Betreuungsangebote, ausgearbeitet

auswanderin

Senior-Mitglied
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08.09.2008
Beiträge
159
Ort
Markt Indersdorf
Beruf
exam.Altenpflegerin & kreative Fachkraft für Gerontopsychiatrie, WBL, Praxisanleiterin
Akt. Einsatzbereich
behüteter Bereich für an Demenz erkrankte Menschen
Funktion
Wohnbereichsleitung, Praxisanleiterin
Demente leben in einer eigenen Welt und in ihren Erinnerungen, gekoppelt an ihre Gefühlswelt und nur hier kann man sie erreichen.
Ich soll keine Fragen stellen, wie: was ist das?, was macht man damit?

sie sind damit total überfordert oder schämen sich, werden agressiv, weil sie an ihre Defizite erinnert werden und kommen dann mit Ausreden, um an einer Aktivierung nicht mehr teilnehmen zu müssen. z.B. ich wollte grade ...
Damit eine Aktivierung ( nicht länger wie 15-30 Min. ) ect. von Erfolg für BEIDE gekrönt wird, sollte man dies beachten.

Bitte hier nur vorbereitete Angebote Erinnerungsarbeit ect. posten.
Je Ausarbeitung eine neue Antwort
Thema:
Zeitangabe ca:


ich freue mich auf eure Mitarbeit
 
Erinnerungsarbeit

eigentlich kann man in dieser Version hunderte von Kurzaktivitäten durchführen.

Thema: Kaffee, wie war das früher?
Zeit: bestens geeignet bei der Kaffeezeit ( 30 Min)

Material:
verschiedene Kaffeearten ( Bohnen, gemahlen, Expresso, Carocafe ) Sahne, Dosenmilch, Zucker, Süsse.
verschiedene Kaffeegefäße für die verschiedenen Sorten
( evt. Sammeltasse ) Kaffeemühle, Kanne, Filter, etwas Gebäck, Strohhalme für die Latte

mit einem Gedicht beginnen,
den Kaffee mahlen lassen, jeder soll sie evt. weiterreichen,
aufbrühen, einschenken, die Kaffeesorten ect.
rumreichen und betrachten lassen
Fragen stellen: nach Möglichkeit jeden einzeln ansprechen
haben Sie gerne kaffee getunken?
mit Milch? Zucker ?
wurde er früher gemahlen?
wann gab es immer Kaffee?
haben alle aus der Fam. Kaffee getrunken?

man kann auch bei einelnen vertiefen, ...möchte Sie mir darüber erzählen?
also alles Fragen zu früher stellen, interessiert zuhören, was jeder berichtet.
dann
den Kaffee von heute vorstellen, indem man eine Latte anbietet ect. Man kann auch verschiedene Kaffee`s probieren lassen

zum Schluss bei jedem bedanken für den netten Nachmittag, den guten Kaffee und das man sich schon auf das nächste Treffen freut.
 
Herzliebe

Thema: Herz-Liebe > Erinnerungsarbeit
Zeit: 15-30 Min
Gruppengrösse: max. 4-6 Personen

Material:
alles was man in Form eines Herzens findet, ( Seife, Postkarte, Plüschherz, Deko, Herzluftballon ect. ) ein paar Teile mehr wie Bew. teilnehmen, damit es keinen Streit gibt

man kann alles schön in die Mitte eines des Tisches oder im Stuhlkeis aus einer hübschen Dose anbieten.

Begrüssung mit dem Gedicht:
nun Jeder darf sich ein Teil aussuchen ( Spontanität)

wenn alle "ihr" Herz haben, folgen Fragen, an jeden einzelnen:

Ihnen gefällt ihr ausgewähltes Herz?
erinnert sie das an etwas besonderes? >
möchten sie mir darüber etwas erzählen?

darauf eingehen, für wichtig nehmen,
sie erleben die Vergangenheit und die kann freudiges oder trauriges ans Tageslicht bringen !!!

dann jeden auffordern, seinen
" Herzenswunsch " zu verkünden ( am besten selber anfangen mit z.B. Ich, Heidi wünsche mir von Herzen, das alle Menschen nur noch lachen können) um die Stimmung zu eben


zum Schluss noch ein Liedchen

bei jedem einzelnen für die nette Unterhaltung bedanken und kundtun das man sich auf das nächste Beisammensein freut.


Heidi
 
sinnliche Bewegung

Thema: Baum
Zeit: 15-30 Min.
bis 8 Personen

Material: ruhige Musik wo man schön mitschwingen kann ( Klassik, Entspannung) evt. verschiedenes Laub und ein paar Äste

alle sitzen im Stuhlkreis

Begrüssung mit einer Geschichte oder Gedicht über den Baum.

jeden einzeln fragen was er für einen Baum besonders mag.

und zum Schluss sage ich meinen Lieblingsbaum und fordere alle auf, ihren Baum nachzumachen, wie sich die Zweige und Blätter bewegen.
Sie können sich dazu auch hinstellen und auch von dem Material etwas auswählen

Musik laufenlassen und vormachen, (mit den Händen und Armen nach der Musik bewegen), jeder so wie er kann und mag, nach seiner Befindlickeit es gibt kein richig oder falsch.

wenn das Lied zuende ist folgen Fragen an jeden einzelnen

wie war das für sie ihren Baum nachzumachen?
ruhig? stürmisch? ect.
hat sie das an etwas früheres erinnert?
einen Spaziergang im Wald?


nun noch zum Abschied ein gemeinsames Lied Baum oder Wald singen, sich für den netten Walsspaziergang bedanken und sagen das man sich schon auf den nächsten " Spaziergang" freut.





Heidi
 
Würde, Haltung, Bewegung

Thema: König und Königin
Zeit : max. 30 Min
bis 8 Personen

Material: ein vorher gebasteltes Zepter, CD mit Marschmusik

Musik: Marschmusik
sitzen am Tisch oder im Stuhlkreis
später einzelnd im Kreis laufend

Begrüssung über ein Märchen
nun soll jeder eine Königin oder ein König sein, die anderen sind sein Volk
jeder geht alleine durch den Raum und begrüsst "sein" Volk durch Kpfnicken, Handbewegungen et. ( am besten einmal vormachen) jeder so wie er mag, es gibt kein richtig oder falsch.

Du wirst bemerken, das sich die ganze Haltung verändert.

sind alle durch und sitzen wieder kann man Fragen an jeden einzeln stellen, oder quer durch die Gruppe antworten abwarten

wie war das für sie?
ist das ein schönes Gefühl König/in zu sein?
hatten sie frühr auch einmal so ein Erlebnis?
möchten sie mir darüber erzählen?

nun kann man ein Liedchen singen

anschliessend erhält jeder das Zepter, stellt sich in die Mitte und verkündet seinem Volk seinen Wunsch und alle anderen applaudieren nach der Verkündung
z.B. Ich, Königin Heidi, verkünde, das mein ganzes Volk nur noch glücklich sein darf

( versteckte Wünsche kommen ans Tageslicht )

nun kann man noch auf den König/in anstossen oder weil sich alle so freuen, einen Tanz starten ( Walzer)

sich verabschieden, für den netten Nachmitag bedanken und kundtun, das ma sich auf das nächste Treffen freut

Heidi
 
Erinnerung, Bewegung

Thema: Geschirrtücher
Zeit: max. 30 Min.
max. 8 Pers.

Material:
Körbchen mit Geschirrtüchern
Musik: ruhige Musik wo man sich gut nach bewegen kann

Bew. sitzen im Stuhlkreis

Beginn mit einem Gespräch über die Hausfrau, was sie alles leisten musste, nachfragen wie es früher so war

nun den Korb rumreichen, jeder darf sich eines aussuchen.

Fragen: was man alles damit gemacht hat und durchführen lassen
z.B. wringen, glätten, falten

und zu zweit : strecken, drehen, ziehen

( dient der verdeckten Kontaktaufnahme )

anschliessend Musik anmachen und jeder greift den Zipfel seines Nachbarn ( oder alleine ) und bewegt sich nach der Musik, jeder so wie er mag, es gibt kein richtig oder falsch.


zum Abschluss ein Abschiedslied singen und mit dem Tuch winken, Tränen abwischen ect

für den netten Hausfrauennachmitag bedanken und kundtun das man sch auf das nächste nette Beisammensein feut

Heidi
 
Kraft, Hoffnung, Glaube

Thema: Stein der Kraft
Zeit: max. 30 Min.
max. 8 Personen

Material:
unerschiedliche Steine, Papier, Malstifte, Farben, Pinsel

diese Geschichte von mir der eine andere:
-----------
Es war einmal ein kleines Mädchen, ihr Name war Elisabeth und sie wohnte mit ihrer alten Mutter weit ab von der Stadt, nahe am Wald.

Eines Tages wurde die Mutter krank und sagte: mein liebes kind, bitte geh und hole einen Arzt.
Das Mädchen antwortete: aber Mütterlein, dann muss ich ja durch den finsteren Wald und es graut mir, denn ich habe Angst.
Die Mutter sagte: Du musst keine Angst haben, hier, nimm diesen Stein und wenn die Angst dich übermannt, drücke ihn ganz fest an dein Herz und er wird dir Kraft geben, Hoffnung und mit deinem Glauben an Gott, deine Wünsche wahrwerden lassen.
Das Mädchen nahm den Stein, drückte ihn fest an sein Herz und ging los und jedesmal wenn sie Angst bekam drückte sie den Stein fest an sich.

-----------------
um den Tisch sitzend
verschiedene Steine über den Tisch verteilt hinlegen
Bew. begrüssen mit einem Lied
alle dürfen sich " Ihren" Stein aussuchen und sollen ihn fest in der Hand halten, wer mag kann die Augen schliessen und zuhören.
Geschichte vorlesen.

danach Fragen stellen ( jeden einzeln fragen)
wo nahmen sie früher die Kraft her?
aus was haben sie früher Kraft geschöpft?
was hat ihnen Angst gemacht?

die Antworten können zur Abwechslung auch als Bild festgehalten werden, die Bew. können malen.

zum Schluss darf jeder seinen Stein bemalen ( mit Hoffnung, Kraft, ect. ) jeder so wie er kann und mag, es gibt kein richtig oder falsch und dem Stein einen besonderen Platz zukommen lassen ( Fensterbank, Nachttisch ect.)

nun noch ein Liedchen

sich für den netten Nachmittag bedanken, sagen das man auch sele Kraft schöpfen konnte und kundtun das man sich auf das nächste Beisammensein freut.

Heidi
 
Lasst Blumen sprechen - Sinnesarbeit, Bewegung

riechen, fühlen, sehen, erinnern,
Thema: Lasst Blumen sprechen
Zeit: ca 30 Mi.
max. 8 Bew.

Blumen wecken oft früher Erlebtes, Duft, Farbe, Art spielen hier eine wesentliche Rolle um sich an Vergangenes zu erinnern

Material:
buntgemischter Blumenstrauss ( mehr, als Bew. teilnehmen ),
ruhige schwingende Musik

Sitzkreis, die Blumen stehen mit Vase schön drappiert auf einem Tuch ( Seidentuch ect. ) in der Mitte auf dem Boden.

Begrüssung mit diesem GEDICHT oder ein anderes bekanntes

nun darf sich jeder eine Blume auswählen ( entweder sie gehen hin oder man reicht die Vase rum )

wenn jeder "seine" Blume hat beginnt die Erzählrunde
Fragen könnten sein, einzeln befragen, meist plappern alle drauf los und erzählen von alleine:
ihre Blume gefällt mir sehr, darf ich fragen ob sie sie an etwas besonderes erinnert?
Bew. erzählen lassen genau zuhören, Augenkontakt halten evt. nachfragen.
mit dem Nachbarn zusammen austauschen, befühlen und Blumen riechen lassen.

Blumentanz. CD mit Musik anmachen und alle bitten ihre Blume nach der Musik tanzen zu lassen, jeder so wie er mag, es gibt kein richtig der falsch

zum Schluss noch ein Lied oder ein anderes

sich bei allen einzeln für den duftenden Nachmittag bedanken und kundtun, das man sich auf das nächste Beisammensein feut


Heidi
 
Kramdose - weckt Interesse

Thema: Kramdose - was mag da drin sein?
Zeit: max. 30 Min.
max: 6 Bew.

Material:
hübsche Pappdose mit Deckel
man kann immer wieder unterschiedl. Materialien hineinpacken z.B. Glöckchen, Murmel, kl.Seife, Wattebausch,Tannenzapfen, Stein, Herz, Muschel, TennisBall, Mandarine, Walnuss, Zimtstange ect. alles Sachen die man fühlen, hören und riechen kann.

Sitzkreis, die Dose steht in der Mitte auf dem Boden, evt, nett hergerichtet mit einem Seidentuch.

mit einem Gedicht beginnen Die Zeit ein stetes heute
oder ein anderes

nun auf die Dose hinweisen was da wohl drinnen sein mag?
jeden schütteln lassen und fragen was er meint was drin wäre. ( es gibt kein richtig oder falsch) weiterreichen an den nächsten, ( dient der verdeckten Kontaktaufnahme)wenn alle fertig sind die Dose öffnen und wieder rumreichen, jeder darf fühlen, riechen, hören und sich zum Schluss ein Teil aussuchen.

Fragen könnten sein:
erinnert sie das genommene Teil an etwas besonderes?
möchten Sie mir darüber erzählen?
einige fragen ob man das Teil auch mal nehmen darf, dann ebenfalls fühlen, riechen, hören und Bew. bestätigen, das es wirklich gut riecht, sich anfühlt ect. (hebt das Selbstwertgefühl, die Beachtung und Wichtigkeit seines Teils).

zum Schluss noch ein Lied oder ein anderes,
danach alle Teile wieder in die Dose legen, rumgeben und weiterreichen lassen
und sich für den netten Nachmittag mit vielen neuen Eindrücken bedanken, kundtun, das man sich auf das nächste Beisammensein freut


Heidi
 
Hallo Auswanderin,

sehr schöne Ideen- sind sie von Dir?

Danke für die Mühe

Dino
 
hallo
sorry, war durch Umzug und beruflicher Neuorientierung lange nicht im Forum.
Sie sind zum Teil von mir, oder aus Seminaren die ich besucht habe. Da ich seit Nov. ganz in der Betreuung arbeite, brauche ich immer wieder neues. Wenn man aber einmal weiss, woauf es ankommt, ist es nicht schwer passendes Material zusammenzutragen. Ich arbeite mit unterschiedlichen Themen und überlege mir für jeden Tag zu diesem Thema etwas neues. Beispiel Frühling: da kannste über den Frühling ( oder die einzelnen Monate ) selber sprechen, dann Tiere im Frühling, oder Blumen, Lieder ect. Es ist wirklich nicht schwer. Ich mache dazu immer kleine Rätsel ( selber ausdenken) oder Redensarten, passende Lieder u.s.w.
Grüssle Heidi
 
hallo an alle
Morgenrunde
8 Bew. max. 30 Min.
( Teil meiner tägl. Arbeit mit Menschen, welche eine schwere Form der Demenz haben )

Begrüssungsrunde mit einem grösseren Softball, jeder wird mit Namen begrüsst und wirft den Ball an mich zurück, danach wird der Ball dem Nachbarn gegeben.
Danach leichte Körperbewegung mit einem Gymnastiklied, mit Tüchern, Bohnensäckchen ect. ( ich wechsle jeden Tag )

danach spreche ich das Datum, Tag ect. an lese Neuigkeiten aus der Zeitung vor, reiche passende Zeitungsbilder dazu. ( lese eigentlich nur freudige Ereignisse vor, wohl aber auch sowas, was die Welt bewegt, dann biete ich aber an, ob wir auch eine Kerze anzünden und ein Gebet sprechen sollen. )

danach sprechen wir über die Vergangenheit, dies lässt sich gut durch JULE-Geschichten anfangen, indem man vorliest und dann jeden Bew. einzeln danach befragt ( so kam zum Beispiel ans Tageslicht, das früher Samstags Badetag war, erst die Kleinen, dann die Mädel, dann die Buben und zuletzt die Eltern.) und machmal wollen sie auch nicht erzählen, dann ist es auch ok.
zum Abschluss reiche ich dem, der neben mir sitzt die Hand, bedanke mich und wünschen noch einen schönen Tag, mein Nachbar reicht seinem Nachbarn die Hand, so das jeder die Hand bekommt und auch gibt. ( wann erleben sie das sonst in ihrem Alltag noch, das man ihnen etwas wünscht oder die Hand gereicht bekommt? Dann singen wir noch ein Lied zum Abschied und trinken aufunser Wohl ein Glas Saft.

