Werbung Ausbildung zur Klinischen Kodierfachkraft/Kodierassistent/in

nelly7

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29.02.2008
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Mit der Einführung der G-DRGs in Deutschland wurde die Medizinische Dokumentation immer wichtiger. Krankenhäuser stehen vor dem Problem, zeitnah mit der Kodierung die Abrechnung schreiben zu müssen.
Diese Aufgabe wird zunehmend auf Mitarbeiter/innen verlagert, die sich intensiv in die komplexe Materie der Medizinischen Dokumentation einarbeiten müssen.
Ein neues Berufsbild ist durch die Einführung des DRG -Systems entstanden.
Eine intensive Ausbildung im DRG-System und der Kodierung sind hierfür genauso notwendig, wie die Bereitschaft sich aufgrund jährlicher Neuregelungen fortlaufend weiterzubilden.

Zielgruppe:
Mitarbeiter/-innen aus Krankenhäusern, die mit der Kodierung und Abrechnung von Krankenhausfällen betraut sind bzw. in Zukunft diese Aufgabe bewältigen sollen.
Aufgrund der Medizinischen Ausrichtung der Kurse richten sie sich vor allem an Pflegepersonal und medizinisches Assistenzpersonal

Das Schulungszentrum Wissner-Kompetenz bietet seit dem Jahr 2007 Schulungen und Workshops auf diesem Gebiet an.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch unter Wißner Kompetenz | G-DRG-Schulung | AP-DRG-Schulung | Mit unseren DRG-Schulungen wachsen Kompetenz und Vertrauen
 
Ausbildung zur klinischen Kodierfachkraft/Kodierassistent/in 2009

Voraussetzung für die Abrechnung in Akutkliniken ist die Kodierung im G-DRG-System.

Medizinische Vorkenntnisse und die Grundlagen des Krankhauswesens gepaart mit den Grundlagen des DRG–Systems, eröffnen Mitarbeitern neue Berufschancen. Diese Mitarbeiter die sich in die komplexe Materie eingearbeitet haben sind eine wertvolle Hilfe für die Führungsgremien, bei den an sie gestellten Herausforderungen.
Ständige Änderungen der Gesundheitsgesetzgebung und die daraus resultierenden neuen Anforderungen an die Mitarbeiter im Gesundheitswesen erfordern eine rechtzeitige und praxisnahe Fortbildung der Betroffenen.

Auch 2009 haben wir wieder die Ausbildung zur klinischen Kodierfachkraft/Kodierassisten/in Basiswissen im Schulungsprogramm. Neben der Ausbildung für das Deutsche G-DRG -System bieten wir auch die Schulung für das Schweizer SWISS DRG-System an.

Weitere Angebote wie Update Schulung, Intensiv Kodierworkshops, GOÄ Seminare und EBM Seminare sowie Informationen finden Sie unter
Wißner Kompetenz | G-DRG-Schulung | AP-DRG-Schulung | Mit unseren DRG-Schulungen wachsen Kompetenz und Vertrauen

Für Fragen haben wir immer ein offenes Ohr.

Schulung/Beratung/Dienstleistung im Gesundheitswesen
Wissner-Kompetenz

:wavey:
 
HAllo
es wäre schön wenn es irgendwo offensichtlich gewesen wäre das so die Preise dieser Kurse sind.
Mütze
 
Stimmt es denn, dass man als med. Kodierassistent weniger wie als Krankenschwester verdient???:gruebel:
 
Hallo,

kommt darauf an, wo. In manchen Häusern (bei uns) verdienen sie weniger. In anderen Häusern bekommen sie mehr. Kommt wahrscheinlich auf den Tarif an. Es heißt, ab 180 kodierten Fällen im Jahr lohnt sich schon eine Kodierassistentin. Sie kodieren aber ein paar Tausend im Jahr. Deshalb denke ich, wird die Vergütung auch bald steigen.

Liebe Grüße
Bernardo
 
Hallo,

mich würde auch diese Weiterbildung interessieren.
Ist es realistisch noch weiterhin in der Pflege arbeiten zu können und dazu z.B. 1 mal in der Woche die DRG's zu verschlüsseln?

Um antworten würd ich mich freuen

DANKE :-)
 
Ich glaube nicht, dass beides möglich ist. Du musst ja für beides die volle Leistung und Konzentration aufbringen.
Und wie "anästhesieschwester" im anderen Thread schon beantwortet hat, gibt es ein Zeitlimit, welches eingehalten werden muss, sonst gibt es wenig bis gar kein Geld für die Behandlung.

Wir sind zwar nur ein kleines Haus, haben inzwischen aber zwei VZ-Kodierkräfte, die wirklich genug zu tun haben.

LG opjutti
 
Je nachdem, wie groß der Bereich ist, wäre es vielleicht möglich. Die DRGs von einer Station, die keinen absurd hohen Durchlauf hat, ließen sich möglicherweise schon einmal wöchentlich verschlüsseln. Nicht neben der Pflege, aber wenn man sich z.B. jeden Montag komplett aus dem Stationsalltag ausklinkt, könnte das klappen.

Ich halte es aber für fraglich, ob man so die gleiche Routine bekommen kann wie Vollzeit-Kodierkräfte.

Zudem geht es ja nicht ausschließlich ums Kodieren, sondern auch darum, die Kodierung vorm MDK-Vertreter nachvollziehbar zu begründen. Und dafür musst Du Dich gut auskennen.
 
Hallo,

mich würde auch diese Weiterbildung interessieren.
Ist es realistisch noch weiterhin in der Pflege arbeiten zu können und dazu z.B. 1 mal in der Woche die DRG's zu verschlüsseln?

Um antworten würd ich mich freuen

DANKE :-)

Also Ich arbeite je 50% auf Station und 50% im MC. 1 x die Woche ICD/OPS zu erfassen reicht da leider nicht, Ich hab 2-3 Tage zur Verfügung und mache ICD/OPS/PKMS/QS/Pflegedokumentatuon Erfassung/Kontrolle Fallbegleitent, Fallabschluss, MDK Anfragen,..

Um alles Optimal zu bearbeiten müsste man aber Vollzeit arbeiten bzw. je nach Haus 1-3 Vollzeitstellen mit unterschiedlichen Aufgabengebieten bereitstellen. Leider gibt der Markt hierfür wenige Bewerber her.

Bezahlung ist leider meistens überhaupt nicht Leistungsgerecht. Vollzeitarbeit kommt für mich wegen der Minderbezahlung aufgrund fehlender Zuschläge nicht in Frage.
 
hast du dann die gleiche Eingruppierung wie als Pflegekraft ohne der Kodierungsarbeit, oder bist du niedriger Eingestuft?
 
hast du dann die gleiche Eingruppierung wie als Pflegekraft ohne der Kodierungsarbeit, oder bist du niedriger Eingestuft?

Aktuell noch die selbe Eingruppierung. Als Vollzeit-Kodierer fährt man in den meisten Kliniken deutlich schlechter. Gibt keine klare Linie zur Eingruppierung von Kodierfachkräften/medizinischen Dokumentaren/etc. Wenn du jung bist würde ich an deiner Stelle eher eine Weiterbildung zum Medizinischen Dokumentar machen. Ist für mich leider zu langwierig und finanziell unattraktiv.