News Wirtschaftsweise: Mehr Pflegekräfte aus dem Ausland nötig

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Die demografische Entwicklung führt im Gesundheitswesen zu einem Fachkräftemangel, vor allem in der Pflege. Die Wirtschaftsweisen plädieren für eine gezielte Einwanderungspolitik.

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Andere Länder also hmm... Nicht EU Staaten hmm... Vielleicht noch Asien... Ich bin ja durchaus dafür. Aber ich sehe dort das Problem, dass man im endeffekt eine Art "Neokolonialismus" betreibt. Wir nehmen den anderen diese Ressource weg. Am besten koppelt man diese an benötigte Subventionen für dieses Land.

Problem nur: Auch diese haben ein Demographisches Problem. Gerade Asiatische Länder wie z.B. Japan altern sich in den Abgrund (Siehe: Japan-Abstieg in Würde: Wie ein alterndes Land um seine Zukunft ringt).

Weniger Teilzeit, mehr Vollzeit: Der bisherige Trend geht zur Teilzeit und führt dazu, dass die durchschnittliche Arbeitszeit der Beschäftigten von 70,2 Prozent einer Vollzeitkraft im Jahr 2015 auf 66,5 Prozent 2020 sinkt. Könnte dieser Trend ab 2020 umgekehrt werden, entspräche dies einem Gewinn von 230.000 Vollzeitäquivalenten.

Dieser Trend hat aber andere Gründe als in anderen Bereichen. Zum einen die hohe Quote weiblicher Mitarbeiter (Schwangerschaft, Mutter will sich vermehrt um das Kind kümmern --> nur noch ein Hauptverdiener, Können aus Gesundheitlichen und/oder psychischen Gründen nicht mehr.

Keinen Grund für „Alarmismus“ können die Wirtschaftsweisen bei der ärztlichen Versorgung entdecken, auch nicht auf dem Land. Trotz markanter regionaler Unterschiede erscheine die Sorge über einen Ärztemangel „derzeit überzogen“.

Überraschend, aber sehe ich genauso: Wir haben kein Problem des Ärzte Mangels, sondern ein Problem der Ärzte Verteilung.

»Attraktivität der Gesundheitsberufe: Neben einer besseren und wettbewerbsfähigen Entlohnung sieht der Rat auch nicht-monetäre Aspekte. Genannt werden Entlastung von Bürokratie, Flexibilität in der Berufsausbildung (generalistische Ausbildung), Wertschätzung und Kompetenzerweiterung sowie eine bessere betriebliche Gesundheitsförderung zum Abbau des hohen Krankenstandes in der Pflege.

Auch ein paar gute Punkte dabei aber ....

Zweifel hat der Sachverständigenrat allerdings daran, ob Personaluntergrenzen, wie sie ab 2019 geplant sind, das Gesundheitspersonal entlasten werden. Eher würden die Personalplanung und auch Krankenhausleistungen wie die intensivmedizinische Versorgung erschwert

Zum Teilen gebe ich denen da Recht. Aber die Personalplanung wird nicht unbedingt erschwert. Sie können auf den ITS auch mit der Aufweichung dieser Zahlen, in vielen KH schlicht und ergreifend nicht erreicht werden.

Auf den peripheren besteht immer noch die Gefahr der Personalverschiebung.
 
Andere Länder also hmm... Nicht EU Staaten hmm... Vielleicht noch Asien... Ich bin ja durchaus dafür. Aber ich sehe dort das Problem, dass man im endeffekt eine Art "Neokolonialismus" betreibt. Wir nehmen den anderen diese Ressource weg. Am besten koppelt man diese an benötigte Subventionen für dieses Land.

Problem nur: Auch diese haben ein Demographisches Problem. Gerade Asiatische Länder wie z.B. Japan altern sich in den Abgrund (Siehe: Japan-Abstieg in Würde: Wie ein alterndes Land um seine Zukunft ringt).
Kommt drauf an. Ja, Japan hat selber ein gravierendes Problem und heuert ausländische Arbeitnehmer an.
Aber in anderen Ländern wie z. B. den Philippinen herrscht ein Überangebot:
Philippinische Pflegekräfte sollen helfen – Triple Win
Pflegekräfte aus dem Ausland: Schwester Julie wandert aus
 
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