Netter Artikel, ändert aber nicht das Verhalten so mancher Vorgesetzen , die Dienstpläne nach Lust und Laune ändern.
Genauso aber auch wie die Kollegen. "Problem auch hier im Forum schon thematisiert" - Es kommt ein Dienstplan für die nächsten 4 Wochen, Wünsche berücksichtigt und schon geht die Tauscherei los, bis der Dienstplan kaum noch erkennbar ist - alles plötzlich aufgetretene Notfalltermine, jeden Monat?
Ich denke auch hier werden oft, öfters Termine nach "Lust und Laune" geändert obwohl auch oft/öfters einige/mehrere Termine auch an einem anderen Tag stattfinden könnten, wenn man nur wollte.
Jetzt kommt mir keiner mit Terminen wie Konzert oder geplante Arztbesuche (kein Notfall, da melde ich mich eh meist AU und brauche nicht Tauschen) seltenst nur einen Vorlauf von 4 Wochen haben.
Mann - andere Berufsgruppen schaffen es auch ihr Privatleben zu organisieren, ich habe Bekannte, die haben einen festen Schichtplan, die Wissen, wann sie 2022 arbeiten.
Da ist nix mit Tauschen, wenn Schicht dann ist Schicht und die bekommen ihr Privatleben auch gestemmt, weil verlässlich - das ist das andere Extrem.
Das ist kein Statement gegen Tauschen, sondern nur dagegen, dass das Tauschen teils überhand nimmt und dann kein MA auch nur annährend eine planbare verlässliche Arbeitszeit hat.
Soviel zu "Lust und Laune", wenn man das selbst in Anspruch nimmt, darf man auf den AG nicht schimpfen, wenn der sich das selbe Recht rausnimmt, muss ich ihm das auch zugestehen.