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Sehr richtig.Diese Farce hat mit einer echten Evaluation nichts zu tun.
Huml: Bayerns Pflegekräfte pro Pflegekammer - Ergebnis der repräsentativen Umfrage liegt vor - Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege ...).Ich kann letztlich nur allen Pflegekräften empfehlen, die Konsequenzen aus dieser Verachtung unserer Profession gegenüber zu ziehen und dem Beruf den Rücken zu kehren.
Du bist da ja sozusagen Insider... weißt Du Näheres?Sorry, aber das haben die Pflegekräfte in NDS selbst verbockt.
Wenn die Pflege sich nicht selbst die Achtung entgegenbringt, für ihren Beruf einzustehen, sich nichts wert ist und noch nicht einmal an einer Abstimmung beteiligt.... warum sollten andere sich dann einsetzen??Ich kann letztlich nur allen Pflegekräften empfehlen, die Konsequenzen aus dieser Verachtung unserer Profession gegenüber zu ziehen und dem Beruf den Rücken zu kehren.
), ist nicht auf die breite Masse anzuwenden....es gibt so viele, denen es völlig egal ist, was aus diesem Beruf wird. Es sind so viele, die Dienst nach Vorschrift machen... es gibt so viele, die resigniert haben, die sich jahrelang ... jahrzehntelang nicht mehr fortgebildet haben.... viele, die noch nicht mal richtig Deutsch sprechen können, demnach berufspolitisch gar nicht auf dem Laufenden sind... und noch -zig Gründe mehr....und irgendwie hab ich auch das Gefühl, dass genau diese Faktoren der Politik wunderbar in die Hände spielt...Da haste allerdings auch wieder recht...Wenn die Pflege sich nicht selbst die Achtung entgegenbringt, für ihren Beruf einzustehen, sich nichts wert ist und noch nicht einmal an einer Abstimmung beteiligt....
Wohl wahr@Martin H. , ich glaube, das was wir hier im Forum an engagierten Pflegekräften sehen ( und auch hier sind ja.... Schnarchnasen dabei), ist nicht auf die breite Masse anzuwenden....es gibt so viele, denen es völlig egal ist, was aus diesem Beruf wird. Es sind so viele, die Dienst nach Vorschrift machen... es gibt so viele, die resigniert haben, die sich jahrelang ... jahrzehntelang nicht mehr fortgebildet haben.... viele, die noch nicht mal richtig Deutsch sprechen können, demnach berufspolitisch gar nicht auf dem Laufenden sind... und noch -zig Gründe mehr....und irgendwie hab ich auch das Gefühl, dass genau diese Faktoren der Politik wunderbar in die Hände spielt...

Du bist da ja sozusagen Insider... weißt Du Näheres?
Tja, die gute Frau Gipfel schließt vielleicht -ähnlich wie Hr Blüm seinerzeit- von sich auf andere: Man muss keine Ahnung von dem Bereich haben, um ein xx-Minister zu sein"" Ach, ich glaube: Wenn man einigermaßen zugewandt mit seinen Kindern umgeht und sich auch mal die Zeit nimmt, um sich mit dem Stoff zu beschäftigen, dann braucht man dafür kein Lehramtsstudium "
Das würde sich auch nicht mit der von dir beschriebenen Weiterentwicklung ändern.Ansonsten machen wir diesen Beruf einfach zur Einbahnstraße. Die, die es sich leisten können Entwickeln sich weiter und gehen die Hierarchiestufen nach oben oder übernehmen administrative Aufgaben. Der Rest, welcher geprägt ist durch ein geringes sozioökonomisches Niveau, mangelnden Sprachkentnissen usw. macht eben die Arbeit am Bett.
Davon ist mir nichts bekannt, verwechselst Du das evtl. mit Baden-Württemberg?Also ist der nächste Schritt einfach mehr Assistenz Berufe zu schaffen und somit über lange sicht die Intensivpflege einfach als 3 Jährige Ausbildung anzubieten (wie in einer Einrichtung in Bayern schon versucht, aber bisher gescheitert).

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