ab und zu arbeite ich mit den Sinnen z.B. habe ich eine Geschichte von einem Bauernhof vorgelesen ( Kühe - Milch - Milch getrunken )
oder
Vitamine im Winter und dann ( Kiwi anfassen und danach essen ) ect. ect. Ideen gibt es viele.

Grüssle Heidi
 
Hallöchen
ich bin neu hier und bin ganz begeistert von deinen vorschlägen...
werde vieles davon nachmachen...
ich arbeite seit zwei Monaten in einem seniorenheim als betreuungsassistentin für demente und es macht mir auch wirklich viel spaß...nach einigen anfangsschwierigkeiten werde ich mittlerweile auch akzeptiert...
nun habe ich vor in meinem bereich ein frühstück für meine leute anzubieten wo sie wie früher ihre brote wieder selber schmieren sollen und gemeonsam an einem tisch sitzen und "ich nur hilfe" anbiete wenn etwas nicht klappt...denn bisher bekommen sie alles fertig auf den tisch gestellt....und zwar alles gleichzeitig....beim mittagessen habe ich mich schon durchgesetzt,so das jetzt erst die vorsuppe dann der hauptgang und zum schluß der nachtisch gereicht werden...denn viele meiner dementen haben bisher mit dem nachtisch angefangen,denn süsses schmeckt halt am besten...
musste dort erstmal erklären das ich das mit dem Tablettservice nicht ok fand und die bewohner mit demenz auch völlig überfordert sind wenn ihnen alles zusammen serviert wird...
nach einigen diskussionen habe ich recht bekommen und es klappt mittlerweile ganz gut....
nun aber zum frühstück: muss jetzt schriftlich ein konzept entwickeln und erklären warum ich so etwas auf die beine stellen will...
kann mir jemand dabei helfen?
 
Hallo,

zum Thema Frühstück in gemeinsamer Runde (ich bin ebenfalls ausschließlich in der Betreuung):
Wir habend das vor kurzem eingeführt, jeder Bewohner (der noch in der Lage dazu ist) sitzt mit am Tisch. Der Tisch wird vorher gemeinsam eingedeckt, hinterher wieder abgedeckt und gespült wird auch.
Auf dieser Station ist das möglich weil auch noch einige "fit" sind und es ist mittlerweile quasi zum Selbstläufer geworden. Ab und an muss man halt schon noch gucken das jeder Bewohner sein Brötchen auch belegt hat etc. aber im Großen und Ganzen klappt das ganz gut und wurde von den Bewohnern auch sehr positiv aufgenommen.
Bei uns haben wir das vorher im Team besprochen und dann wurde mit dem Küchenpersonal alles abgeklärt.
 
denke ein Konzept ist nicht nötig, wer sollte es schreiben?
Sicherlich muss das mit in die Pflegeplanung einfliessen, aber das müssen die Pflegekräfte in Unterstützung mit dir erstellen. Spreche sie darauf an, das es mit in die Betreuung fällt und sie mögen es aufschreiben, Du musst ihnen nur sagen was du dann wann wo machst, damit bezweckst und wie du es umsetzt.
 
denke ein Konzept ist nicht nötig, wer sollte es schreiben?
Sicherlich muss das mit in die Pflegeplanung einfliessen, aber das müssen die Pflegekräfte in Unterstützung mit dir erstellen. Spreche sie darauf an, das es mit in die Betreuung fällt und sie mögen es aufschreiben, Du musst ihnen nur sagen was du dann wann wo machst, damit bezweckst und wie du es umsetzt.
Auch ich bin dankbar für diese vielen Anregungen,ich werde eineige bestimmt davon gebrauchen,sie sind toll.
Danke Reny