News Bündnis für Altenpflege wirft Generalistik-Befürwortern Zahlentricks vor

Bereits vor 30 Jahren wurden an "meiner" Krankenpflegeschule Teile der theoretischen Ausbildung Für Krankenpflege und Kinderkrankenpflege gemeinsam unterrichtet, da ging es u.a. um Anatomie, Physiologie, Arzneimittellehre, grundpflegerische Dinge, Gynäkologie/Geburtshilfe. Dies macht ja auch Sinn. Insgesamt machte das jedoch maximal ein Drittel des gesamten Stoffes aus. Der Rest war fachspezifisch und wurde getrennt unterrichtet.

Ich habe mal in einer grossen Uniklinik gearbeitet, wo der Pflegedirektor auch immer bei Personalmangel auf einigen Stationen meinte, dass das Aushelfen auf anderen Stationen kein Problem sei, weil 90% der Pflege bei allen gleich sei. Ich hielt das damals für Blödsinn und tue das heute auch noch!
 
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Und einmal mehr muss die Frage gestellt werden, welche bzw. wessen Agenda das "Bündnis für Altenpflege" tatsächlich vertritt - gerade wenn man sich dessen Zusammensetzung ansieht ( http://www.bündnis-für-altenpflege.de/wer-wir-sind/ ).
Mir scheint das Ganze eine verdächtig hohe Arbeitgeber- und Ärztelastigkeit zu besitzen...