News Sensortechnik macht Lagerung von Bewohnern obsolet

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Die Mehrheit der Lagerungsmaßnahmen von pflegebedürftigen Personen sei überflüssig, weil sich die Betroffenen ausreichend bewegten, so Wundexperte Gerhard Schröder von der Akademie für Wundversorgung in Göttingen. Moderne Technologie helfe dabei, pflegerische Interventionen auf den Bedarfsfall zu beschränken und Pflegende zu entlasten.

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Auch "intelligente" Anti-Dekubitusmatratzen erleichterten die pflegerische Arbeit, sagt Schröder. Mit Sensoren ermitteln sie fehlende Eigenbewegungen der Bewohner und drehen sie dann automatisch zur Druckentlastung auf die Seite.

Hier würden mich Beispiele interessieren. Ich wüsste gerne, wie das funktioniert.
 
Naja, wenn man bedenkt, dass heute schon die Lagerungsmassnahmen oft die wenigen Momente sind, an denen noch menschlicher Kontakt entsteht für die Pflegebedürftigen, dann schlittern wohl die künftig zu Pflegenden in seeehr einsame Zeiten...
 
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Hier würden mich Beispiele interessieren. Ich wüsste gerne, wie das funktioniert.
Mikrolagerung wäre schon möglich. Es gibt auch Betten, bei denen die ganze Matratze in Schräglage geht.
 
Es ist und bleibt ja auch eine Frage der Intensität. Sollte ich Störungen in der Körperwahrnehmung habe (z.B. nach Schlaganfall oder auch bei anderen kognitiven Einschränkungen) stelle ich mir ein unvermitteltes "Bewegen" nicht so angenehm vor.

Alles in allem ist es schon ne gute Sache. Kenne auch abwandlungen davon. Aber dennoch muss (noch) "nachjustiert" werden um ein möglichst komfortables Liegen zu erreichen.