Hallo,
ich arbeite im Bereich der Ambulanten Psychiatrischen Pflege und ich und meine Kollegen sind über den Umstand alles andere als glücklich, dass es für uns nur drei Dienstwagen gibt, bei einem Personalanteil von 8 - 10 Mitarbeitern.
Hinzu kommt das wir oft große Strecken bewältigen müssen, da kommen bei dem einen oder anderen Mitarbeiter schon mal 400 - 800 km die Woche zusammen.
Besonders ärgerlich ist es weiterhin, dass unsere KM-Pauschale gerade mal bei 0,20 Cent liegt, bei den derzeitigen Benzinkosten erübrigen sich alle Kommentare.
Einige der neueren Kollegen haben mittlerweile in ihren Arbeitsverträgen den Passus vermerkt bekommen, dass sie damit einverstanden sind, ihren Privatwagen zur Verfügung zu stellen, bei älteren Arbeitsverträgen ist dies nicht der Fall.
Wir wählen aus kollegialen Gründen die Dienstwagenverteilung nach dem momentan zu erwartenden weitesten Strecken aus. Das Dienstwagenthema besteht schon seit Jahren, es kann keiner bei uns nachvollziehen warum nicht mehr Fahrzeuge angeschafft werden, da die wöchentliche KM-Pauschale die Leasingrate eines Kleinwagen finanzieren würde. Es ist soviel unrentabler Dienstwagen anzuschaffen?
Das eigentliche Anliegen besteht darin, eine zur Zeit angemesssene KM-Pauschale in Erfahrung zu bringen. Es ist auch klar, dass der Einkommenssteuerausgleich die übliche KM-Pauschale von 0.30 Cent ausgleicht. Doch ist diese Regelung eigentlich nicht für Berufspendler gedacht, die den Weg von ihrem Wohnort zum Arbeitsplatz vergütet bekommen ?
Wir verfahren um ein vielfaches mehr, als unsere privaten KM,
Gibt es KM-Pauschalen-Berechnungen, die hier für Klarheit sorgen könnten?
Weiterhin haben wir dann auch Aussagen gehört, dass eine höhere KM-Pauschale auch eigene Haftpflicht Versicherungen beinhalten würde. Da wir nun sehr viel fahren ist das Risiko in irgendein Unfallgeschehen verwickelt zu werden auch um mein Vielfaches höher. Sprich was haben wir von bspw. 0,40 Cent wenn wir die Unfallkosten selber tragen sollten? Abgesehen davon, das ich dieses für unglaubwürdig halte, empfinde dies eher als einen Einschüchterungsversuch.
Bei dem derzeitigen Fachkräftemangel eigentlich unverständlich das AG hier so vorgehen, es gibt aber immer noch motiviertes Personal, welches ihren Beruf sehr gern ausübt.
Danke für eure Antworten
Cu Ypsos.
ich arbeite im Bereich der Ambulanten Psychiatrischen Pflege und ich und meine Kollegen sind über den Umstand alles andere als glücklich, dass es für uns nur drei Dienstwagen gibt, bei einem Personalanteil von 8 - 10 Mitarbeitern.
Hinzu kommt das wir oft große Strecken bewältigen müssen, da kommen bei dem einen oder anderen Mitarbeiter schon mal 400 - 800 km die Woche zusammen.
Besonders ärgerlich ist es weiterhin, dass unsere KM-Pauschale gerade mal bei 0,20 Cent liegt, bei den derzeitigen Benzinkosten erübrigen sich alle Kommentare.
Einige der neueren Kollegen haben mittlerweile in ihren Arbeitsverträgen den Passus vermerkt bekommen, dass sie damit einverstanden sind, ihren Privatwagen zur Verfügung zu stellen, bei älteren Arbeitsverträgen ist dies nicht der Fall.
Wir wählen aus kollegialen Gründen die Dienstwagenverteilung nach dem momentan zu erwartenden weitesten Strecken aus. Das Dienstwagenthema besteht schon seit Jahren, es kann keiner bei uns nachvollziehen warum nicht mehr Fahrzeuge angeschafft werden, da die wöchentliche KM-Pauschale die Leasingrate eines Kleinwagen finanzieren würde. Es ist soviel unrentabler Dienstwagen anzuschaffen?
Das eigentliche Anliegen besteht darin, eine zur Zeit angemesssene KM-Pauschale in Erfahrung zu bringen. Es ist auch klar, dass der Einkommenssteuerausgleich die übliche KM-Pauschale von 0.30 Cent ausgleicht. Doch ist diese Regelung eigentlich nicht für Berufspendler gedacht, die den Weg von ihrem Wohnort zum Arbeitsplatz vergütet bekommen ?
Wir verfahren um ein vielfaches mehr, als unsere privaten KM,
Gibt es KM-Pauschalen-Berechnungen, die hier für Klarheit sorgen könnten?
Weiterhin haben wir dann auch Aussagen gehört, dass eine höhere KM-Pauschale auch eigene Haftpflicht Versicherungen beinhalten würde. Da wir nun sehr viel fahren ist das Risiko in irgendein Unfallgeschehen verwickelt zu werden auch um mein Vielfaches höher. Sprich was haben wir von bspw. 0,40 Cent wenn wir die Unfallkosten selber tragen sollten? Abgesehen davon, das ich dieses für unglaubwürdig halte, empfinde dies eher als einen Einschüchterungsversuch.
Bei dem derzeitigen Fachkräftemangel eigentlich unverständlich das AG hier so vorgehen, es gibt aber immer noch motiviertes Personal, welches ihren Beruf sehr gern ausübt.
Danke für eure Antworten
Cu Ypsos.