News "Erfolge der Pandemiebekämpfung dürfen in Thüringen nicht Opfer des politischen Kalküls werden"

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Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) kritisiert die Pläne des Ministerpräsidenten von Thüringen. Bodo Ramelow (Die Linke) hatte kürzlich angekündigt, weitere Schritte zu gehen, um den allgemeinen Lockdown zu beenden.

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Die Pandemie Erfolge und die Notwendigkeit der Maßnahmen wird sowohl von der Bevölkerung als auch sogar aus den eigenen Reihen ob ihrer Notwendigkeit angezweifelt.

War doch alles halb so schlimm, es waren zu wenige verstorben und nicht auf jeder Abteilung lagen die Patienten auf den Fluren.
 
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Genau:
Hätte die Regierung nix gemacht und uns wären reihenweise die Leute verstorben, wär‘s auch nicht recht gewesen („die Merkel hat wieder total versagt blablabla“).
Aber so wie‘s jetzt ist, regen sich die Leute auch wieder auf: Freiheitsentzug, Aufhebung der Grundrechte und haste nicht gesehen. :knockin:
Die konnten es nur falsch machen.:roll:
 
Ja ich gebe zu, dass mich die Maßnahmen mittlerweile auch aufregen. Am Anfang war der Sinn nachvollziehbar, die Ziele wurden alle erreicht! Jetzt sind die Maßnahmen nicht mehr nachvollziehbar.

Rückgang der Infiziertenzahlen trotz der Lockerungen ab Ostern. In einer deutschen Großstadt >1000000 Einwohner z. B. aktuell nur 55 Infizierte. Heute Mittag war ich in der Innenstadt dieser Stadt. Keine Abstandsregeln ersichtlich, Masken werden um den Hals getragen, dennoch so geringe Zahlen.
Was soll das also? Es wird immer noch Panik verbreitet.....
 
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In einer deutschen Großstadt >1000000 Einwohner z. B. aktuell nur 55 Infizierte, von denen man weiß. Es gibt Infizierte mit geringen Symptomen, die nicht auffallen. Heute Mittag war ich in der Innenstadt dieser Stadt. Keine Abstandsregeln ersichtlich, Masken werden um den Hals getragen, wahrscheinlich im Freien, wo, so vermutet man inzwischen, die Ansteckungsgefahr geringer ist. In die Läden kämst Du mit Maske um den Hals ja gar nicht rein. dennoch so geringe Zahlen. Abgesehen von der o. g. Dunkelziffer kann man die durch den heutigen Tag erfolgten Infektionen ja jetzt noch nicht erkennen.
Was soll das also?
Och ja, wenn ein einzelner Mensch in der Inkubationszeit noch symptomlos mehr als 40 andere Gottesdienstbesucher anstecken konnte, warum sollte man sich dann vorsehen? Irgendwann sterben wir eh alle, nicht wahr?
 
Och ja, wenn ein einzelner Mensch in der Inkubationszeit noch symptomlos mehr als 40 andere Gottesdienstbesucher anstecken konnte, warum sollte man sich dann vorsehen? Irgendwann sterben wir eh alle, nicht wahr?

Och Leute, selbst mit diesen Hotspots sind die bundesweiten Zahlen rückläufig. Wir werden diesen Erreger nicht mehr los und müssen lernen damit umzugehen und zu leben?
Ich vermisse die Zielsetzung! Was will man erreichen? Null Infektionen, warten bis ein Impfstoff da ist, vielleicht gibt es nie einen? Dass nie mehr jemand an dieser Erkrankung stirbt? Ergreift man auch nur annähernd vergleichbare Maßnahmen um multiresistente Keime mit deren Folgen zu bekämpfen! Da sterben auch täglich viele Menschen dran, seit Jahren!
Wollt ihr wirklich bis zum Sanktnimmerleinstag zu allen Menschen ( auch Freunden) 1,5m Abstand halten und uns auf den Schutz von häufig völlig falsch benutzten Stoffmasken verlassen? Ich bin nicht dazu bereit und froh und dankbar in meinem Freundeskreis Menschen zu haben die das ganz ähnlich sehen!
Macht sich niemand Gedanken wie man auf Dauer ohne nahen Kontakt zu anderen Menschen leben soll? Wenn man keine eigene Familie oder Partner hat?
Und zu dem Gottesdienst...., was ist passiert? Es haben sich einige angesteckt, laut Medien ist einer im Krankenhaus! Und die Infektionsketten wurden doch unterbrochen, auch in Frankfurt und Umgebung hat es ansonsten kein exponentielles Wachstum gegeben! Im Grunde genommen ist die Nachricht in meinen Augen keine Schlagzeile wert..., aber das kann man natürlich anders bewerten!
 
