News Jede dritte Pflegekraft kündigt wegen des Chefs

Ist das ein Wunder, wenn Vorgesetzte teilweise minderqualifizierter als die eigenen Mitarbeiter sind?

Beispiel: ehemalige stellv. Stationsleitung: Altenpflegekraft mit der nichtanerkannten 1jährigen FWB Intensiv, hat die die 2 jährige nie nachgeholt, schläft in einem freien Bett, wenn sie Nachtdienst hat, manipuliert das Team nach persönlichen Vorteilen, präferiert ihre Freunde auf Station bei der Urlaubsplanung und hat keine Ahnung von der medizinischen Versorgung instabiler Pat. auf ITS.
Hauptsache die Patienten sind schön gewaschen und liegen 90° im Winkel zur Bettdecke. Gleichgültig ob hämodynamisch instabil mit Katecholaminen, solange man sie ja rausmobilisiert.


Naja, jetzt hat die Abteilung keine Zertifizierung zur ITS mehr erhalten und sie bleibt weiterhin Leitung, obwohl sie ihre Vorgesetzte gemobbt hat und auch angezeigt worden ist wegen Körperverletzung und Verleumdung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Fachliche Unsicherheit kann ein Grund sein.

Hauptsächlich haben diese Personen (aus meiner Sicht) aber im Fach Mitarbeiterführung entweder gefehlt, gepennt, oder nicht aufgepasst.

Manche Menschen sind schlicht nicht für eine Leitungsposition geeignet.

Zudem: Bei der gern praktizierten und immer noch tolerierten Vetternwirtschaft, bin ich von ungeeigneten Chefs nicht wirklich überrascht.
 
Solange Führungskräfte in der Pflege nach dem Motto: wer sich zuletzt wegduckt,der wird Leitung; ausgesucht werden.
Solange es Stationsleitungen gibt die keinen Leitungskurs gemacht haben und dies auch nicht wollen,
und dies auch nicht gesetzlich gefordert wird,
solange GKP als PDL`s eingesetzt werden, die keinerlei fachliche Qualifikation(Ausbildung/Studium)haben und einfach nur so vor sich hin wursteln,
solange das "beste Zäpfchen" eine Leitungsposition bekommt,
solange wird es mit der Pflege auch nicht viel besser werden.
Ich habe die letzten 40 Jahre ,eine Menge Leitungen und PDL`s kommen und gehen sehen, und es waren nur zwei dabei, die fachlich und menschlich als Führungskräfte geeignet waren.
 
Solange Führungskräfte in der Pflege nach dem Motto: wer sich zuletzt wegduckt,der wird Leitung; ausgesucht werden.
Solange es Stationsleitungen gibt die keinen Leitungskurs gemacht haben und dies auch nicht wollen,
und dies auch nicht gesetzlich gefordert wird,
solange GKP als PDL`s eingesetzt werden, die keinerlei fachliche Qualifikation(Ausbildung/Studium)haben und einfach nur so vor sich hin wursteln,
solange das "beste Zäpfchen" eine Leitungsposition bekommt,
solange wird es mit der Pflege auch nicht viel besser werden.
Ich habe die letzten 40 Jahre ,eine Menge Leitungen und PDL`s kommen und gehen sehen, und es waren nur zwei dabei, die fachlich und menschlich als Führungskräfte geeignet waren.

So traurig es ist, aber ich kann dir nur in allen Punkten 100% zustimmen.
Ich habe auch nur 2 oder drei gute Leitungen erlebt... die hielten sich auch nicht lange auf dem Posten bevor sie das Handtuch geworfen haben, weil sie dem Druck nicht standhalten konnten / wollten.
Ich bezeichne mich ja auch als leitungsgeschädigt. Ich habe vor gut 4 Jahren wegen der Leitung gekündigt. Ein mieserer Charakter ist mir selten untergekommen.... Dienstplan als Machtinstrument usw.