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Anlässlich der am 25. Juni im Gesundheitsausschuss des Bundestages stattfindenden Anhörung zur Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (PflAPrV) für die Pflegeberufe haben zahlreiche Verbände und Organisationen den vorliegenden Referentenentwurf kritisiert. Sie alle sorgt die darin durchschimmernde Abwertung der Altenpflege.
Zitat: "Es ist nicht nachvollziehbar, warum hier Altenpfleger weniger qualifiziert sein sollen als die anderen Pflegefachpersonen", so Stöcker. Ebenso wenig sei nachvollziehbar, warum gerade in der Altenpflege weniger kommunikative Kompetenzen der Pflegefachpersonen erforderlich sein sollen als in der sonstigen Pflege. Das alles sei "nicht nur rückwärtsgewandt", sondern könne auch "kontraproduktive Wirkungen nicht nur in der Versorgung, sondern auch in der Berufswahl erzeugen".
Tja - vielleicht wird das den Prozeß hin zur echten Generalistik noch ein wenig beschleunigen, wer weiß...