Die Zielsetzung ist schon seit langem: Die Zahl der Infizierten auf einem Niveau halten, mit dem das Gesundheitssystem zurecht kommt. Das war bisher durch die Maßnahmen möglich, wobei es in HotSpots bereits zu Überlastungen kam und Covid-Patienten in andere Regionen verlegt werden mussten. Wir sind inzwischen vorbereitet; falls eine Welle kommen sollte, haben wir die Pläne in der Schublade und wüssten, wie wir es angehen. Es besteht aber immer noch ein Mangel an Schutzausrüstungen, Desinfektionsmitteln usw.

Ganz sicher will niemand
bis zum Sanktnimmerleinstag zu allen Menschen ( auch Freunden) 1,5m Abstand halten
und auch die Schulen und Kindergärten sollten möglichst wieder öffnen. Aber wir sollten uns des Risikos bewusst sein - und viele sind durch die Lockerungen davon überzeugt, dass die Chose 'rum ist und die ganze Geschichte sowieso übertrieben war (wenn sie nicht von vornherein irgendwelchen kruden Theorien anhängen und bezweifeln, dass es Viren gibt).

Ich hoffe, Du bist ebenso neutral und stoisch, wenn einer aus Deinem Umfeld erkrankt und/ oder verstirbt. Ich hatte persönlich schon beides.
 
Zuletzt bearbeitet:
Unser Gesundheitssystem war bisher noch zu keiner Zeit überlastet.
Ich bezweifle nicht dass es Viren gibt und hänge auch keinen kruden Theorien nach. Aber die Ziele sind lange erreicht, warum also noch diese Maßnahmen.
Und ja, ich kenne jemand der erkrankt und verstorben ist. Der Mann war alt und hatte Vorerkrankungen. Und ich habe auch schon andere Menschen an anderen Infektionskrankheiten erkranken und versterben sehen! Und auch Schwerkranke Menschen, die an multiresistenten Keimen schwer erkranken und sterben....,
 
Nein keine Ironie, ich kenne zumindest hier in NRW keine Klinik, die Patienten nicht versorgen konnte. Hier standen viele Betten leer, auch auf Intensivstationen! Wenn das in Deutschland Irgendwo anders war, ist mir unerklärlich warum die Patienten nicht auf die freien Intensivstationen verlegt wurden. In Deutschland konnten Patienten aus anderen Ländern behandelt werden. Das spricht keinesfalls für ein überlastetes Gesundheitssystem. Hier mussten keine Entscheidungen getroffen werden, wer das freie Intensivbett bekommt, es gab für alle die es brauchten ausreichend Kapazitäten.

Es hat in den letzten Wochen , seit mit den Lockerungen begonnen wurde, keine Steigerung der Infizierten gegeben. Es stecken sich jeden Tag weniger Leute an, die aktuellen Infiziertenzahlen sinken täglich. Selbst die vereinzelten lokalen Hotspots haben daran nichts geändert. Ich möchte auf Kontakte ohne Nähe nicht mehr länger verzichten, das kratzt wirklich nicht nur an meiner Psyche! Und derzeitsieht es nicht so aus als wollen sie das ändern!
 
In Kirchheim / Teck mussten an einem Tag gleich mehrere Patienten ausgeflogen werden, da die Intensivstation voll war. Andere konkrete Beispiele habe ich leider nicht parat.
 
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Aber sie konnten ausgeflogen und eine andere deutsche Klinik und wurden versorgt. Niemand musste hier entscheiden welchem Patienten die Beatmungsmaschine zur Verfügung gestellt wurde! Das verstehe ich unter Überlastung des Systems und darum ging es bei den Maßnahmen....
 
Es freut mich, dass deine Klinik so gut funktioniert hat, das kannst du aber nicht verallgemeinern.
Ich arbeite ebenfalls in einer Klinik in NRW, und da bei uns 10 Intensivkräfte zeitgleich gekündigt haben, konnten wir zeitweise nur 4 Betten belegen (von 20). Manche Patienten wurden vorzeitig auf IMC oder Peripherstation verlegt, weil sie nicht mehr intensivmedizinisch versorgt werden konnten, oder in andere Kliniken verkauft. Meine Station musste ebenfalls 1/3 aller Betten sperren. Von meinen Überstunden könnte ich inzwischen einen langen Urlaub machen, aber ich darf nicht. Ich würde schon soweit gehen zu behaupten, dass einzelne Kliniken definitiv überlastet waren.
 
Wenn das in Deutschland Irgendwo anders war, ist mir unerklärlich warum die Patienten nicht auf die freien Intensivstationen verlegt wurden.
Patienten aus überlasteten Krankenhäuser wurden in Kliniken ausgeflogen, die noch Kapazitäten hatten. Auch innerhalb Deutschland. Meine Klinik konnte welche aufnehmen, da unsere Region glücklicherweise nicht so stark betroffen ist.

"Nicht so stark betroffen" bedeutet in diesem Fall, dass wir in Hoch-Zeiten bis zu 60 (!) Corona-Patienten stationär behandelten, immer gut die Hälfte davon auf Intensiv. Das war nur möglich, weil wir Personal von anderen Stationen für die Arbeit auf den (neu eingerichteten) Corona-Stationen abgezogen haben.
 
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Betrachtet man das Gesundheitssystem als überlastet, wenn einzelne Häuser Patienten verlegen und sich umorganisieren mussten? Es ging bei den Maßnahmen nicht darum alle Häuser im Normalbetrieb laufen zu lassen, sondern Möglichkeiten zu haben alle Menschen in Deutschland adäquat versorgen zu können! Das wurde geschafft, habe in den Medien auf jeden Fall nichts anderes gehört. @Jillian
Diese 10 Leute die gekündigt haben, haben das wegen Corona getan und waren plötzlich weg? Wenn das so war, war das bestimmt nicht der einzige Grund. Kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen.

Ich habe Kontakte zu etlichen Kliniken und kenne auch viele Pflegekräfte auf Intensivstationen. In etlichen Häusern wurden Überstunden abgebaut, von Überlastung hat mir niemand berichtet. Scheint ein sehr lokales Problem gewesen zu sein!
 
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Es ging bei den Maßnahmen nicht darum alle Häuser im Normalbetrieb laufen zu lassen, sondern Möglichkeiten zu haben alle Menschen in Deutschland adäquat versorgen zu können! Das wurde geschafft, habe in den Medien auf jeden Fall nichts anderes gehört.
Allerdings - und zwar weil die bösen bösen Maßnahmen ergriffen wurden. Die im Vergleich zu vielen anderen Ländern übrigens noch recht moderat waren - bis auf wenige HotSpots durften die Menschen hierzulande immer ins Freie. Die Spanier und Italiener z.B. hatten wochenlang strikte Ausgangssperre!

Dass die Maßnahmen den erhofften Erfolg zeigten, stempelt sie eben nicht als vollkommen unnötig und übertrieben usw. ab. Sie waren nach dem damaligen Erkenntnisstand sinnvoll. Über Einzelheiten mag man sich streiten (Beispiel in meiner Umgebung: die Bänke in den Parks waren gesperrt, die in der Fußgängerzone daneben nicht! :knockin:), aber insgesamt denke ich, dass es richtig war, so zu handeln. Übers das Virus ist wenig bekannt, und vor einigen Monaten wussten wird noch viel weniger darüber. Dass z.B. die Community Masks zu Beginn der Krise nicht unbedingt empfohlen wurden, lag daran, dass der Übertragungsweg noch weniger bekannt war als heute - das heißt nicht, dass alle Maßnahmen und Empfehlungen völliger Blödsinn sind. Ein vollständiges Resümée werden wir ohnehin frühestens in einigen Jahren ziehen können.

Dass wir nach und nach wieder hochfahren, ist sicher richtig. Es ist ja auch schon deutlich mehr erlaubt als zuvor. Dennoch muss man die Entwicklung beobachten und die erfordlichen Maßnahmen den neuesten Erkenntnissen anpassen. Einen zweiten Lockdown wird nämlich meines Erachtens niemand mehr tolerieren.
 
Diese 10 Leute die gekündigt haben, haben das wegen Corona getan und waren plötzlich weg? Wenn das so war, war das bestimmt nicht der einzige Grund. Kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen.
Über die genauen Gründe darf ich dir verständlicherweise nichts sagen. Ich würde es aber hier nicht erwähnen, wenn es nichts mit dem Thema zu tun hätte. Mehr darf ich leider nicht mit dem Zaunpfeiler winken.
 
Allerdings - und zwar weil die bösen bösen Maßnahmen ergriffen wurden. Die im Vergleich zu vielen anderen Ländern übrigens noch recht moderat waren - bis auf wenige HotSpots durften die Menschen hierzulande immer ins Freie. Die Spanier und Italiener z.B. hatten wochenlang strikte Ausgangssperre!

