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In dem nun veröffentlichen Positionspapier fordern die AG-Mitglieder des DBfK Regionalverbands Südost unter anderem den Ausbau pflegerischer Studiengänge und die finanzieller Vergütung primär qualifizierender Studierender.
„Bislang liege Deutschland diesbezüglich weit zurück, obwohl zahlreiche Studien die vielen Vorteile akademisch ausgebildeten Pflegepersonals in der Praxis belegten. Die Entwicklung in Deutschland empfinden sie eher als Rückschritt: Die Schließung der deutschlandweit einzigen rein pflegewissenschaftlichen Fakultät an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Vallendar vor knapp einem Jahr beeinträchtige bisherige Entwicklungen in der Akademisierung des Pflegeberufs massiv. Mehrere Studiengänge, wichtige Promotionsmöglichkeiten und insgesamt sieben Lehrstühle seien weggebrochen.“