins Hospiz :( er hat wirklich extrem zutun mit seiner Kanüle, viel Sekret. Ich hab sie bis jetzt noch nicht gewechselt, ich konnte es einfach nicht. Nicht weil ich mich ekel sondern einfach diese Hemmungen. Wir fahren meist zu 2 hin, versuche mich sicherer zu fühlen. Aber es nervt mich so , dass ich da so bin. Ich will das ohne Probleme hinbekommen , aber er hatte vorkurzem So einen Hustenanfall :(

Er ist wirklich so ein lieber Mensch ! Er tut mir einfach unheimlich leid ! Ich hoffe jeden Tag , dass er uns sagt das er mal eine Nacht durchschlafen konnte :( er bekommt ab heute Abend noch zusätzlich Med. Aber er hat einfach niemanden außer uns ..
meine Kollegen sind größtenteils so abgebrüht schon , was ich nicht sein möchte. Machen sich nicht so ein Kopf. Möchte einfach das es ihm so gut wie möglich geht. Aber ich fühle mich einfach so dumm! Das ich da wegen der TK so Probleme habe ... ich bekomme Leine Routine rein. Ich mache mir so ein Kopf , gucke mir Videos an , bilde mich weiter , hab alles aufgefrischt aber die Hemmungen gehen da nicht weg.
Ich müsste eigentlich manche Tage laut Tour nicht zu ihm , fahre trotzdem immer mit ! 1. um zu sehen wie es ihm geht 2. das ich sicherer werde
 
Leider sehe ich bei dir eine fehlende Distanz, das tut dir nicht gut und dem Patienten auch nicht, denn so kann man nicht professionell handeln.
 
Es ist eigentlich ganz schön, dass du offensichtlich eine enge Bindung zu deinen Patienten aufbaust, sehr empathisch und engagiert bist. Aber trotzdem musst du eine professionelle Distanz wahren. Dein Verhältnis zu den Patienten darf dich nicht in der Ausübung deiner Tätigkeit behindern, unabhängig von der Trachealkanüle. Ich denke, die meisten von uns führen nicht gerne Maßnahmen durch, die für den Patienten unangenehm sind. Ich mag es auch nicht, wenn ich Kindern Clexane spritzen oder Blut abnehmen muss oder eben auch die Trachealkanüle versorgen, aber da muss man sich distanzieren. Was nötig ist, muss gemacht werden. Und ein kognitiv adäquater Patient wird dir das auch nicht übel nehmen, schon gar nicht, wenn er dich nicht nur fachlich schätzt, sondern auch menschlich mag. Und ganz wichtig: Professionelle Distanz ist nicht das Gleiche wie "abgebrüht sein".
 
Hallooooo ihr lieben :-)
Ich mal wieder mit dem alten Thema , TK ...
wir haben seit kurzem wieder einen neuen Patienten mit einer TK.
ich musste den ersten Tag hin mit einem Kollegen und wollte auch gleich selbst probieren. Er hat eine sehr sehr lange Kanüle und diese geht wirklich schwer rein. Ich hab sie nicht reinbekommen. Mein Kollege probierte es dann und es ging nach einer Weile. Der Patient war sehr nett. Also dachte ich mir , keine Panik , das wird schon alles.
auf jeden Fall war ich dann nochmal mit einer Kollegin mit und versuchte es wieder , ich hab sie auch nach einer Weile reinbekommen aber es geht irgendwie schwer. Beim dritten Mal wo ich da war , voll die Katastrophe... mein Kollege kam mit , weil er sich das zeigen lassen wollte. Aber ich habe wieder die Kanüle nicht reinbekommen ... so länger es gedauert hat , desto panischer wurde ich einfach. Mein Kollege probierte es dann , von der anderen Seite die Kanüle reinzudrehen und siehe da , es ging. Der Patient lobte ihn dann bis zum Himmel und ich kam mir so doof vor.
mein Kollege ging dann und ich hab noch ne Weile mit denen geredet.
sie waren nett aber scheinbar muss er mich nicht erkannt haben , also das ich die war , die am ersten Tag auch da war.
Er hat so böse über mich geredet , wie dumm und bescheuert ich bin , weil ich die Kanüle nicht reinbekommen habe ... er war wirklich gemein und ich war so geschockt weil ich es nicht von ihm gedacht habe ... ich war danach so fix und fertig ... am liebsten möchte ich da nicht mehr hin ...

Bei meinen Kollegen ist es aber auch so manchmal bekommen sie die Kanüle gleich rein und manchmal müssen sie auch mehrmals versuchen.

ich hab wieder so an mir selbst gezweifelt. tK und ich werden einfach nie Freunde. Ich meine , ich würde mich nie von Anfang an weigern sondern immer probieren.
die anderen zwei mit der TK hab ich keine Probleme.

aber was soll ich nur machen ? Ich merke wie es mir zusetzt ... ich denke viel darüber nach und gehe mit Bauchschmerzen auf Arbeit ... zurzeit fehlt mir auch die Kraft mich damit auseinander zusetzen ...

Ich hab schon öfter überlegt zur PDL zu gehen und mein Problem anzusprechen aber das wäre mir so peinlich

natürlich sagen viele ich soll drüber stehen was er sagt , aber das und dann noch der komplizierte Wechsel ist dann einfach zu viel ... ich hab wie so eine Blockade ...
und immer zu zweit hin fahren und es üben bzw zeigen lassen , da kommt man sich auch doof Vor und der Patient merkt erst recht wie unsicher ich bin und kann mir vllt wieder was anhören

Was würdet ihr machen ?
 
Was würde ich machen? Das frage ich mich jetzt auch.

Mir ist diese Art und Weise sich über Unfähigkeiten und Fehler sich spöttisch zu äußern und arrogant zu werden, auch bei uns im Krankenhaus aufgefallen. Nicht nur in der Pflege auch bei den Ärzten
Manchmal auch total überzogen, z.B.: Warum jetzt nicht weiß, wo die Endoskopie ist oder so
Natürlich hat das auf mich so ausgewirkt, dass ich keine Fehler machen darf. Und genau deswegen macht man Fehler .
Aber ich wollte das nicht mitmachen, weil es mich gehemmt hat zu lernen und mich zu entwickeln.
Also habe ich recherchiert und herausgefunden, dass wenn man Angst hat Fehler zu machen deine normale Denkweise abgeschaltet wird und du nur noch über " Reptiliengehirn " läufst. In diesem Zustand keine Chance irgendwas auf die Kette zu kriegen.

Wie kriegt man das weg?
Als erstes habe ich gelernt andere nicht zu bewerten. Das ist sehr schwer und nimmt auch einige Zeit in Anspruch. Denn nur unser eigenes Denkmuster lösen die Gefühle aus.
Ich bin sehr konzentriert auf der Arbeit und Patientensicherheit hat höchste Priorität ansonsten ist es okay für mich Fehler zu machen und ich kann auch über mich lachen. Hauptsache ich weiß von mir ich habe wirklich alles gegeben.

Ich kann nur sagen bei mir hat es funktioniert und ich bin wesentlich entspannter
 
Ich lasse mich leider von sowas sehr schnell runterziehen ... mache mir viele viele Gedanken ... ich möchte meine Arbeit gut machen ...
ich denke mich wirklich kaputt ...

Heute habe ich beschlossen morgen selbst zu dem Patienten zufahren ... die Frage ist nur nehme ich meine Kollegin mit zum Patienten in die Wohnung oder soll sie im Auto warten ? Das haben wir uns beide heute gefragt bzw sie meinte, was ich halt möchte.
Ich weiß es auch nicht so recht ...
habe Angst , dass er mich gleich ablehnend behandelt bzw ich die Kanüle nicht reinbekomme...
 
Du kennst dich selbst am besten und müsstet auch ein Gefühl haben welche Strategie dir weiterhelfen wird.
Mit was kommst eher weiter mit Augen zu und durch oder lieber Abstand um Kräfte zu sammeln.
 
Eigentlich möchte ich nicht mehr hin ... es hat mir so zugesetzt ... ich hab keine Kraft mehr.
wir arbeiten alle viel und sind alle chronisch müde und sowas raubt ein die letzte Kraft. Natürlich hat jeder auch privat sein päckchen zu tragen , was noch dazu kommt ..

Auf der anderen Seite will ich es machen und schaffen ! Sicher werden damit ich mir keine Gedanken mehr machen muss ..
aber die Angst es nicht hinzubekommen ist groß... es gibt auch nicht wirklich eine Lösung , dass ich nicht mehr hin muss .. das funktioniert gar nicht weil wir im spätdienst allein sind und wenn er Bedarf hat , dann muss ich ja so oder so hin ...
 

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