News Personalausbau entschlossener angehen – Gesundheitsministerium veröffentlicht Roadmap zur Personalbemessung

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Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat die Roadmap zur Personalbemessung in der stationären Langzeitpflege veröffentlicht, deren Entwicklung im Rahmen der Konzertierten Aktion Pflege (KAP) beschlossen wurde. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) begrüßt, dass das Verfahren nun verbindlich eingeführt wird, fordert aber für den Personalausbau mehr Entschlossenheit.

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Es geht ja nun hier nur um die stationäre Langzeitpflege. Soll die Personalbemessung zum Verschiebebahnhof werden?
 
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In Wirklichkeit interessiert das Thema Personalbemessung doch nicht wirklich; seit Jahren hört man dazu seitens der Politik nur Lippenbekenntnisse, nix passiert (siehe auch Bemerkung von Prof. Bienstein zu den angeblich 13000 Pflegekräften, die man einstellen wollte - wobei selbst diese lächerliche Zahl nicht erreicht wurde), dann beschließt man, daß ja statt Fachkräften auch Hilfskräfte genauso genügen würden :schraube: und zaubert noch fix ne methodisch höchst fragwürdige Studie aus dem Ärmel, die ja praktischerweise bestätigt, daß man für den Großteil der Tätigkeiten angeblich keine Fachkräfte benötigen würde:schraube:...
Wenn man dann doch irgendwo mal auf einem guten Weg wäre und entsprechende Institutionen hätte, die die Pflege vorwärts bringen würden (Kammern, oder auch Pflegestandards in Händen der Profession selbst), dann tut man alles, um das zu torpedieren und jeden Ansatz von Qualität zu verhindern. :angryfire:
Hauptsache billig!
Aber so wird nie was draus werden.
 
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Wenn man dann doch irgendwo mal auf einem guten Weg wäre und entsprechende Institutionen hätte, die die Pflege vorwärts bringen würden (Kammern, oder auch Pflegestandards in Händen der Profession selbst), dann tut man alles, um das zu torpedieren und jeden Ansatz von Qualität zu verhindern

Das haben in Niedersachsen die Pflegekräfte von ganz alleine geschafft. Da braucht es keine Politik für ;)
 
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Das haben in Niedersachsen die Pflegekräfte von ganz alleine geschafft. Da braucht es keine Politik für ;)
Nee, das ist nur die halbe Wahrheit, egal wie oft das noch behauptet wird:
In Nds. hat die Landesregierung von Anfang an der frisch gegründeten Pflegekammer Knüppel zwischen die Beine geworfen, wo es nur geht (und nein, werde ich nicht zum x-ten Mal aufzählen, war schon Thema hier im Forum, und wird durchaus auch von anderen genauso gesehen, z. B. Ohne Erkenntnisgewinn: Befragung zur Pflegekammer Niedersachsen bringt gar nichts - DBfK ). Daß es durchaus auch anders geht, hat RLP bewiesen: Dort wurde die Pflegekammer anfangs unterstützt (gab m. W. sogar eine Anschubfinanzierung), inzwischen läuft´s dort.

Den Pflegekräften hier einzig und allein die Schuld aufzubürden ist schlichtweg unwahr und unredlich!


Und, abgesehen davon (da Du auch mein Beispiel der Pflegestandards mitzitierst):
Hier haben die Pflegekräfte überhaupt nichts dafür gekonnt. Weder die in Niedersachsen noch sonst wo...

"Seitdem Mitte 2008 das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz in Kraft getreten ist, liegt die Verantwortung für die Entwicklung von Expertenstandards bei den Vertretern der Pflegeeinrichtungen und Pflegekassen. Zuvor hatte das DNQP diese Aufgabe übernommen. Der Expertenstandard ist im Jahr 2013 in Auftrag gegeben worden, jedoch liegen nach wie vor keine Veröffentlichungen der Vertreter vor.

Das zeige, dass das DNQP, welches die Expertenstandards über 20 Jahre entwickelt habe, „das Verfahren wohl deutlich besser“ gestalte, erklärte Pflegeratspräsident Andreas Westerfellhaus gegenüber der BibliomedPflege. Das Netzwerk sei „gut in der Lage, die Entwicklung in eigener Verantwortung und aus eigenen Mitteln zu finanzieren“, so der Pflegeratspräsident weiter."



Jeder kann sich sicher ausmalen, was passiert, wenn man die Pflegestandards (die ja sozusagen die Mindestqualität in der Pflege definieren) in die Hände von Pflegeeinrichtungen und Pflegekassen legt, anstatt dahin, wo sie hingehören: In die Hände der Pflege selbst.
Ich sag nur "Bock" und "Gärtner"... :evil1:


Daher bleibe ich bei meiner grundsätzlichen Aussage, so lange es der Politik nur um "billig, billig" und um Lippenbekenntnisse geht, und weiterhin der Profession Pflege ins Handwerk gepfuscht wird nach Lust und Laune, so lange wird sich hier nie irgendwas ändern!
 
