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Bundesfamilienministerin Giffey und Gesundheitsminister Spahn wandten sich aktuell mit einem kurzsichtigen Vorschlag an die Partnerorganisationen der Konzertierten Aktion Pflege (KAP): Die Ausbildung in der Pflege solle so umgestaltet werden, dass die Auszubildenden beispielsweise zum Testen in den Einrichtungen eingesetzt werden können. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) erteilt dieser Idee eine deutliche Absage.
„Dieser Vorschlag zeugt einmal mehr davon, welchen geringen Stellenwert die beiden Ministerien der Pflegeausbildung und damit auch der Professionalität unseres Berufs insgesamt beimessen“, ärgert sich DBfK-Präsidentin Christel Bienstein. „Wir haben Ministerin Giffey und Minister Spahn bereits schriftlich unseren Unmut mitgeteilt. Aus unserer Sicht ist das einzig Richtige, dass wir trotz der Pandemielage in die Ausbildung und die Auszubildenden investieren müssen und sie nicht als billige Arbeitskräfte missbrauchen dürfen.“
Nicht gleich aufgeben!
So lange solche idiotischen Vorschläge sofort von Seiten der Pflege abgeschmettert werden, besteht noch Hoffnung!
Doof wird’s nur, wenn die Pflegekräfte wieder treudoof wie die dummen Schafe den Kopf senken und schweigen...