News Neue Studie sieht Licht am Ende des Tunnels

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Wenn sich der momentane Ausbildungsboom fortsetzt und auch in den nächsten Jahren weiterhin so viele AltenpflegerInnen nachkommen wie zurzeit, werden in Bremen im Jahr 2035 nur noch 83 Fachkräfte in der Altenpflege fehlen. Diese optimistische Rechnung hat jetzt Prof. Heinz Rothgang von der Universität Bremen aufgemacht.

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Super, dann kann ja getrost alles bleiben, wie es ist. Die kleine Durststrecke ist ja kein Problem.
 
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Reaktionen: Martin H.
Und wenn man die Studie liest, dann WIRD auch alles so bleiben wie es ist, schliesslich kommt die Studie zu dem für die Altenpflege so "tollen" Ergebnis nur ...
Ausgehend von der Annahme, dass der aktuelle Personalschlüssel je gepflegter Person konstant bleibt...
und dabei würde sogar noch...
die aktuelle Fachkräftelücke konstant gehalten werden
Wie man so aber die
Unzufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen im Berufsfeld,
beseitigen könnte, darüber schweigt sich die Studie aus...

Dann werden wir wohl im Jahr 2035 mal zurückblicken müssen um zu prüfen, in wie weit diese Studie an der Realität gescheitert ist (oder auch nicht)...

Gruß spflegerle (der sich auch irgendwann mal so einen gemütlichen Job wünscht, bei dem in den Tag hineinträumen darf)