News Zum Zerreißen gespannt: die Situation beruflich Pflegender vor der nächsten Welle

"Die erste Welle war ein deutliches Warnsignal, denn im Gegensatz zur Situation in anderen Ländern mangelte es in Deutschland nicht an Betten, sondern schlicht an Pflegefachpersonen. (...)
Woher sollen sie die Motivation zum Durchhalten bei der nächsten großen Welle nehmen, wenn sie das Gefühl haben, politisch abermals fallen gelassen zu werden und sich bei Coronatests hinter Urlaubern anstellen zu müssen?“, fragt Dichter.

Testmöglichkeiten für Pflegefachpersonen sind nach wie vor nicht flächendeckend gegeben, oft müssen sie privat über den eigenen Hausarzt eingefordert und dann teils auch noch selbst finanziert werden. Etliche Kliniken und Pflegedienste befürchten zudem Engpässe bei einigen Artikeln der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA), was das Sicherheitsgefühl von Pflegenden zusätzlich erschüttert."


Genau so ist es. :mad:
 
Die nächste logische Konsequenz wäre, das Engagement seitens der Pflege runter zu fahren.... ich werde mich nicht selbst gefährden und auch meine Angehörigen damit nicht der Gefahr aussetzen.
Keine PSA > dann werde ich das Zimmer nicht betreten
Kontakt zu pos Pat >Dann geh ich in Quarantäne und komme nicht!! arbeiten
Wenn Kollegen ausfallen, ist das das Problem der PDL und GF und nicht das Problem der übrig gebliebenen...
Wir sind’s ja selbst schuld, wenn wir sämtliche Missstände versuchen aufzufangen...