News Paritätischer Wohlfahrtsverband kritisiert Pflegekammer

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Der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen hat den Landtagsbeschluss zur Einrichtung einer Pflegekammer scharf kritisiert. "Die Pflegekammer kostet viel Geld, trägt aber nicht dazu bei, die wirklichen Probleme zu beheben", sagte Verbandschefin Birgit Eckhardt am Dienstag in Hannover. Die Kamme

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Mir scheint aber, dass der AWO bisher auch nicht die großen Ideen gekommen sind!?
Wenn ich mir die Situation so ansehe.
 
@renje:
Ich stimme Dir zwar zu; aber ging es in dem Artikel nicht um den Paritätischen Wohlfahrtsverband?
(der ebenfalls keine Ideen zur Behebung der Probleme beigetragen hat).
 
Hallo Martin,
ja stimmt, aber wie du schreibst auch die hatten keine Ideen.

Was könnte man erreichen, wenn die Verbände und Organisationen und Politik positiv Denken und Agieren würden und sich, wie so oft, nicht nur auf das Niedermachen der Anderen beschränken würden.

Übrigens nehme ich da unsere in berufspolitischer Hinsicht inaktive und/oder zerstrittene Berufsgruppe natürlich nicht aus.
 
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Reaktionen: Martin H.
Übrigens nehme ich da unsere in berufspolitischer Hinsicht inaktive und/oder zerstrittene Berufsgruppe natürlich nicht aus.
Seh ich recht ähnlich; ich bin ja schon immer froh, wenn sich jemand aus der Pflege irgendwie engagiert - sei es gewerkschaftlich oder in irgendeinem der Berufsverbände - nur dieses resignierende Gemotze ("bringt ja eh alles nix") bringt mich auf die Palme, da reagier ich echt allergisch.
Nicht nur immer jammern in der Pflege, sondern auch was tun!
 
"Wer stets nur meckert und nichts tut - dem geht es immer noch zu gut."

Auf dem niederrheinischen Pflegekongress 2016 gab eine der Sprecherinnen hierzu auch ein interessantes statement ab: "Jammern ist nicht sexy!"


In Gesprächen mit KollegInnen fiel mir auf, dass viele ihr meist kostenfreies Engagement für den Arbeitgeber (AG's, Beauftragte, Fortbildungen, etc.) bereits als berufspolitischen Einsatz werten...frei nach dem Motto: "Was soll ich denn NOCH alles machen!"
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
In Gesprächen mit KollegInnen fiel mir auf, dass viele ihr meist kostenfreies Engagement für den Arbeitgeber (AG's, Beauftragte, Fortbildungen, etc.) bereits als berufspolitischen Einsatz werten...frei nach dem Motto: "Was soll ich denn NOCH alles machen!"
Ah so? Na, das Engagement der Kollegen in allen Ehren... aber das ist jetzt noch kein berufspolitisches. :wink: