Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Die Evaluation der Pflegekammer Niedersachsen stand schon vor dem Start in der Kritik: falscher Zeitpunkt, langer Fragenkatalog und suggestive Fragestellungen. Jetzt führt eine Datenschutzpanne zum vorläufigen Aus der Befragung. Und manifestiert abermals die Überforderung der niedersächsischen Landesregierung mit dem Thema Pflegeberufekammer.
"Jetzt führt eine Datenschutzpanne zum vorläufigen Aus der Befragung. Und manifestiert abermals die Überforderung der niedersächsischen Landesregierung mit dem Thema Pflegeberufekammer.
„Auch wenn hier offenbar das Dienstleistungsunternehmen versagt hat, fällt das eindeutig in den Verantwortungsbereich der niedersächsischen Gesundheitsministerin“
(...)
Die junge Pflegeberufekammer in Niedersachsen vermisste seit ihrer Gründung sowohl finanzielle als auch professionelle Unterstützung von Seiten der Landesregierung. Auch Zeit und Ruhe gab es bisher keine – schließlich stand die Kammer von Anfang an im Kreuzfeuer von Kammergegnern und politischen Vertreter/innen, die sich von diesen vereinnahmen ließen. Für den DBfK Nordwest ist klar: „Eine neue Institution ist logischerweise erst einmal mit sich selbst beschäftigt und nicht aus dem Stand heraus in der Lage, die entsprechende Außenwirkung zu entfalten. Sie braucht Struktur und Satzung, um arbeitsfähig zu sein. Das alles steht jetzt. Die Befragung kam zur Unzeit, weil sie den Arbeitsprozess wieder ins Stocken gebracht hat und zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine echte Evaluation gar nicht möglich ist.“
Deshalb fordert der DBfK Nordwest den sofortigen Stopp und einen Reset mit angepasstem Fragenkatalog frühestens in einem Jahr."
Sehr gut, sehr gut... das gefällt mir. Wasser auf meine Mühlen!