News Personeller Engpass nimmt an Dramatik zu

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Der personelle Engpass in der Altenpflege wird in den nächsten Jahren an Dramatik zunehmen. Eine aktuelle Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) prognistizert, dass im Jahr 2030 182.000 Arbeitskräfte fehlen werden. Für das Jahr 2016 war die Zahl von 83.000 fehlenden Arbeitskräften ermittelt worden.

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Eine Studie den der Bpa mal wieder als Vorwand nimmt an der Fachkräftequote zu sägen. bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.: „Starre Fachkraftquote macht gute Pflege für alle unmöglich“

Eine sehr "technische" Studie die interessanter Weise bei Krankenpflegekräfte 2030
300.000 fehlende Kräfte sieht aber in der Altenpflege nur 180.000 ist mir nicht so ganz schlüssig.

http://www.iegus.eu/downloads/IEGUS WifOR IAW_Gesundheitsfachberufe_Kurzfassung_170622.pdf

Auf Seite 10 bekommen Krankenpflegehelfer mehr Geld als Examinierte
Vielleicht weil die eher in tarifgebundenen Unternehmen arbeiten oder die Studie ist einfach fehlerhaft?
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Lobbyverband beackert halt schon mal die nächste Baustelle.

In der Langfassung werden Krankenpflege, Rettungsdienst und Hebammen zusammengefasst ( S.98, 302.000), die Altenpflege (S.100, 182.000) wird separat dargestellt.
Im Diagramm S.10 (Kurzfassung) hast Du hellgrau und dunkelgrau verwechselt (Krankenpflegehelfer liegen zwischen Altenpflege und Arzthelfer)
 
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Reaktionen: Martin H.
@hyperion87 :
Dem bpa ist wirklich jede abstruse Argumentation recht...
In der Langfassung werden Krankenpflege, Rettungsdienst und Hebammen zusammengefasst ( S.98, 302.000), die Altenpflege (S.100, 182.000) wird separat dargestellt.
Naja, dann ist kein Wunder, daß solche Zahlen rauskommen.
Finde diese Studie ohnehin seltsam; z. B. werden Gesundheits-und Krankenpfleger und Krankenpflegehelfer getrennt dargestellt, Altenpfleger und Altenpflegehelfer hingegen zusammengefaßt (Abb. 3-1 auf S. 8 der Kurzfassung).
Das trägt nicht gerade zur Vergleichbarkeit und Übersichtlichkeit bei.
 
Auf Seite 10 bekommen Krankenpflegehelfer mehr Geld als Examinierte
Vielleicht weil die eher in tarifgebundenen Unternehmen arbeiten oder die Studie ist einfach fehlerhaft?
Hmm. Die Farben sind sehr undeutlich. Kann sein, dass die übersteigende Linie, die Gruppe (Alle Beschäftigten "Gesamtwirtschaft") meint. Die Farben sind sich sehr identisch.
 
Eine Studie den der Bpa mal wieder als Vorwand nimmt an der Fachkräftequote zu sägen. bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.: „Starre Fachkraftquote macht gute Pflege für alle unmöglich“

Eine sehr "technische" Studie die interessanter Weise bei Krankenpflegekräfte 2030
300.000 fehlende Kräfte sieht aber in der Altenpflege nur 180.000 ist mir nicht so ganz schlüssig.

http://www.iegus.eu/downloads/IEGUS WifOR IAW_Gesundheitsfachberufe_Kurzfassung_170622.pdf

Auf Seite 10 bekommen Krankenpflegehelfer mehr Geld als Examinierte
Vielleicht weil die eher in tarifgebundenen Unternehmen arbeiten oder die Studie ist einfach fehlerhaft?
Steht doch da: Gesundheits-, Krankenpflege, Rettungsdienst, Geburtshilfe gesamt 300000
Altenpflege für sich 182000 (Nachfrage und Angebot separat dargestellt, beides gegenläufig)

Zur Verdienstgrafik wurde ja schon aufgeklärt, hellgrau/ dunkelgrau.