News Pflegepersonal-Stärkungsgesetz: Laumann sieht Gefahr für die Altenpflege

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Aus der Pflegebranche kommen Lob und Kritik für das geplante Pflegepersonal-Stärkungsgesetz. NRW-Gesundheitsminister Laumann befürchtet einen Nachteil für die Altenpflege.

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Kritisch sieht der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) den PpSG-Gesetzentwurf. "Geld allein bringt keine Pflegefachkräfte. Damit lässt sich der eklatante Fachkräftemangel nicht beseitigen", betont bpa-Präsident Bernd Meurer in einer Mitteilung. Die Politik würde das Hauptproblem in der Pflege treffend beschreiben, aber nicht lösen

Er fordert die Bundesregierung auf, die Zuwanderung intensiv zu fördern. "Wer im Ausland eine Ausbildung zur Pflegefachkraft erfolgreich gemeistert hat, darf hier nicht von 16 verschiedenen Anerkennungsverfahren abgeschreckt werden", so Meurer"

Gott, ist das wieder putzig. Klar bekommt man mit mehr Geld, mehr Pflegekräfte. Musste letztens doch tatsächlich feststellen, dass ich an der Kasse nicht mit dem Lächeln meiner Patienten bezahlen konnte. Und Zuwanderung ist natürlich ein Thema. Aber dies als Lösung zu erzählen und zu pallabern, dass gerade etliche schon ausgebildete Pflegekräfte auf ihre Anerkennung ihrer Berufsausbildung warten, halte ich noch für ein Gerücht.

Und ob die Altenpflege am Ende als Verlierer da stehen wird? Natürlich wird Sie das! Es fängt mit der Ausbildung an und hört mit der Bezahlung auf. Alles abgespeckt im Vergleich zum Krankenhaus.
 
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