News Sachsen-Anhalt: Patient stirbt nach Verbrühung im Pflegeheim

Redaktion

Redaktionsteam
Teammitglied
Registriert
26.03.2015
Beiträge
4.417
Ort
Frankfurt/Hannover
In einem Pflegeheim in Sachsen-Anhalt sollen zwei Mitarbeiterinnen einen 79-Jährigen in einer Badewanne mit viel zu heißem Wasser allein gelassen haben. Der Rentner erlitt bei dem Vorfall in Allstedt Verbrühungen und starb wenig später im Brandverletztenzentrum in Halle.

Weiterlesen...
 
Wie fürchterlich, allerdings auch sehr mysteriös.
Er sei nach einem Insult halbseitig gelähmt gewesen und habe nicht mehr sprechen können. Deshalb habe er sich auch nicht bemerkbar machen können.
Mir geht das die ganze Zeit durch den Kopf. Wenn man halbseitig gelähmt ist und nicht sprechen kann, kann man sich trotzdem bemerkbar machen, da ja zumindest eine Körperseite bewegt werden kann. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand einfach still in viel zu heißem Wasser liegen bleibt, wenn er nicht komplett gelähmt ist.
Oder können Störungen in der Temperaturwahrnehmung dafür verantwortlich sein? Patient hat zu spät gemerkt, dass das Wasser viel zu heiß ist, sodaß die Pflegerin schon das Bad verlassen hatte.