News AOK-Report: Psychopharmaka im Heim oft Dauermedikation

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Heimbewohnern werden zu viele Psychopharmaka verordnet, stellt der AOK-Pflegereport fest. Nichtmedikamentöse Betreuung und mehr Arztkontakt könnten Gegenstrategien sein.

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...und lassen sich Angehörigen gegenüber auch niedlich verkaufen.
Die Oma bekommt eben abends "Schlaftropfen" und ein "Pillchen für einen erholsamen Schlaf"....und nicht ein hochaktives Psychopharmakum bzw. ein Sedativum mit hohem Suchtpotential und einer Latte von Neben- und Wechselwirkungen. :roll:

Man sollte sich auch 'mal fragen (gerade als Tierbesitzer):
Würde ich Wuffi oder Maunzi abends was ins Futter mischen, damit sie bewusstlos im Körbchen liegen bleiben?
Nein?
Stimmt, das wäre ja auch Tierquälerei....
 
...und lassen sich Angehörigen gegenüber auch niedlich verkaufen.
Die Oma bekommt eben abends "Schlaftropfen" und ein "Pillchen für einen erholsamen Schlaf"....und nicht ein hochaktives Psychopharmakum bzw. ein Sedativum mit hohem Suchtpotential und einer Latte von Neben- und Wechselwirkungen. :roll:

Man sollte sich auch 'mal fragen (gerade als Tierbesitzer):
Würde ich Wuffi oder Maunzi abends was ins Futter mischen, damit sie bewusstlos im Körbchen liegen bleiben?
Nein?
Stimmt, das wäre ja auch Tierquälerei....


Da habe ich aber in der Regel eine 1:1 Betreuung. Das heisst, wenn mein dementer Hund abends durch die Wohnung eiert, muss ich mich nicht noch um 80 andere Hunde kümmern. :lol:
 
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