News Gewerkschaft fordert Nachbesserungen

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Anlässlich der Verbändeanhörung zum Referentenentwurf einer Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Pflegeberufe hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) in zentralen Punkten deutliche Nachbesserungen gefordert.

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"Angesichts des großen Bedarfs an Fachkräften in der Pflege muss die Ausbildung attraktiv sein", so Sylvia Bühler, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand, "jetzt kommt es darauf an, die Weichen richtig zu stellen." Als "abwegig" bezeichnete Bühler diskutierte Regelungen zur Zwischenprüfung und zu Jahreszeugnissen: "Diesen bürokratischen Aufwand braucht niemand. Ersetzt die Auszubildenden unter einen ständigen Prüfungsdruck."
Klar, nur ja keine Leistung einfordern und keinen Druck aufbauen, damit nur ja jeder Volltrottel das Examen besteht... :roll:
Und korrigiert mich, wenn ich falsch liege:
In der Altenpflege sind doch Jahreszeugnisse heute schon Pflicht? Vornoten...

"Zudem lehnt es ver.di ab, dass den Ländern ermöglicht werden soll, über die Zwischenprüfung die bis dahin erworbenen Kompetenzen einer Pflegeassistenz- oder -helferausbildung gleichzusetzen. Vor allem die privaten Arbeitgeberverbände würden das Anliegen verfolgen, eine Anrechnung auf die Fachkraftquote in der Altenpflege zu erzielen. "
Ok, das wird in der Tat kontrovers diskutiert... da hat sie recht.
 
In der Altenpflege sind doch Jahreszeugnisse heute schon Pflicht?
Und in einigen Bundesländern (Bayern z.B.) schreibt sie die Schulordnung ebenfalls verpflichtend vor. Davon abgesehen brauche ich keine Zwischenzeugnisse, um Klausuren oder Prüfungen abzuhalten. Und ganz ehrlich: Ohne einen gewissen Druck lernen die wenigsten. Ich nehme mich selbst da nicht aus.
 
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Ich glaube ich hätte ohne Druck der Semesterprüfungen mir einiges nicht so angeschaut/ gelernt, wie ich es am Ende habe. Eine Ausbildung ist nun einmal keine Freizeitveranstaltung sondern soll zur Ausübung eines Berufes führen.
 
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