News Hohe Identifikation, geringe Anerkennung

PK fühlen sich von der Gesellschaft nicht ausreichend anerkannt? Schnarch .. wie neu ist das denn?
 
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Ja genau
und wie ich schon öfters geschrieben habe, sollten sich ALLE klar machen
Mitleid bekommt man Geschenkt
Anerkennung muss man sich Erarbeiten.

Dann wird einem Klar, dass man die Anerkennung nicht vom Jammern bekommt, dass man dafür mehr Tun muss.
 
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Ich finde aber schon, daß das den Nagel auf den Kopf trifft (auch wenn es für Dich @lusche nichts Neues sein mag :wink1: ):
Wir leisten einen immens wichtigen Beitrag für die Gesellschaft (brutal ausgedrückt würden ohne uns (Pflegekräfte) ganz einfach massenhaft Menschen sterben oder schwerste Schäden erleiden/zurückbehalten PUNKT).
Nur wird dies in der öffentlichen Wahrnehmung absolut nicht so gesehen. Da sind nur die Ärzte die großen Helden (Lebensretter) in Weiß, während wir ja nur ein bißchen betütteln und Händchen halten. Das wird auch immer noch so in den diversen Medien kommuniziert, z. B. in Fernsehserien - da kann man zwar sagen "interessiert mich nicht", aber Fakt ist, daß diese mediale Darstellung der Profession Pflege das Bild in der Öffentlichkeit sehr wohl prägt.
Und das hat selbstverständlich auch ganz reale Auswirkungen darauf, wie z. B. knappe Ressourcen im Gesundheitswesen verteilt werden: Dem "Bettenmacher", "Teeausschenker" und "Händchenhalter" brauch ich bei weitem nicht so viel Geld zuteilen wie dem "Herren über Leben und Tod".
 
@Martin: deine Analyse völlig d´accord. Da werden dir auch viele Andere völlig zustimmen.
Danke. 8-)
und wer müsste das der Öffentlichkeit deutlich machen?
Genau - DIE PFLEGE!
:up: Darum braucht es starke Berufsverbände, und darum braucht es auch Pflegekammern!
Es sollten so viele wie möglich von uns in Berufsverbände eintreten!
Und nach Möglichkeit die Kammern unterstützen!
 
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