Die Pflegekräfte wollen mehr Einfluss - nun haben sie die Vorstufe für eine Bundespflegekammer gegründet. Sie wollen damit ihre Position gegenüber Ärzten stärken.
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Nein, wird es nicht.Hier wird so getan, als sprächen die Herrschaften für alle Pflegekräfte.
Denn, wie Du ja selber schon schreibst, sind die Pflegekräfte der meisten Bundesländer nicht verkammert. Und Frau Drube spricht ja auch völlig richtig von "unsere Mitglieder" - sie ist ja "nur" Kammerpräsidentin in Schleswig-Holstein!Ach Ludmilla, was soll das denn, diese wie ICH es empfinde fast polemische zumindest aber Prinzipienreiterei zur Kammer.Nee Martin, auch wenn sie schreibt unsere Mitglieder, spricht sie nicht für alle!
Och Mensch ich glaube wir haben jetzt ausreichend dargestellt, dass NIEMAND, keine Organisation o.ä. niemals für ALLE sprechen kann, das ist doch Fakt.Sie vermitteln, aus meiner Sicht, mit dieser Aussage den Eindruck dass sie für alle sprechen.
Da haben wir was gemeinsam mit verdi - ich auch.unter anderem überzeugtes Mitglied der Gewerkschaft Pflege! Ich bin überzeugter Gegner einer Kammer und werde sie nicht mangels Alternativen gutheißen!
Och Ludmilla, so zart beseitet kommst du mir gar nicht vor, dass dir dies schlaflose Nächte oder ähnliches bereiten könnte.Ich möchte mir nicht sagen lassen, wenn es schiefgeht, die Gegner hätten sich ja nicht geäußert.


Och Mensch ich glaube wir haben jetzt ausreichend dargestellt, dass NIEMAND, keine Organisation o.ä. niemals für ALLE sprechen kann, das ist doch Fakt.
Und jetzt haks endlich ab. Das ist für mich ein Nebenkriegsschauplatz, den du da immer wieder beackerst.
Da haben wir was gemeinsam mit verdi - ich auch.
Was haben wir daraus gelernt???
Wenn du darauf wartest, dass sich DIE PFLEGE freiwillig organisiert - da kannste lange warten.
Allerdings unterscheiden wir und ganz gewaltig im zweiten Satz - solange ich keine bessere Alternative habe, betätige ich mich wenigstes nicht destruktiv und halte die Füsse still.
Och Ludmilla, so zart beseitet kommst du mir gar nicht vor, dass dir dies schlaflose Nächte oder ähnliches bereiten könnte.![]()



P.S. Du würdest meiner Ansicht nach übrigens gut als aktiver Delegierter in die Kammer passen. Man braucht in solchen Strukturen immer Menschen, die Tätigkeiten und Abläufe in Frage stellen bzw. Hinterfragen. Davon gibt es immer zu wenige.![]()
Oh doch!Ich glaube, dass die meisten, leider tatsächlich schweigenden Pflegekräfte, eine bessere Bezahlung und bessere Bedingungen wollen und damit planbarere Dienste meinen. Um die Gehälter kümmern sich die Gewerkschaften, die Dienstpläne könnten sie selbst beeinflussen, tun sie aber nicht. Diese Dinge werden werden die Kammern aber auch nicht beeinflussen!
Das ist so nicht ganz richtig.Beim dbfk steht sinngemäß: „Die Pflegekammern sollen Interessen der Bevölkerung stellvertretend für den Staat wahrnehmen und die Angehörigen sollen sich verpflichten ihre Aufgaben gewissenhaft und verantwortungsvoll zu führen.Grundsätzliches Ziel einer Pflegekammer ist daher die Sicherstellung einer sachgerechten Pflege für die Bevölkerung. Die beruflichen Belange der Pflegenden soll gefördert und unter Beachtung der Interessen der Bevölkerung überwacht werden.“
Dazu wird gehören, Fortbildungen nachzuweisen. Grundsätzlich gut, aber niemand sagt wer das bezahlen soll!
Die Pflegekammer wird nicht die individuellen Interessen der einzelnen Pflegekraft vertreten.
Es geht primär um die Interessen der Bevölkerung zur pflegerischen Versorgung!
Auch das ist ja nur ein kleiner Teil der Aufgaben einer Kammer, siehe oben.Mag sein dass die Kammer das Ansehen des Berufs bessern soll, wie das durch Regelung der Berufsordnung, Regelung der Fort- und Weiterbildung und politischer Vertretung geschehen sehe ich nicht.
Auch die Argumente Pro Kammer von mir und anderen stehen in diversen Threads dieses Forums.Das nur nochmal in Wiederholung um nicht ständig bestätigen zu müssen nur einfach dagegen zu sein.
Ich werde jetzt nicht alle meine Ansätze wiederholen um meine Position gegen die Kammer zu begründen. Steht alles irgendwo in diversen Threads im Forum.
Ja, so geht es mir mit den Argumenten der Kammergegner.Ich lese mir zu dem Thema alles durch was hier gepostet wurde, mich hat bisher aber nichts überzeugt.



Schöner Ansatz2.) kann der Mitgliedbeitrag nicht darüber errechnet werden, anhand des aktuelle soziale Status ( KInder, Pflege der Angehörigen, Erkrankungen ect.) der Schwestern/ Pfleger ...?


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