News "Pflegeaufstand Rheinland-Pfalz" gegründet

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Pflegekräfte aus mehr als 20 Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern in der Region haben sich zum Bündnis "Pflegeaufstand Rheinland-Pfalz" zusammengeschlossen. Das Bündnis wolle sich gegen den Pflegenotstand stark machen, so die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (verdi), die zu den zehn unterstützenden Organisationen gehört.

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Pflegekräfte aus mehr als 20 Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern in der Region haben sich zum Bündnis "Pflegeaufstand Rheinland-Pfalz" zusammengeschlossen. Das Bündnis wolle sich gegen den Pflegenotstand stark machen, so die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (verdi), die zu den zehn unterstützenden Organisationen gehört.

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Absolut unnötig und Zeitverschwendung! Wieviel Demos, Gruppierungen und "Aufklärung über die Missstände" hat es in den letzten Jahren gegeben? Unzählige. Was hat sich geändert? So gut wie nix. Der Azubi Alexander Jorde war ein paar mal im TV und es wurde über die Missstände gesprochen, nach ein paar Wochen hat sich kein Bürger oder Verantwortlicher dafür interessiert. Bei Corona wird geklatscht, die Arbeit wird mehr und nicht weniger. Mir ist irgendwann der Kragen geplatzt und ich bin "explodiert" Was hat's gebracht? Ich bin entlassen worden.
 
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:-? Oha?! Was ist passiert?

Wir hatten 2 Bundesfreiwilligenkasper bei uns. Einer davon hat höchstwahrscheinlich ner Kollegin Abführmittel in den Kaffee getan und da ich mit der Kollegin im Klinsch liege hat man mich unberechtigterweise verdächtigt. Da bin ich dann sehr ausfallend geworden. Mein Anwalt kümmert sich. Das mit dem Abführmittel wurde als Körperverletzung gewertet. Natürlich würde ich so etwas niemals machen. Aber beweis das mal
 
Was hat das jetzt mit dem Thema des Threads zu tun?

Ich wollte damit sagen, dass es nichts bringt, den Mund aufzumachen. Ich wurde dafür schon früher sanktioniert. Jetzt ist da wohl das Fass übergelaufen. Ich wurde nicht wegen der angeblichen Körperverletzung entlassen, sondern weil ich wie schon früher ziemlich laut geworden bin. Auch was die Zustände auf der Station angeht. Wenn jetzt ein paar Pflegekräfte einen "Aufstand" machen wollen, so wird das NICHTS bringen. Die Probleme sind seit 20 Jahren bekannt und es wird SCHLECHTER statt besser. Wer sich beschwert wie ich, wird abgemahnt. Die jüngeren verlassen den Beruf für immer (nicht alle)
 
Mit welchem rechtlich stichhaltigen Grund kann man denn wegen "laut werden" entlassen werden?
 
Mit welchem rechtlich stichhaltigen Grund kann man denn wegen "laut werden" entlassen werden?

Das möchte ich ungern hier in Einzelheiten erzählen. Es ist so, dass auf unserer Station sehr viele Missstände und Unzufriedenheit herrschen. In der Vergangenheit bin ich mal ausfällig gegenüber einer Vorgesetzten geworden und jetzt erneut wegen dieser ungerechtfertigten Beschuldigung. Da wurden mir noch zusätzliche Pflegefehler angedichtet etc. Unbequeme Leute will man halt mit allen Mitteln loswerden

Ich erinnere an die beiden Pflegekräfte, denen von der Geschäftsführung mithilfe eines Lockvogels Alkohol untergejubelt wurde (Alkohol am Arbeitsplatz ist ein Kündigungsgrund.):

Die Doku heisst: Die Rausschmeißer - Feuern um jeden Preis

müsste noch im Netz zu finden sein. Man kann wegen "laut werden" entlassen werden. Ob das rechtlich durchgeht, entscheidet jetzt ein Richter, falls es zum Prozess kommt
 
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