Hallo zusammen,
ich mache mich jetzt wahrscheinlich erst mal verdächtig: Ja, ich bin Teamleiterin im Recruiting für Pflegekräfte bei doctari.
Ich weiß, dass wir Recruiter in Foren oft den Ruf haben, mit bunten Werbeflyern um uns zu werfen und das Blaue vom Himmel zu versprechen, während ihr auf den Stationen das echte Dienstplan-Chaos managed. Aber genau deshalb schreibe ich euch heute: Ich möchte keinen glatten Werbepost abliefern, sondern ganz offen und ehrlich mit euch darüber sprechen, was Zeitarbeit bei uns tatsächlich bedeutet – und was wir wirklich anders machen.
Als RecruiterInnen hören wir jeden Tag eure Geschichten: Vom „Einspringen am freien Tag“, vom chronischen Kaffeemangel, von der fehlenden Wertschätzung und dem Gefühl, im Hamsterrad festzustecken. Unser Ziel bei doctari ist es euch eine echte, selbstbestimmte Alternative zu bieten, wenn das klassische System für euch nicht mehr funktioniert.
Wie machen wir das konkret?
Ich weiß, dass Zeitarbeit in der Pflege heiß diskutiert wird. Manche sehen uns als „Rosinenpicker“, andere als Rettungsanker für die eigene mentale Gesundheit.
Weil ich hier im Forum echte Einblicke geben möchte, lade ich euch zu einer ehrlichen Fragerunde ein. Fragt mich gerne alles, was euch unter den Nägeln brennt:
Herzliche Grüße aus dem doctari-Team,
Dorte
Liebe Grüße aus dem doctari-Team,
[Dein Foren-Name / dein echter Vorname]
ich mache mich jetzt wahrscheinlich erst mal verdächtig: Ja, ich bin Teamleiterin im Recruiting für Pflegekräfte bei doctari.
Ich weiß, dass wir Recruiter in Foren oft den Ruf haben, mit bunten Werbeflyern um uns zu werfen und das Blaue vom Himmel zu versprechen, während ihr auf den Stationen das echte Dienstplan-Chaos managed. Aber genau deshalb schreibe ich euch heute: Ich möchte keinen glatten Werbepost abliefern, sondern ganz offen und ehrlich mit euch darüber sprechen, was Zeitarbeit bei uns tatsächlich bedeutet – und was wir wirklich anders machen.
Als RecruiterInnen hören wir jeden Tag eure Geschichten: Vom „Einspringen am freien Tag“, vom chronischen Kaffeemangel, von der fehlenden Wertschätzung und dem Gefühl, im Hamsterrad festzustecken. Unser Ziel bei doctari ist es euch eine echte, selbstbestimmte Alternative zu bieten, wenn das klassische System für euch nicht mehr funktioniert.
Wie machen wir das konkret?
- Wir verteidigen eure Freizeit: Wenn du bei uns sagst: „An diesem Wochenende möchte ich frei haben“, dann ist das vertraglich in Stein gemeißelt. Es gibt kein schlechtes Gewissen und kein spontanes Einspringen. Als dein Arbeitgeber halten wir dir den Rücken frei und blocken Anfragen der Kliniken ab, die deine Freizeit betreffen. Du bestimmst deinen Dienstplan.
- Faire und transparente Bezahlung: Wir wissen, wie hart der Job ist. Deshalb ist ein überdurchschnittliches Gehalt für uns kein „Bonus“, sondern eine Selbstverständlichkeit für deine Flexibilität, dazu gehören auch steuerfreie Zuschläge (Nacht, Sonntag, Feiertag).
- Echte Mitsprache beim Einsatzort: Du willst Deutschland kennenlernen? Dann organisieren und bezahlen wir deine Unterkunft und Reise. Du willst lieber jeden Abend im eigenen Bett schlafen? Mit doctari City bieten wir dir Einsätze im Umkreis von maximal 50 km um deinen Wohnort an. Du entscheidest, wie dein Arbeitsweg aussieht.
Ich weiß, dass Zeitarbeit in der Pflege heiß diskutiert wird. Manche sehen uns als „Rosinenpicker“, andere als Rettungsanker für die eigene mentale Gesundheit.
Weil ich hier im Forum echte Einblicke geben möchte, lade ich euch zu einer ehrlichen Fragerunde ein. Fragt mich gerne alles, was euch unter den Nägeln brennt:
- „Wie läuft das eigentlich mit den Fahrtkosten ab?“
- „Was passiert, wenn ich mal krank werde?“
- „Wie reagieren die festen Teams vor Ort auf euch?“
Herzliche Grüße aus dem doctari-Team,
Dorte
Liebe Grüße aus dem doctari-Team,
[Dein Foren-Name / dein echter Vorname]