Arbeitsschutz

Dieses Thema im Forum "Hygiene im Krankenhaus / Infektionskrankheiten" wurde erstellt von Spidercide, 18.06.2012.

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  1. Spidercide

    Spidercide Newbie

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    Hi
    muss n Referat vorbereiten zum Thema Arbeitsschutz.
    Bin in folgenden Arbeitsbereichen tätig:
    - Funktionseinheit EKG
    - Not-Ambulanz ( Innere )
    - Herzkatheter-Labor

    Benötige dringend Hilfreiche Beiträge zu folgenden Punkten:

    Korrektes Schuhwerk

    Korrekte Kleidung

    Verbandsbuch

    Schutzbrillen

    Umgang mit Gefahrstoffen !

    Bin für jeden Beitrag sehr dankbar. Benötige sowohl Anregungen, die zwar auf der Hand liegen, dennoch erwähnenswert sind und auch detailliertere Beschreibungen.

    Hoffe ihr kommt damit klar.

    Liebe Grüße ^^
     
  2. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Vielleicht magst erstmal einstellen was du schon erarbeitet hast, dann ergänzen wir gerne.
     
  3. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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  4. Spidercide

    Spidercide Newbie

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    1.4 Arbeitsschutz

    a) korrektes Schuhwerk
    -Geschlossen ( wenn hinten offen, dann mit Fersenriemen )
    -Rutschfeste Sohle
    - Schuhe in denen man gut laufen/ stehen kann (Flache Schuhe )
    - Bevorzugt glattes Material/ Leder ( EinfacheReinigung )
    - Atmungsaktiv

    b) korrekte Kleidung (Erscheinungsbild )
    - Haare kurz/ Pferdeschwanz, keine Blumen,Cowboyhüte oder Hasenohren
    - Keine

    c) Verbandbuch
    [FONT=Arial Narrow, sans-serif]-Sollte auf jeder Station, in jeder Abteilung vorhanden sein
    -Verantwortlich für den Eintrag ist der Verunfallte
    Was steht dadrin ?! ( Alle Unfälle, auch Bagatellunfälle )
    -
    [/FONT][FONT=Arial Narrow, sans-serif]Datumund Uhrzeit des Unfalls[/FONT]
    • [FONT=Arial Narrow, sans-serif]- Name, Vorname des Verunfallten[/FONT]
      [FONT=Arial Narrow, sans-serif]- Vorläufige Unfallursache[/FONT]
      [FONT=Arial Narrow, sans-serif]- Verletzter Körperteil[/FONT]
      [FONT=Arial Narrow, sans-serif]- Zeugen ggf. auch solche, die den Unfall nicht direkt gesehen haben.
      [/FONT]
      [FONT=Arial Narrow, sans-serif]Wenn kein Eintrag im Verbandbuch vorliegt, können unter Umstände berechtigte Ansprüche des verunfallten Mitarbeiters gegenüber der Berufsgenossenschaft - z.B. bei Folgeschäden - nicht durchgesetzt werden. Bei Arbeitsunfällen, die vom D- Arzt behandelt werden, erfolgt zusätzlich die Dokumentation durch den D- Arztbericht. Das Verbandbuch befindet sich im Verbandkasten des jeweili-gen Bereichs. Dies ist auf den Pflegestationen das Stationszim-mer. In den Funktionsbereichen ist der Raum, in dem sich der Verbandkasten befindet, mit einem weißen Kreuz auf grünem Grund gekennzeichnet. Der Standort des Verbandkastens wird den Mitarbeitern bei der Ersteinweisung oder bei der Unterweisung nach Arbeitsschutzgesetz bekannt gemacht. Die Kontrolle der Verbandbücher obliegt dem Betriebsarzt. Der Inhalt des Verbandkasten wird mindestens monatlich vom jeweiligen Sicherheitsbeauftragten ( Anlage 4) kontrolliert und die Kontrolle dokumentiert (Anlage 5).[/FONT][FONT=Arial Narrow, sans-serif] [/FONT]

    d) Schutzbrillen

    [FONT=Arial Narrow, sans-serif]e)Vorgehensweise bei Nadelstichverletzungen
    - Entsorgung derSpritzen/ Kanülen in durchstichsicheren Behältern
    -Abwurfbehälter nie überfüllt lassen
    - Kein recapping, heisstSchutzkappe wird wieder aufgesteckt
    Vorgehen:
    1.) Blutung derWunde herbeiführen ( 1-2 Minuten lang Druck auf das umlegende Gewebe)
    [/FONT][FONT=Arial Narrow, sans-serif]2.)Wunddesinfektion bei manuell gespreizter Wunde, 2-5 Minuten lang
    3.)Arzt aufsuchen, Blutentnahme ( BG-Fall in der Chir.Ambulanz melden )
    [/FONT]

    1. [FONT=Arial Narrow, sans-serif]- Anti HepB-Titer bei Geimpften, Anti HepC-Titer bei nicht-Geimpften, Anti HIV nach 6+12 Wochen sowie 6+12 Monaten
      - Blutkontrollen über den Betriebsarzt
      Zusatz: Einverständnis Blutentnahme beim Patienten für Diagnostik und Therapie bei Pflegekraft
      [/FONT]

      • [FONT=Arial Narrow, sans-serif]- Eintrag im stations/ abteilungsinternen Verbandsbuch[/FONT]
    f) Umgang mit Gefahrstoffen
    DerUmgang mit Gefahrstoffen stellt einen Schwerpunkt derarbeitsbedingten Gesundheitsgefährdungen dar. Rechtsgrundlage istvor allem das Chemikaliengesetz. Mindestens ein Merkmal liegt vor:
    #explosionsgefährlich

    #brandfördernd
    #hochentzündlich
    #leichtentzündlich
    #entzündlich
    #sehr giftig
    #giftig
    #gesundheitsschädlich
    #ätzend
    #reizend
    #sensibilisierend
    #krebserzeugend
    #fortpflanzungsgefährdend
    #erbgutverändernd
    #umweltgefährlich
     
  5. dörlili

    dörlili Newbie

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    hallo, wie kann man sich eigentlich selbst vor patienten schützen, die schwer krank sind zb HIV? wenn da jmd mal austicken und beißen sollte.. was kann man da unternehmen? ich weiß, dass das eher hypothetisch ist, aber man weiß ja nie... danke für ernst gemeinte anworten!
     
  6. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Selbst wenn Dich ein HIV-Patienten beißen sollte (wovon ich noch nie gehört habe), kann er Dich dabei nicht anstecken. In seinem Speichel sind kaum Viren enthalten.

    Es gibt Einmalhandschuhe für den Umgang mit Körperflüssigkeiten, Sicherheitsvorrichtungen für Kanülen und ähnliches, durchstichsichere Abwurfbehälter, Schutzbrillen für Eingriffe im OP und so was. Die Maßnahmen zum Eigenschutz solltest Du bei jedem Patienten durchführen, da ja kein routinemäßiger HIV-Test durchgeführt wird.

    HIV ist sowieso nicht so leicht übers Blut übertragbar. Selbst wenn ich mich mit einer Kanüle ritzen sollte, die ein HIV-Patient im Leib hatte, beträgt die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung 0,3%. Hepatitis B ist viel ansteckender, aber dagegen kannst Du Dich impfen lassen.
     
  7. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Darf ich fragen, wie du dir HIV Patienten vorstellst?
     
  8. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Das ist doch jetzt aber nichts was so niemals passieren könnte?

    Alle paar Monate hat man doch mal einen verwirrten Patienten, der auch versucht zu beißen. Und das auch mal richtig feste. Von spucken mal abgesehen (wäre dasselbe Thema, wenn es ins Auge ginge).

    Und HIV positiv könnte so ein verwirrter Patient ebenfalls sein.
     
  9. Blinki

    Blinki Stammgast

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    Die Viruslast bei HIV ist im Speichel äußerst gering, eine Übertragung hierüber gilt als nahezu ausgeschlossen. Generell zählt HIV zu den schwer übertragbaren Krankheiten, die Angst vor einer Ansteckung ist häufig übertrieben hoch.
    Solange man mit einem HIV positiven Patienten keinen analen oder vaginalen Geschlechtsverkehr hat, mit rissigen/aufgeplatzten Händen ohne Handschuhe oder anderen offenen Wunden in den Körperflüssigkeiten Blut, Sperma, Vaginalsekret oder Muttermilch rumpanscht oder sich "die Nadel mit dem Patienten teilt", sollten die normalen hygienischen Maßnahmen eigentlich ausreichen.
    Um durch einen Biss angesteckt zu werden, müsste der Biss erstens zu einer offenen Wunde führen und der Patient zweitens im Mund bluten und dieses Blut direkt in die Bisswunde laufen.
    Da gibt es andere Infektionskrankheiten vor denen ich deutlich mehr Angst habe.
     
  10. lusche

    lusche Poweruser

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    Na ja.....wer sich infiziert hat, dem ist es vermutlich ziemlich wurscht, dass er der eine superseltene Fall ist, der sich mit einer schwer übertragbaren Krankheit angesteckt hat.

    VG lusche
     
  11. Blinki

    Blinki Stammgast

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    Es gibt natürlich noch so etwas wie das 'allgemeine Lebensrisiko'. Genauso wie theoretisch die Gefahr einer HIV Infektion besteht, können Schienenfahrzeuge entgleisen oder Schießereien auf offener Straße stattfinden. Trotzdem verfalle ich deswegen nicht in Panik, hole morgens meine Brötchen ohne schußsichere Weste und fahre nach wie vor mit der U-, S-, und Stra-Bahn.
    Oder wie mal ein Bekannter gesagt hat: "Wir Alle sind schon zum Tode verurteilt wenn wir auf die Welt kommen, die Frage ist nur wann das Urteil vollstreckt wird."
    Wenn jemand ernsthaft den Wunsch hat Schwester oder Bruder zu werden, dann sollte er oder sie es machen. In der Ausbildung lernt man Tricks, Kniffe und Verhaltensweisen, die das Risiko sich zu infizieren auf ein erträgliches Maß reduzieren.
     
  12. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich glaube, der TE wartet noch auf Antwort: http://www.krankenschwester.de/foru...ankheiten/36043-arbeitsschutz.html#post354154 . Das Ganze betraf den Bereich: Funktionseinheit EKG, Not-Ambulanz ( Innere ), Herzkatheter-Labor.

    Wird im Herzkatheterlabor net geröntgt? Wie muss ich mich verhalten bei der Blutabnahme? War da net was mit statischer Aufladung bei Schuhen? Umgang mit renitenten Pat.? ...

    Elisabeth

    PS Die Anzahl der HIV/AIDS-Patienten in den beschriebenen Abteilungen dürfte sich auf einen mehr als geringen Prozentsatz bewegen, wenn net soagr die Ausnahme bilden.
     
  13. Blinki

    Blinki Stammgast

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    @Elisabeth,

    Stimmt, ich bezog mich auf die Zwischenfrage von Dörlili und die Antworten von Maniac und Lusche.
     
  14. Maniac

    Maniac Poweruser

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    ??

    Wieso auf mich??

    Ich habe nur eingeräumt, dass das als so völlig absurde Szenario ein Pat könnte beißen, durchaus reel sein kann. Kommt vor!
     
  15. Blinki

    Blinki Stammgast

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    Ich hatte deinen Beitrag so verstanden, als ob du die Gefahr einer HIV Infektion durch einen beißenden Patienten für real hälst. Das Patienten hin und wieder versuchen zu beißen, und dies mitunter auch schaffen stimmt wohl.
    Klarer Fall von Missverständniss.
     
  16. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Hehe, nein, ging mir nur um beißende Patienten. Aber hast schon recht, war nicht deutlich...
     
  17. lusche

    lusche Poweruser

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    Auch ich bin nicht der Meinung, dass die Ansteckungsgefahr hoch ist, dennoch ist sie nicht vollständig ausgeschlossen. Da sind wir uns wohl einig.

    Sollte sich nun jemand ausnahmsweise in einer völlig exotischen Situation anstecken, ist demjenigen egal, wie gering die Wahrscheinlichkeit ist. Ihn trifft es zu 100%.
    Nur nebenbei war ich, trotz meiner Kenntnisse um die Riskominimierung, selbst mal in dieser seltenen Situation...tiefe Stichverletzung mit einem benutzten Skalpell...Ich weiss also wovon ich rede.

    VG
    lusche
     
  18. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Hm- also in der Innneren Notaufnahme trifft man ständig Pat. mit einem HIV. Beim EkG nimmt man ein Skalpell um die Elektroden möglichst nahe ans Herz zu bringen. Dieses drückt man dann dem Kollegen mit der Schneide voran in die Hand, damit er es entsorgen kann. Dieser Kollege darf dann auch gleich Blut abnehmen. Und als der Pat. erfährt, dass er noch ins Herzkatheterlabor muss, da fängt es an um sich zu beißen. ...

    Der TE wollte eigentlich nur wissen, ob er mit seinen Ausführungen richtig lag. Die hat er in Post 4 hinterlegt: http://www.krankenschwester.de/foru...ankheiten/36043-arbeitsschutz.html#post354154 .

    Elisabeth
     
  19. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Es gab vor einigen Jahren eine Messerstecherei in München. Dabei wurde unter anderem ein HIV positiver Bürger verletzt. Der Täter benutzte das nun mit HIV infizierte Messer um weitere Bürger zu verletzen. Selbst hier kam es zu keiner Übertragung des Virus.

    Es ist übrigens weltweit kein Fall bekannt, bei dem sich jemand durch einen Biss infiziert hat.
     
  20. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Hm- und der Schnittverletzet kommt zuerst in die Innere Notaufnahme und von da ins Ekg und weiter ins Herzkatheterlabor? Der TE wollte doch nur was über Arbeitsschutz in den drei bereichen schreiben und net primär was über HIV.

    Elisabeth
     
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