Erster Aufschlag des neuen Gesundheitsministers: Jens Spahn will gesetzlich Versicherte per Gesetz entlasten. Aus Richtung Kassen weht scharfer Gegenwind.
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Das ist aber das gleiche blabla, was stellt sich denn der Herr Kassenvertreter dabei genau vor?„Wir können das Geld gut und sinnvoll dafür einsetzen, wofür es eigentlich gedacht ist: Für eine bessere Versorgung der Versicherten.“
Wovon träumst du Nachts, die Pauschale gibts wenn die Krankenkassenkarte eingelesen wird und dann gehts los,Die Ärzte rechnen gar nichts ab und erhalten nur eine Pauschale für dich.
Das behauptet ich ja nicht. Ja klar, Nur das Geld in ein Fass mit vielen, vielen Löchern zu schmeissen, also ohne grundlegende Reformen, ändert nichts an der Situation, es versickert nur noch schneller.Das Geld ist durchaus wichtig, um damit ausreichend Pflegepersonal zu finanzieren.
Ja, das war in einer Radio Sendung. Es werden 50.000 für die Krankenhäuser UND 50.000 für den Heimbereich gefordert.Eigentlich ist Westerfellhaus sogar ziemlich konkret; z. B. sagte er klipp und klar, dass 8000 zusätzliche Pflegekräfte nicht ausreichen, sondern dass es 50000 sein müssten (bin nicht ganz sicher, aber die Zahl geisterte durch die Medien). Das nur als ein Beispiel.
Nein. Das ist eben kein Mitgeplapper; würde man endlich (vernünftige) Personaluntergrenzen (die ohne wenn und aber gelten!) einführen (und genau in die Richtung geht Westerfellhaus´ Argumentation so wie auch die von DBfK, DPR u. a.), dann müßten z. B. Aufnahmestops, Bettenschließungen o. ä. erfolgen, da man sich sonst zukünftig strafbar machen würde, wenn man (so wie heutzutage!) trotz zu wenig Personal einfach weiterwurschteln würdeEs besteht Konsens, das mehrere zehntausend Pflegekräfte fehlen. Ist auch völlig wurscht, da diese eh keiner herzaubern kann, egal von welcher Seite dies festgestellt wird. Somit ist das für mich mitgeplapper im großen Schwarm.


und der Notfall soll nächste Woche wieder kommen?z. B. Aufnahmestops, Bettenschließungen o. ä. erfolgen, da man sich sonst zukünftig strafbar machen würde,
Richtig weh tuts dem Patienten, der als Notfall kommt oder auf seine OP wartet.Und da das die Einrichtungen da spüren würden, wo´s RICHTIG weh tut
da kann ich nur sarkastisch Antworten - selbst Schuld, wenn man da heutzutage bei diesem Personalmangel das immer noch mitmacht.wo sie sich ja drauf verlassen können, daß "die dummen Hascherln" aus der Pflege schon weiter wurschteln werden.

Hallo claudia,
das ist doch das Loch im Fass von dem ich geschrieben habe.
Es liegt nicht an den Ausbildungsplätzen. Es befinden sich 160.000Azubis in einer Pflegeausbildung (Stat. Bundesamt).
Das Loch im Fass muss gestopft, zumindest verkleinert werden, woraus die Examinierten abhauen.
Von oben nachschütten, noch mehr Ausbilden, löst das Grundproblem nicht.
Hallo claudia,
das ist doch das Loch im Fass von dem ich geschrieben habe.
Es liegt nicht an den Ausbildungsplätzen. Es befinden sich 160.000Azubis in einer Pflegeausbildung (Stat. Bundesamt).
Das Loch im Fass muss gestopft, zumindest verkleinert werden, woraus die Examinierten abhauen.
Von oben nachschütten, noch mehr Ausbilden, löst das Grundproblem nicht.
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