News Pflegekammer NRW: Scheingefecht um demokratische Legitimation, Pflegende sind die Verlierer

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Herzstück der parlamentarischen Demokratie in den Bundesländern ist der jeweilige Landtag. Alle Bürger:innen eines Bundeslandes sind berechtigt, Parlamentsvertreter:innen unterschiedlicher Parteien zu wählen, die durch diese Wahl legitimiert sind, im Landtag Gesetze zu verabschieden. Diese demokratische Grundordnung wird scheinbar von Verdi in Frage gestellt. Ausgerechnet beim Thema Pflege und Pflegekammer verlangt Verdi eine „Urabstimmung“, durch die nur beruflich Pflegende über die Zukunft der pflegerischen Versorgung in NRW entscheiden sollen – ohne Beteiligung der davon betroffenen Bürger:innen.

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Zitat:

„Die Pflegekammer bietet die einzigartige Möglichkeit, die Professionalisierung beruflich Pflegender festzuschreiben und ihrer Bedeutung Gewicht zu verleihen – allzumal in Nordrhein-Westfalen mit potenziell 220.000 Kammermitgliedern. „Allein durch diese schiere Größe wäre die Pflegekammer ein unübersehbarer Player im gesundheitspolitischen Landesgefüge“, so Dichter weiter. „Die beiden Ärztekammern in NRW, Nordrhein und Westfalen-Lippe, haben zusammen nicht einmal halb so viele Mitglieder. Wer darin keine Chancen sieht, ist auf beiden Augen blind. Die Kammer hat die Legitimation durch den Landtag, und jetzt brauchen wir die aktive und solidarische Mitwirkung aller Kolleg:innen in dieser Kammer. Bei jeder weiteren Streitaktion gegen die Kammer sind wir Pflegenden die Verlierer, und die Gegnerschaft einer starken Pflegeprofession reibt sich die Hände.“

Naja… die Kammerhasser werden schon wieder so lange rumnölen und Blödsinn verbreiten, bis es wie in Niedersachsen oder S-H läuft… :wut:
 
Was für eine unsinnige und einseitige Berichterstattung! Die demokratische Legitimation über die Kammer abzustimmen, sollten doch erst mal die zukünftigen Mitglieder haben. Denen wird das verweigert.

Eine repräsentative Befragung ist auch in NRW nach der Befragung in SH und Niedersachsen (mit gegenteiligen Ergebnissen von Vollbefragung und repräsentativer Befragung) keine Legitimation von der Zustimmung der Pflegekräfte auszugehen. Wenn man der Pflege eine Stimme geben will, könnte man auch ohne Kammer die entsprechenden Gremien mit Pflegekräften besetzen. Und es bleibt dabei, eine Kammer vertritt nicht die Interessen der Pflege, sondern nimmt die staatliche Aufgabe war sich um eine gute und fachgerechte Pflege für pflegebedürftigen Menschen zu kümmern.
 
Was für eine unsinnige und einseitige Berichterstattung! Die demokratische Legitimation über die Kammer abzustimmen, sollten doch erst mal die zukünftigen Mitglieder haben. Denen wird das verweigert.

Eine repräsentative Befragung ist auch in NRW nach der Befragung in SH und Niedersachsen (mit gegenteiligen Ergebnissen von Vollbefragung und repräsentativer Befragung) keine Legitimation von der Zustimmung der Pflegekräfte auszugehen. Wenn man der Pflege eine Stimme geben will, könnte man auch ohne Kammer die entsprechenden Gremien mit Pflegekräften besetzen. Und es bleibt dabei, eine Kammer vertritt nicht die Interessen der Pflege, sondern nimmt die staatliche Aufgabe war sich um eine gute und fachgerechte Pflege für pflegebedürftigen Menschen zu kümmern.
und das ist Dein demokratischer Beschluss!?!
 
Was für ein Beschluss? Nur eine Meinungsäußerung, wie die im Beitrag vorher von Martín. Nur dass euch meine nicht gefällt. Damit kann ich aber leben!
Also nicht so aufregen……!