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weiterhin der Profession Pflege ins Handwerk gepfuscht wird nach Lust und Laune, so lange wird sich hier nie irgendwas ändern!
und warum, weil die PFLEGE keine Lobby hat.

Bei der Abstimmung s.o. kann DIE PFLEGE Position beziehen und der Berufsgruppe den Rücken stärken um die Widerstände zu überwinden, oder eben nicht.
 
und warum, weil die PFLEGE keine Lobby hat.

Bei der Abstimmung s.o. kann DIE PFLEGE Position beziehen und der Berufsgruppe den Rücken stärken um die Widerstände zu überwinden, oder eben nicht.
Das ist schon richtig.
Nur wehre ich mich gegen die Zuweisung der ALLEINSCHULD bei der ganzen Pflegekammergeschichte in Nds., denn das entspricht einfach nicht den Tatsachen.
 
Ach Martin, das sagt doch keiner.
Aber wir machen durch unsere Uneinigkeit es den anderen Lobbygruppen zu einfach und können dadurch wenig Gegendruck erzeugen und der Kammer den Rücken stärken.
 
Ach du, ich war dabei. Die Pflegekammer selbst hat eine desaströse Informationspolitik gefahren und z.T. unverschämte Äußerungen in sozialen Medien von sich gegeben. Jedes Fettnäpfchen das es gab wurde ausgenutzt (regelmäßiger Vergleich micht Gewerkschaft etc.)

Das die Politik eine teilschuld hat stimmt. Aber abgewählt haben Pflegekräfte diese selber. Auch durch nicht Teilnehmen bei der Befragung.

Auch wurde in der Diskussion in NDS nahezu deutlich, dass die Pflege gar kein Interesse an Weiterentwicklung ihres Berufes hat. Wurde darüber diskutiert z.B. auf Podiumsdiskussionen (und ich war bei einigen von der Nordsee bis in den Harz), so verwies man immer darauf, dass dies doch schon geregelt sei und man dafür kein Geld zahlen möchte.

Und natürlich erhält sie damit den Löwenanteil "der Schuld". Durch Desinteresse und Desinformiertheit.
 
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Auch wurde in der Diskussion in NDS nahezu deutlich, dass die Pflege gar kein Interesse an Weiterentwicklung ihres Berufes hat
Das erlebe ich leider auch häufig.
In unserer Abteilung befinden sich auch ein paar "Bremser". Neuerungen oder Veränderungen werden sofort abgeblockt mit "das hatten wir früher schonmal, das funktioniert eh nicht", mit "ja, aber..." oder auch mit schlichter Ignoranz.

Das ganze macht eine Entwicklung der Abteilung unter neuen Gesetzgebung (GBA-Beschlüsse, AZG etc) extrem schwierig, alles wird zerredet, es wird Missmut und schlechte Stimmung verbreitet, so dass auch Änderungen zum Positiven nicht gesehen werden, weil alles Neue ist erstmal Mist.
Fort- und Weiterbildungen werden störrisch abgelehnt und quasi nur unter Androhung von Sanktionen die absoluten Pflicht-FB absolviert.
In einem kleinen Team ist dies 1/3 der Mannschaft und damit schon ein großes Hemmnis.
 
Fort- und Weiterbildungen werden störrisch abgelehnt und quasi nur unter Androhung von Sanktionen die absoluten Pflicht-FB absolviert.
In einem kleinen Team ist dies 1/3 der Mannschaft und damit schon ein großes Hemmnis.
Das erlebe ich auch zunehmend. Auch wenn diese zur Arbeitszeit zählen, ist das Interesse gering. Es fällt schier auf, wenn jemand mal eine IBF (Innerbetriebliche Fortbildung) in seinem Dienstplan stehen hat.

Es ist immer so eine Mischung aus einfach kompletten desinteresse und auch (gerade bei älteren und nicht selten männlichen Kollegen) "allmachtsfantasie". Nach dem Motto:" Ich bin jetzt schon so lange dabei, was will ich noch lernen" oder "Brauche ich nicht". Natürlich aber auch ein Teil, welcher aufgrund der Umstände einfach Ihren Job machen und dann nix mehr davon wissen wollen (ob das mit besseren Rahmenbedingungen wirklich anders aussehen würde, bin ich mir ehrlich gesagt nicht sicher).

