News DRK-Schwestern verlieren Sonderstatus

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Die 25 000 Rotkreuz-Schwestern in Deutschland haben nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts ihren arbeitsrechtlichen Sonderstatus verloren. Sie gelten damit als Leiharbeiterinnen, wenn sie von den bundesweit 33 Schwesternschaften in Kliniken und Krankenhäuser außerhalb der DRK-Organisation eingesetzt werden.

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"Wegen der Bedeutung der höchstrichterlichen Entscheidung für die Schwesternschaften und die Patientenbetreuung verständigten sich DRK und Bundesarbeitsministerium Ende vergangener Woche auf eine Sonderregelung zur Einsatzdauer der Schwestern. Damit sie zeitlich nicht begrenzt werden muss, soll das DRK-Gesetz ergänzt werden, heißt es in einer Mitteilung."
Und zack, sofort ein Hintertürchen gefunden... :wink:
 
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Reaktionen: Bachstelze
Ich habe mir noch keine abschliessende Meinung gebildet, ob die entsprechende Überführung von Vereinsmitgliedern auf lange Sicht eine gute oder schlechte Sache ist - weiss allerdings, dass die anstehende Änderung bei einigen DRK-Schwestern in meinem Betrieb für maximale Bauchschmerzen gesorgt hatte; inklusive des Aufschubs geplanter kostenintensiver Investitionen.

Aber ganz ehrlich - wer das DRK mit seinen Netzwerken ein wenig kennt, dem durfte von Anfang an klar gewesen sein, dass sich hier viele einflussreiche Personen auf verschiedenen Ebenen ganz intensiv persönlich kennen.
Ergo überrascht mich das hier
"Wegen der Bedeutung der höchstrichterlichen Entscheidung für die Schwesternschaften und die Patientenbetreuung verständigten sich DRK und Bundesarbeitsministerium Ende vergangener Woche auf eine Sonderregelung zur Einsatzdauer der Schwestern. Damit sie zeitlich nicht begrenzt werden muss, soll das DRK-Gesetz ergänzt werden, heißt es in einer Mitteilung."
keine Sekunde...
 
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