nein, aber bereit ca 150 km zu fahren....
Jetzt stell´ Dir doch einmal vor wie es wäre, wenn alle Berufstätigen Ostdeutschlands in die alten Bundesländer ziehen, des Geldes wegen... Wer soll denn dann die Arbeit hier machen? Wer kümmert sich um die Kranken, Hilfsbedürftigen, Senioren etc.?
Ich finde jeder Niedriglohn-Jobber, egal ob in den neuen oder alten Bundesländern, verdient Dank/Anerkennung dafür dass er/sie sich für das bisschen Geld den Rücken krumm schuftet. (jetzt: niedriger Lohn = später: niedrige Rente)
Aha, was ist an Bayern so schrecklich, dass da keiner hinwill? Bayern ist nicht gefährlicher als andere Bundesländer auch. Ich wurde bisher weder überfallen noch angegriffen.Klar das sie einem in Bayern die Jobs hinterherschmeißen glaub ich wohl.
Hi Narde,
schön das dies bei euch funktioniert, aber meine Eltern sind tief mit ihrer ostdeutschen Heimatstadt verwurzelt. Sie sind beide bettlägrig und lassen sich nicht einfach so umquartieren (Zitat:"Nur noch ein Umzug, mit den Füßen voran, in einer schwarzen Kiste.") Da bleibt mir als liebevolle Tochter nur eine Möglichkeit, oder?
Ich habe auch nicht behauptet dass es nirgends freie Stellen im KH gibt, aber im Osten sieht es jedenfalls alles andere als rosig aus. Ich bin KiKra, arbeite jetzt aber vorübergehend im Altenpflegebereich, um nicht zum Arbeitsamt zu müssen. (40 Std./Wo; 1280,- EUR brutto)
Jetzt stell´ Dir doch einmal vor wie es wäre, wenn alle Berufstätigen Ostdeutschlands in die alten Bundesländer ziehen, des Geldes wegen... Wer soll denn dann die Arbeit hier machen? Wer kümmert sich um die Kranken, Hilfsbedürftigen, Senioren etc.?
Ich finde jeder Niedriglohn-Jobber, egal ob in den neuen oder alten Bundesländern, verdient Dank/Anerkennung dafür dass er/sie sich für das bisschen Geld den Rücken krumm schuftet. (jetzt: niedriger Lohn = später: niedrige Rente)
Und die Pflegesituation wird sich auch in den kommenden Jahren nicht entspannen. Die Leute werden immer älter, aber nur die wenigsten wollen freiwillig in der Altenpflege arbeiten. Dort wird aber ein Großteil dieser 17000 Arbeitskräfte gebraucht. Dort liegt (leider) die Zukunft.
Ich wünsche Dir auch noch einen schönen Tag, Narde.
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