News In Demenz-WGs gibt's weniger Psychopharmaka als im Pflegeheim

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Demenzerkrankte Menschen, die in Pflege-Wohngemeinschaften leben, bekommen weniger Psychopharmaka verabreicht als solche Demenzbetroffenen, die in Pflegeheimen untergebracht sind. Das hat, wie die Fachzeitschrift BMC Geriatrics meldete, unlängst eine pflegewissenschaftliche Studie aus Australien ergeben.

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Zitat:
"Demenzerkrankte Menschen, die in Pflege-Wohngemeinschaften leben, bekommen weniger Psychopharmaka verabreicht als solche Demenzbetroffenen, die in Pflegeheimen untergebracht sind.
(...)
Personen, die in Wohngemeinschaften lebten, wiesen laut Studie mehr neuropsychiatrische Symptome und einen höheren Schweregrad der Demenz auf. Dennoch kommen in diesen Einrichtungen Psychopharmaka vergleichweise weniger zum Einsatz als in klassischen stationären Einrichtungen."


Abgesehen davon, daß die Studie ja aus Australien stammt und von daher möglicherweise mit hierzulande nicht wirklich vergleichbar ist:
Das wundert mich nicht.