News "Den guten Willen nicht aufs Spiel setzen"

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Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) warnt vor einem Personalengpass während der zweiten Welle der Corona-Pandemie in Deutschland. Die Politik müsse jetzt mit gutem Beispiel vorangehen und Versprechen einlösen.

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Komisch, dass das erst jetzt, wo die Zahlen wieder hoch gehen, wieder relevant wird.
Es ist ja nicht so, dass man inzwischen zwar nicht genügend, aber immerhin doch etwas Zeit hatte, sich um ein paar Dinge zu kümmern.Es hat sicher niemand erwartet, dass der Pflegepersonalmangel in wenigen Monaten behoben sein würde, aber es waren ja noch nicht mal Bemühungen zu erkennen. Mir kam es so vor, als wenn die Politik sich den Angstschweiß von der Stirn gewischt hätte und gedacht hat, es sei ja gerade nochmal gut gegangen ... um jetzt zu erkennen, dass sie von den Geistern wieder eingeholt werden....
Ist ja nicht so, als wenn man es nicht schon vorher gewusst hätte.
 
" Gehe es nach Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU), die den Pflegepool aktuell erneut bewerbe, sollten sich Pflegende, die derzeit nicht im Beruf tätig sind, registrieren. Damit solle bei einem Corona-Ausbruch in einem Pflegeheim ein personeller Engpass verhindert werden."

:schraube:

" Die Aufwertung des Pflegeberufs beginne mit angemessener Pflegepersonalausstattung, verlässlichem Arbeitsschutz und politischer Beteiligung auf allen Ebenen – und höre mit einer gerechten, motivierenden Vergütung längst nicht auf. Der DBfK hält daher ein Einstiegsgehalt von 4000 Euro brutto für angemessen."

:daumen: