News Diakonie-Präsident: "Gute Bezahlung ist das Gebot der Stunde"

Genau. 8-) 4000€ Einstiegsgehalt, brutto.
Wie auch von DBfK und Pflegekammern gefordert... ;):deal:
Siehe z. B.

 
Zuletzt bearbeitet:
Ich wäre mal gespannt, wie sich die Steigerungen nach hinten raus auswirken.
Wenn für Berufseinsteiger schon 4000 € gefordert werden, wie sieht’s dann in den höheren Stufen aus? Die müssten dann ja entsprechend angepasst werden.
 
„Aufgrund des erheblichen Anteils an Zulagen für die Arbeit zu ungünstigen Zeiten oder unter erschwerten Bedingungen führt der Vergleich mit dem Lohnniveau anderer Fachberufe zu einem falsch positiven Ergebnis. Wird dies berücksichtigt, zeigt sich, dass die Pflegelöhne, angesichts der großen Verantwortung und der stets hohen Arbeitsbelastung den Pflegefachpersonen nicht gerecht werden und einer deutlichen Anhebung bedürfen,“ so Prof. Christel Bienstein, Präsidentin des DBfK. Der DBfK fordert ein Bruttoeinkommen von 4000 Euro für alle Pflegefachpersonen als Einstiegsgrundgehalt in den Beruf. Selbstverständlich steigt dann das Bruttogehalt mit zunehmender Berufserfahrung und der beruflichen Spezialisierung sowie den üblichen Zulagen.“




Nur ein Grund mehr, unbedingt dem DBfK beizutreten... :wink1:
 
Um höhere Löhne durchzusetzen müsste man sich gewerkschaftlich organisieren. Forderungen von dbfk oder PK sind ja gut und schön, aber beide sind keine Tarifpartner, die da aktiv mitwirken können!
Freiwillig werden sich AG diesbezüglich wahrscheinlich nicht so weit bewegen...
 
Der dbfK ist immerhin ein Berufsverband und somit eine Interessenvertretung.
Verdi ist meines Wissens für uns ja auch nicht wirklich zuständig, wir profitieren halt von deren Erfolgen sozusagen als "Abfallprodukt".

Und auch wenn du Recht hast und der dbfK nichts reißen kann, so ist es immerhin ein Anfang... nur rumsitzen und jammern bringt definitiv nun mal so gar nix.
Wenn sich alle unsere Kolleginnen dem Verband anschließen würden, sähe die Einwirkung auch anders aus.
Im Umkehrschluß könnte man dann also sagen, dass der dbfK nicht zu klein, aber die Resignation (Faulheit, Gleichgültigkeit, Schweinehund..... what ever) der Kollegen zu groß ist....
 
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Um höhere Löhne durchzusetzen müsste man sich gewerkschaftlich organisieren. Forderungen von dbfk oder PK sind ja gut und schön, aber beide sind keine Tarifpartner, die da aktiv mitwirken können!

aber sie liefern die korrekte Begründung. Wäre/ist auch gut für die patientenliebenden Kollegen mal zu realisieren
 
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Der dbfK ist immerhin ein Berufsverband und somit eine Interessenvertretung.
Verdi ist meines Wissens für uns ja auch nicht wirklich zuständig, wir profitieren halt von deren Erfolgen sozusagen als "Abfallprodukt".

Und auch wenn du Recht hast und der dbfK nichts reißen kann, so ist es immerhin ein Anfang... nur rumsitzen und jammern bringt definitiv nun mal so gar nix.
Wenn sich alle unsere Kolleginnen dem Verband anschließen würden, sähe die Einwirkung auch anders aus.
Im Umkehrschluß könnte man dann also sagen, dass der dbfK nicht zu klein, aber die Resignation (Faulheit, Gleichgültigkeit, Schweinehund..... what ever) der Kollegen zu groß ist....
Rumsitzen und Jammern bringt nix, da hast du recht.
verdi ist schon für uns zuständig, aber auch hier hast du recht, wir profitieren von den anderen Berufsgruppen, weil die Pflegenden sich nicht organisieren! Für mich ist der Dbfk nichts mehr, arbeite ja nicht mehr in der Pflege. Bin aber jahrelang drin gewesen, aber ausgetreten als ich mit den Zielen die sie vertreten haben nicht mehr konform war!
 
Wenn sich alle unsere Kolleginnen dem Verband anschließen würden, sähe die Einwirkung auch anders aus.
Im Umkehrschluß könnte man dann also sagen, dass der dbfK nicht zu klein, aber die Resignation (Faulheit, Gleichgültigkeit, Schweinehund..... what ever) der Kollegen zu groß ist....
:daumen: