News Frankfurter Erklärung des BPM - Forderung nach einer Stimmberechtigung der Pflege im G-BA

-Claudia-

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Ba-Wü
Beruf
Gesundheits- und Krankenpflegerin
Akt. Einsatzbereich
Chirurgie
Funktion
Pflegeexpertin ANP
Frankfurter Erklärung des Bundesverbands Pflegemanagement e.V. zur Forderung nach einer konsequenten Einbindung der Pflege und des Pflegemanagements in die politische Entscheidungsfindung zum Thema Pflege und den dazugehörigen Versorgungseinrichtungen.
Stimmberechtigung im G-BA - Direkter Austausch zwischen den Gremien und professionell Pflegenden - Einbeziehung bei zentralen die Pflege betreffenden Entscheidungen - Mitwirkungsrecht bei der Vorbereitung von Gesetzesentwürfen
Forderung nach einer Stimmberechtigung der Pflege im G-BA

Zum Weiterlesen: Frankfurter Erklärung des Bundesverbands Pflegemanagement e.V. zur Forderung nach einer konsequenten Einbindung der Pflege und des Pflegemanagements in die politische Entscheidungsfindung zum Thema Pflege und den dazugehörigen Versorgungseinrichtungen. - Bundesverband Pflegemanagement


Schülermitverantwortung ?! 8O:evil1::angryfire:
 
  • Wow
Reaktionen: Martin H.
Unglaublich… :angryfire:

Der Bundesverband Pflegemanagement verwahrt sich gegen die Äußerungen des G-BA Vorsitzenden Professor Josef Hecken auf dem 16. Gesundheitskongress des Westens, dass der G-BA keine Schülermitverwaltung sei und die Pflege mitberaten darf, aber auf keinen Fall ein Stimmrecht eingeräumt bekommen solle.“

Dabei scheint dieser Hecken ein spezieller Fall zu sein:

„Als Gesundheitsminister hatte Hecken im Jahr 2006 der niederländischen Kapitalgesellschaft DocMorris die Betriebserlaubnis für eine Filialapotheke in Saarbrücken erteilt, was im Widerspruch zu dem deutschen Apothekenrecht der „Inhabergeführten Apotheke“ steht. Dabei war von besonderer Brisanz, dass DocMorris in Besitz der Celesio AG ist, einem Konzern der Franz Haniel & Cie. GmbH, die erhebliche Anteile der Metro AG besitzt – dem ehemaligen Arbeitgeber von Hecken.
(…)
Im November 2013 machte der Spiegel publik, dass Hecken in einer Sitzung des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen gesagt habe, man benötige nicht für jeden Bürger eine Psychotherapie, eine Flasche Bier tue es manchmal auch.“


Quelle: Wikipedia