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Der Nutzen einer Behandlung für Patienten ist für die Initiative Gesundheitswirtschaft der Maßstab, an dem sich die Gesundheitspolitik orientieren sollte, sagt Professor Jörg Debatin.
„Die Gesundheitspolitik sollte sich am Outcome, nicht am Input orientieren“. Auf diese Formel bringt Debatin die Forderungen des Vereins an die Gesundheitspolitik. Konkret spricht er sich dafür aus, den Patientennutzen stärker in den Fokus zu rücken. So sollten Patienten nach einer Therapie befragt werden, wie zufrieden sie mit der Behandlung waren.
Ja, und es scheint einen Zusammenhang zu geben bzgl. Anzahl der Pflegekräfte und der damit verbrachten Zeit beim Patienten in Bezug auf die angesprochene Patientenzufriedenheit siehe
To inform healthcare workforce policy decisions by showing how patient perceptions of hospital care are associated with confidence in nurses and doctors, nurse staffing levels and hospital work environments.Cross-sectional surveys of 66 348 hospital ...
www.ncbi.nlm.nih.gov
„Was gute und was schlechte Pflege ist, sollte nicht der Staat definieren, sondern die Patienten, die diese Behandlung am Ende des Tages erleben“,
Vor allem definiert der Staat ja nicht aus dem Nichts heraus, sondern gestützt auf Studien und Erfahrungen anderer Staaten... das wäre jedenfalls das Ideal.
Aber so wie es jetzt läuft, braucht sich der gute Mann über nichts aufzuregen - die derzeitigen Pflegepersonaluntergrenzen sind ein absolutes Minimum und klammern die meisten Bereiche eh aus, sind also nur ein schlechter Witz... also was will er?