- Registriert
- 11.03.2009
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- 1.121
- Beruf
- PDL, GuK, Palliative Care
- Funktion
- PDL
Einer Kollegin, die vor kurzem noch im Rahmen der Probezeit gekündigt wurde, wird nun nachgesagt,dass man in ihrer Kitteltasche mehrfach lose Medikamente gefunden und sie diese dem jeweiligen Patienten wohl nicht gegeben hätte. Dies sei der Grund für ihre Kündigung gewesen. Die Mitarbeiterin, die dies behauptet, brüstet sich im Nachhinein damit, dass sie dies der PDL mitgeteilt hat und daraufhin die Kündigung erfolgt wäre...Ich empfinde das als eine Form des Rufmords- ein ähnliche Situation hatte ich ja schon mal beschrieben, da war die SL mehr als mitteilsam...- und habe dies auch so gegenüber der Mitarbeiterin formuliert...Zum einen lässt sich ja kaum feststellen, ob an dem Gerücht was dran ist. Meine gekündigte Kollegin hat vollkommen entsetzt reagiert, als ich ihr davon erzählte, weil man ihr lediglich gesagt hat, dass das Gesamtpaket nicht stimmen würde...Sie will jetzt die Betreffende zur Rede stellen und auch die PDL darauf ansprechen...
Zum anderen lässt sich schnell etwas behaupten, dass dem anderen, der einen nicht behagt, zur Last gelegt werden kann...wie kann man sich vor so etwas schützen? Kann man sich vor so etwas schützen?
Unser Arbeitsklima ist inzwischen so grauenhaft, dass ich nur hoffen kann, bald eine vielverprechendere Alternative zu finden...
Zum anderen lässt sich schnell etwas behaupten, dass dem anderen, der einen nicht behagt, zur Last gelegt werden kann...wie kann man sich vor so etwas schützen? Kann man sich vor so etwas schützen?
Unser Arbeitsklima ist inzwischen so grauenhaft, dass ich nur hoffen kann, bald eine vielverprechendere Alternative zu finden...





kannst du dich nur wehren, wenn du als Betroffene mit den Gerüchteverbreitern sprichst. Sofern sie dir bekannt sind.