Eine der Hauptkritikpunkte an die Pflegekammer war auch, die "Fortbildungspflicht". Es scheint also keine Selbstverständlichkeit in dieser Berufsgruppe zu sein, sich regelmäßig fortzubilden. Argumentiert wurde dies mit dem typischen:" Ja, wann soll ich das denn noch machen?" Den AG in die Pflicht zu nehmen schien keine Option.Anders kann ich mir diese Kritik nicht erklären. Und dabei handelte es sich nicht um horrende Anforderungen. Wie machen das unsere Ärzte eig. bei deutlich höheren Ansprüchen was Fortbildungen angeht? Aber man übernimmt ja soviel Verantwortung und muss viele von denen erstmal "ein Norden" .

Tut mir ja leid, aber ohne Zynismus kann ich diese Diskussion nicht mehr führen.
 
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Ich habe auch schon überlegt, (und überlege immer noch), woran das liegt. Das sind genau die Kollegen, die auch Angst vor Veränderungen haben. Ob das nur ein Charakterzug ist, der lediglich der Pflege gehäuft vertreten ist oder ob da mehr hinter steckt,... keine Ahnung.
Verstehen kann ich das nicht. Erklären kann´s mir auch keiner... Ich bin jemand, die gerne weiß was sie tut. Mich macht es auf Dauer nur wahnsinnig, wenn ich immer wieder höre, "keine Ahnung, das ist halt so". :wut::wut::wut::wut:

Andererseits kann man dann wieder so herrlich jammern, weil man ja nicht für vollgenommen wird, die Arbeit so ******.e ist und die ganze Welt gemein ist..... und das mit dem Jammern.... das hatten wir doch schonmal, oder???

Das war nochmal ne interessante Frage: Jammern regelmäßig fortgebildete Pflegekräfte weniger?
 
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Ach du, ich war dabei.
Niemand bestreitet Deine Erfahrungen.
Aber diese Aussage
Das die Politik eine teilschuld hat stimmt.
... ist eine komplett andere als
Das haben in Niedersachsen die Pflegekräfte von ganz alleine geschafft. Da braucht es keine Politik für ;)


Im übrigen weiß ich nicht, was Du damit aussagen willst:
Die Pflegekammer selbst hat eine desaströse Informationspolitik gefahren und z.T. unverschämte Äußerungen in sozialen Medien von sich gegeben. Jedes Fettnäpfchen das es gab wurde ausgenutzt (regelmäßiger Vergleich micht Gewerkschaft etc.)
Ich geh mal aus, du meinst "regelmäßiger Vergleich mit Gewerkschaft"... und was soll daran "unverschämt" sein?

Und natürlich erhält sie damit den Löwenanteil "der Schuld".
Das ist Deine Meinung.
Sicher hat die Pflege ihren Anteil an der Misere gehabt, das ist unbestreitbar.

Aber die niedersächsische Landespolitik hat hier derart viele Böcke geschossen, daß die Sache fast von Anfang an aussichtslos war... des weiteren erinnere ich nur mal an die mehr als lächerliche Abstimmung, wie viele Anläufe haben diese Nieten dafür gebraucht? Drei? Vier? Ist mir letztlich auch wurscht, aber ein derart dilettantisches und auch gleichgültiges Vorgehen bei einer so wichtigen Sache zeigt doch schon, welchen Stellenwert man (= Landespolitik Nds.) der Angelegenheit Pflegekammer und damit der Profession Pflege insgesamt zumisst. Das hätte man professionell aufziehen oder es (vorerst) bleiben lassen müssen.

Und selbst WENN die Pflegekräfte sich mehrheitlich PRO Kammer entschieden hätten:
Man hätte weiterhin vor gewaltigen (um nicht zu sagen unüberwindbaren) Hindernissen gestanden; z. B. die ungeklärte Finanzierung der Pflegekammer (sie war ja bis dato die größte in Deutschland). Keinerlei Anschubfinanzierung. Als dann die Kammer selber irgendwie verzweifelt versucht, diese Mammutaufgabe (zugegeben ungeschickt gemacht) zu stemmen (die Finanzierung ist überlebenswichtig), dann wirft ihr die Landesregierung WIEDER Brocken vor die Füße und verbietet ihr quasi das Erheben von Beiträgen, verspricht jetzt doch großzügig Gelder, aber NUR unter der Bedingung, daß die Pflegekammer keine Beiträge mehr erheben darf! :schraube: Geht´s noch?!

Diese ganzen Fakten mal vor Augen geführt, kann man weder von einer alleinigen noch von einer Hauptschuld bei der Pflege sprechen.
 
