Bei einem Atemalkohol von 4,4 Promille, kann man mich in der Urne davon tragen. Da kann ich keinen Menschen mehr, adäquat betreuen. (Ok. Das war schwarzer, bitterer Humor von mir)
Ich bin immer wieder erstaunt, wie lange Menschen, die mit dem Pfleger gearbeitet haben, nicht korrigierend eingegriffen haben. Andererseits gehört zu einen korrigierenden eingreifen, auch viel Mut dazu, das selbst durch zuziehen.
Ich hoffe, das ich in solch einer Situation, genug Mut zusammen nehme und entschieden eingreife.
Ich finde es Schade und erschreckend, das die Arbeitsbelastung, in den Pflegeheimen und Krankenhäuser (auch anderen Betrieben) immer höher wird. Deswegen brechen Arbeitnehmer zusammen und ertränken ihren Frust im Alkohol.