Jetzt kommen wieder die Totschlagargumente, die anderen waren noch viel schlimmer dran. Das bisschen was hier veranstaltet wurde, kann ja wohl nicht so schlimm sein. Doch Claudia, für viele Menschen ist es schlimm! Niemand besuchen dürfen, Kontakte nur auf Abstand usw. usw.
Ja in Spanien und Italien war es noch schlimmer! Aber Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse, ich finde die Lockerungen ziemlich gering, in Anbetracht der derzeitigen Zahlen von Infektionen und wenn ich die derzeitigen Maßnahmen für mich einhalten würde, wäre mein Medikamentenbedarf bei weitem höher. Die armen Patienten ohne Besuch, alte Menschen in den Heimen wochenlang ohne Jeden Kontakt. Die Menschen wohnen da und zahlen viel Geld!
Du kannst gerne spotten, über Menschen, die die Maßnahmen als krass und „böse“ empfunden haben.

Dass die Maßnahmen den erhofften Erfolg zeigten, stempelt sie eben nicht als vollkommen unnötig und übertrieben usw. ab. Sie waren nach dem damaligen Erkenntnisstand sinnvoll.

Ich habe nicht behauptet dass es unnötig war Maßnahmen zu ergreifen. Fakt ist aber auch, dass der so wichtige R-Wert durch das eigenverantwortliche handeln der Menschen bereits sank, ganz ohne Maskenpflicht und verpflichtende kontaktbeschränkung!



Dass wir nach und nach wieder hochfahren, ist sicher richtig. Es ist ja auch schon deutlich mehr erlaubt als zuvor. Dennoch muss man die Entwicklung beobachten und die erfordlichen Maßnahmen den neuesten Erkenntnissen anpassen. Einen zweiten Lockdown wird nämlich meines Erachtens niemand mehr tolerieren.

Die bisherigen Lockerungen haben für mich und viele andere Menschen kaum Verbesserungen gebracht. Ok, die alten Menschen dürfen mittlerweile einmal die Woche ihre maskierten Angehörigen sehen, ohne Umarmung ohne mal eine Hand zu halten. :up:, echt super! Und ich darf mehrere Freunde gleichzeitig sehen, aber nur auf Abstand, achja ich darf zum Frisör und in den Biergarten darf ich auch! Das was man noch nicht darf, vertraute Menschen umarmen usw. ist aber wichtig und belastet viele.
In meinem Umfeld sehen das sehr viele so und wir verhalten uns verantwortlich, aber nicht an die Maßnahmen. Wenn ich Freunde treffe, sitzen wir nicht in 1-2 m Abstand, in meiner Privatwohnung mache ich was ich will!

Wenn man die Maßnahmen der derzeitigen Situation anpassen würde (deutschlandweit weniger als 10000 Infizierte, trotz mehr Tests) müsste man viel mehr lockern. Das ist meine Einschätzung und die vieler Leute, die mir tagtäglich begegnen. Aber die Lauterbachs, Drostens und der bayrische König halten die Angst und Panik hoch. Das ist politisches Kalkül und nicht die versuchten Lockerungen der B. Ramelow.
Wenn wir in der Geschwindigkeit weitermachen, kommen wir nie wieder in ein normales menschliches Leben, mit Nähe! Ich fühle mich von der Politik ziemlich veräppelt. Es werden immer wieder neue Ziele genannt um nicht weiter zu normalisieren. Hätte man die Dinge die man anfangs erreichen wollte, nicht schon längst erreicht, könnte ich mich weiter zum Durchhalten motivieren. So nicht und deshalb gehe ich nur mit Maske einkaufen, aber an die Kontaktbeschränkungen halte ich mich nur wenn ich mich in der Öffentlichkeit bewege!
 
Epidemiologische Grundlagen bei Pandemien sind eben bei zuviel Unklarheit um die Übertagungswege, Infektionsdosis und Virulenz bei einem neuen Virus bei fehlender Dispositionsprophylaxe (wirksame Medikament und/oder Impfung) die Expositionsprphylaxe! Damit hat die Aufrechterhaltung der derzeitigen Maßnahmen sehr wohl eine Berechtigung!
 
Doch Claudia, für viele Menschen ist es schlimm! Niemand besuchen dürfen, Kontakte nur auf Abstand usw. usw.
Natürlich ist das schlimm, niemand bestreitet das. Aber das Virus ist nicht durch. Lockerungen würden die Gefahr der Übertragung von Mensch zu Mensch ins keinster Weise reduzieren. Selbst wenn Kontakte rechtlich (wieder) gestattet wären, sinkt doch das Infektionsrisiko dadurch nicht. Du riskierst mit Deinem privaten Verhalten nicht nur Busgelder. Ihr spielt mit Eurer Gesundheit.

In meinem Bundesland ist es schon die ganze Zeit rechtlich gestattet, direkte Verwandte zu besuchen. Ich verzichte trotzdem darauf. Ich vermisse den Kontakt, aber würde ich jemanden anstecken und meiner Familie dadurch Schaden zufügen, würde das zumindest mit meiner Psyche noch deutlich Schlimmeres anstellen als der jetzige Verzicht auf Nähe.