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Eine der Hauptkritikpunkte an die Pflegekammer war auch, die "Fortbildungspflicht". Es scheint also keine Selbstverständlichkeit in dieser Berufsgruppe zu sein, sich regelmäßig fortzubilden. Argumentiert wurde dies mit dem typischen:" Ja, wann soll ich das denn noch machen?" Den AG in die Pflicht zu nehmen schien keine Option.Anders kann ich mir diese Kritik nicht erklären.
Ohne mich auf Seiten der Kammergegner zu stellen, aber da liegst Du falsch bzw. da verstehe ich die Kammergegner anders:
  • Man ist nicht generell gegen Fortbildungen; aber man will sich die Fortbildungsthemen schon selber raussuchen.
  • "Den AG in die Pflicht nehmen": Davon war auch nie die Rede. Natürlich wäre das eine gute Option gewesen, aber wie hätte das laufen sollen? Freiwillig hätten das die wenigsten AG gemacht. Es hätte also einen wie auch immer gearteten Zwang geben müssen, und der hätte nur über den Gesetzgeber stattfinden können. Die Kammer bzw. die Profession Pflege kann keinem AG vorschreiben, daß er gefälligst ihre Pflichtfortbildungen zu zahlen oder die Pflegekräfte freizustellen hätte.
  • "Wann soll ich das denn noch machen": Also mal vorausgesetzt, die Pflichtfortbildungen hätten zu 100% in der Freizeit absolviert werden müssen, dann schaut´s da bei vielen Pflegekräften (insbesondere bei Vollzeit) schon eng aus. Ich erinnere daran (und gehe mal davon aus, daß ihr alle hier das auch wisst), daß es bei "Vollzeit" in der Pflege ja meist nicht bei den üblichen 40 Stunden bleibt, sondern die Leute Überstunden aufgedrückt kriegen wie die Bekloppten. Und wenn es dann darum geht, daß MA dringend zum Einspringen gesucht werden, dann fallen solche "unwichtigen" Sachen wie Schüleranleitung, Mentorentreffen oder eben auch Fortbildungen als Allererstes hinten runter. Natürlich kann man auch "nein" zum Einspringen sagen, aber da gehört schon ein verdammt breites Kreuz dazu.
Kann schon sein, daß etliche Pflegekräfte generell "keinen Bock" auf Fortbildungen haben. Aber von denen mal abgesehen, kann man diese Kritikpunkte durchaus auch anders verstehen.
 
Bzgl. Fortbildungspflicht:
Diese dauernde Diskussion in DER PFLEGE ist so was von ermüdend.
Im Rettungsdienst gings doch auch, vor ca. 15Jahren ohne großes trara über die Bühne. Da hat sich, zumindest mir nicht bekannt, keiner aufgeregt, sondern war froh regelmäßige Fortbildungen zu erhalten. Der Arbeitgeber bietet 20 Stunden pro Jahr an, auf Vorschlag wird die Themenauswahl getroffen und jeder muß hin, natürlich in der Dienstzeit. Geht ohne Probleme seit vielen Jahren.

Warum nicht mal über den Tellerrand schauen, DIE PFLEGE muss doch nicht immer wieder das Rad neu erfinden.

Warum muss in DER PFLEGE alles so zerredet werden? Da geht nie was vorwärts.
 
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Der Arbeitgeber bietet 20 Stunden pro Jahr an, auf Vorschlag wird die Themenauswahl getroffen und jeder muß hin, natürlich in der Dienstzeit.
:daumen:
Davon war allerdings bei der selben Diskussion in der Pflege nie die Rede; wäre das so kommuniziert worden, hätte es mit Sicherheit nicht einen solchen Widerstand gegeben.


Nicht falsch verstehen, ich bin absolut für Pflichtfortbildungen, kann aber halt die Argumente der Gegner (Siehe z. B. hier im Forum @ludmilla ) schon auch ein Stück weit verstehen, ohne die alle gleich als "Fortbildungsverweigerer" einzustufen.

Im übrigen gibt´s ja bereits jetzt einige Bundesländer oder auch andere Länder (Österreich), die für die Pflege einige Stunden Fortbildung jährlich verpflichtend vorschreiben.
 
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Davon war allerdings bei der selben Diskussion in der Pflege nie die Rede; wäre das so kommuniziert worden, hätte es mit Sicherheit nicht einen solchen Widerstand gegeben.
Deine Worte höre ich wohl, allein mir fehlt der Glaube :cool:

Ich habe häufiger die Erfahrung gemacht, dass in DER PFLEGE die Themen diskutiert werden bis keiner mehr Lust hat und sie Totgeritten sind. Irgendwann gehts dann wieder von vorne los.
Mit ein Grund warum nichts vorwärts geht?
 
Ich habe häufiger die Erfahrung gemacht, dass in DER PFLEGE die Themen diskutiert werden bis keiner mehr Lust hat und sie Totgeritten sind. Irgendwann gehts dann wieder von vorne los.
Mit ein Grund warum nichts vorwärts geht?
Gute Frage; möglich.
Oft scheint eher gar keine Lust zu diskutieren vorhanden zu sein. :weissnix:
 
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