News Trend bestätigt: Pflegekräfte häufig psychisch erkrankt

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Überlastung durch Personalmangel und Überstunden in Verbindung mit geringer Vergütung haben bei Beschäftigten in Pflegeheimen und Krankenhäusern massive gesundheitliche Folgen. Das hat jetzt die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) Mecklenburg-Vorpommern mit Sitz in Schwerin bekanntgegeben.

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„Überlastung durch Personalmangel und Überstunden in Verbindung mit geringer Vergütung haben bei Beschäftigten in Pflegeheimen und Krankenhäusern massive gesundheitliche Folgen.“

Na DEN Zusammenhang hätte ich ganz gerne belegt... :roll:
 
Bullshit
Hört sich aber gut an, bessere Bezahlung ist Tarifsache, da ist man außen vor und kann anderen die Schuld geben. Aber theoretisch wäre es machbar - im Gegensatz zu mehr Leute einstelle, ohne die Fähigkeit sich diese backen zu können
 
„Überlastung durch Personalmangel und Überstunden in Verbindung mit geringer Vergütung haben bei Beschäftigten in Pflegeheimen und Krankenhäusern massive gesundheitliche Folgen.“

Na DEN Zusammenhang hätte ich ganz gerne belegt... :roll:


Dazu braucht es keine Studie. Überlastung und existentielle Nöte sind einfach nicht gesund. Eins von beiden kann man kompensieren. Beides zusammen macht krank.
 
Wenn ich den Tag darüber nachdenken muss ob ich Miete, Benzin und meinen Kindern die Klassenfahrt bezahlen kann und was werden soll wenn ich mit 600 Euro in Rente gehe, geht das mehr auf die Psyche als so manche Überstunde
Gut, das Problem kenne ich nicht. Und ich könnte jetzt aus meinem Umfeld keine Pflegefachkraft nennen mit solchen Problemen.

Hingegen waren zu meiner Klinikzeit ständige Überlastung durch zu viel Arbeit und zu wenige MA, sowie Überstunden für alle Realität. Und, was in dieser Studie gar nicht erwähnt wird, ständiger Druck, man solle doch einspringen, Dienste tauschen etc. Also überhaupt keine Dienstplansicherheit mehr.

Ich will natürlich nicht ausschließen, daß es AUCH Pflegekräfte gibt, die aufgrund zu geringer Bezahlung in existentiellen Nöten sind.
 
Bullshit
Hört sich aber gut an, bessere Bezahlung ist Tarifsache, da ist man außen vor und kann anderen die Schuld geben. Aber theoretisch wäre es machbar - im Gegensatz zu mehr Leute einstelle, ohne die Fähigkeit sich diese backen zu können
Wobei diese Studie ja netterweise von einer Krankenkasse stammt.
Und gerade die hätten es ja sehr wohl mit in der Hand, daß den Pflegekräften anständige Löhne gezahlt werden, denn m. W. führen die doch die Pflegesatzverhandlungen mit den Arbeitgebern der Pflegeeinrichtungen.
Also sind die Kassen sehr wohl mitschuld...
 
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Davon gibt es leider mehr als genug. Ich habe gestern noch mit einer Kollegin gesprochen, die ihre Eltern anpumpen musste, weil das Auto eine Reparatur brauchte.
 
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Bei was für einem AG arbeitet sie denn?
Wie hoch ist der Stundenlohn?
 
Jedenfalls wenig. Ich finde keinen einsehbaren Tarif. Auf schreiben sie nichts über Vergütung. Es ist eine Behinderteneinrichtung, die vergeben fast ausschliesslich befristete Verträge und so gut wie keine Vollleitstellen.
 
Es ist eine Behinderteneinrichtung, die vergeben fast ausschliesslich befristete Verträge und so gut wie keine Vollleitstellen.
Na ja, Moment:
Daß ich mit einer Teilzeitstelle evtl. finanzielle Probleme hab, glaube ich Dir ja. Aber es kann ja normalerweise nur um Vollzeitstellen gehen, alles andere macht ja keinen Sinn.
 
Vollzeitstelle in Weiterbildung.
Am Ende des Monats bleiben 100 bis 150€ übrig.
Und das bei einem durchschnittlichem Bruttoeinkommen von 2500€.

Ja, als reiche Pflegefachkraft hat man es schon schwer, ich musste jetzt einen Vermögensberater engagieren, damit ich gewinnbringend meine Aktien anlegen und in eine private Altersvorsorge investieren kann.
 
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Vollzeitstelle in Weiterbildung.
Am Ende des Monats bleiben 100 bis 150€ übrig.
Und das bei einem durchschnittlichem Bruttoeinkommen von 2500€.
Was, Du oder wie? In einer Klinik auf Intensiv?
Selbst ich (keine FWB Intensiv, außerhalb der Klinik tätig) würde über 3000 € verdienen, wenn ich Vollzeit arbeiten würde.
 
Tja, deswegen werde ich auch direkt nach Erhalt der Urkunde meine Kündigung einreichen.
 
Bitte, was für eine Bude ist das denn?! :eek1:
 
Ein ganz gewöhnliches wirtschaftlich orientiertes Unternehmen mit Sitz in Berlin.
Das Schwesterunternehmen konzentriert sich auf den Bereich der Reha-Einrichtungen mit Sitz in Wien, Österreich.

Muss ich noch mehr erzählen?
 
Es gibt solche prekären Arbeitsverhältnisse in großen Teilen in den ländlichen Regionen. Und wenn Einrichtungen Verträge nur in Teilzeit anbieten, dann kann man entweder täglich 3-4 Stunden Fahrzeit kalkulieren, um in die nächste Großstadt zu kommen oder man akzeptiert so einen Job.
 
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