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Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (verdi) begrüßt die Aussage des Arbeitgeberverbandes Pflege (AGVP), dass höhere Löhne in der Altenpflege notwendig seien, sieht in dem Vorschlag des Verbandes allerdings "keine schnelle und nachhaltige Lösung".
Zitat: "... es ist skurril, dass ausgerechnet kommerzielle Anbieter, die maßgeblich für die niedrigen Löhne in der Altenpflege verantwortlich sind, jetzt die Pflegemindestlohnkommission ins Spiel bringen."
Im Jahr 2017 seien in der letzten Kommission Mindestlöhne für Fachkräfte, ein Urlaubsanspruch von 30 Tagen und Überstundezuschläge an den Arbeitgebern gescheitert. Die Aussage des AGVP, dass gute Arbeit fair bezahlt werden müsse, stehe zudem in krassem Widerspruch zur Realität in den Mitgliedsunternehmen des Verbandes. Außerdem liege ein faires Einstiegsgehalt für Altenpflegefachkräfte bei mindestens 3.000 Euro pro Monat."
Ja, danke Verdi...
Genau so hatte ich das hier #2 gemeint.