Ja genau und das haben wir und wie ich Lese du ja auch versucht und das ist jetzt die Antwort und der Druck der Gesellschaft auf die Politik endlich was zu tun, weil wir es als Berufsgruppe nicht auf die Reihe bekommen.Diese Pflegekammer ist verpflichtend weil die Masse der Pflegenden jahrzehntelang den A..... nicht hochgekriegt hat und es auch weiter nicht tun wird.
Das haben die letzten Jahrzehnte gezeigt und ich befürchte, DIE PFLEGE hat bis Heute wenig dazugelernt. Denn sonst würden ja ALLE oder VIELE derjenigen, die gegen Kammer sind und diese verhindern wollen und für eine Verbesserung in DER PFLEGE im Allgemeinen und im Besonderen sind und sich "aussprechen" sich ganz schnell FREIWILLIG organisieren - oder?
Ich sehe eine Pflegekammer als Möglichkeit, DIE PFLEGE weiterzuentwickeln.
Mein Standpunkt ist nicht, was habe ich persönlich davon, sondern was hat DIE PFLEGE davon?
Mit der Hoffnung - dass ich, meine Kinder und Enkel evtl. Eltern später doch persönlich was davon haben.
Ja und es gibt bei ALLEM im Leben Grenzfälle die aus tatsächlichen Gründen oder aus der persönlichen Situation heraus ungerecht sind oder zu sein scheinen.
ICH sage mir dann, ist es Wert sich darüber aufzuregen und/oder Energie reinzustecken um sich evtl. sogar zu engagieren und zu beeinflussen oder zu Klagen.
Sich über eine Situation oder Ungerechtigkeit aufzuregen kostet MICH nur Energie.
Hier: sind das 8-10€ im Monat Wert?
Das liegt doch wohl an UNS selbst und UNSEREM Engagement.Wenn das mit der Kammer nicht klappt, dann haben wir ein Bürokratiemonster, dass nicht mehr rückgängig zu machen ist!
Du sagst selbst FREIWILLIG funktioniert nicht - ja was dann - ICH sehe keine Alternative.
Wenn du eine hast würde ich dich gerne Unterstützen.
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