News Schleswig - Holstein : Volltrunkener Pfleger stürzt mit 83 - Jähriger

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Nach einem Zwischenfall mit einem sturzbetrunkenen Pfleger einer Seniorenresidenz in Schleswig-Holstein ermittelt die Polizei. Der Mann hatte eine 83 Jahre alte Heimbewohnerin in ihrem Rollstuhl nach draußen gefahren. Dabei kippte der Rollstuhl um.

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4,4 promille... leck ey...
kanns ja verstehen wenn die kollegen in den pflegeheimen anfangen zu saufen, wenn wundert es bei der entwicklung.

aber dass ist schon echt heftig..
 
Bei einem Atemalkohol von 4,4 Promille, kann man mich in der Urne davon tragen. Da kann ich keinen Menschen mehr, adäquat betreuen. (Ok. Das war schwarzer, bitterer Humor von mir)

Ich bin immer wieder erstaunt, wie lange Menschen, die mit dem Pfleger gearbeitet haben, nicht korrigierend eingegriffen haben. Andererseits gehört zu einen korrigierenden eingreifen, auch viel Mut dazu, das selbst durch zuziehen.
Ich hoffe, das ich in solch einer Situation, genug Mut zusammen nehme und entschieden eingreife.

Ich finde es Schade und erschreckend, das die Arbeitsbelastung, in den Pflegeheimen und Krankenhäuser (auch anderen Betrieben) immer höher wird. Deswegen brechen Arbeitnehmer zusammen und ertränken ihren Frust im Alkohol.
 
Hhhhmmm.....

Eigentlich kein Wunder, dass so etwas in der ambulanten oder stationären Alten- und Krankenpflege passiert. - Oder ein Wunder, dass es so selten publik wird.
Die arbeitsmedizinischen Untersuchungen (Pflege ist i.d.R. Schichtarbeit) werden von den AG häufig nicht eingefordert oder organisiert. - Obwohl sie darüber nachweispflichtig sind.
~~~ Kontrollen finden - de facto - nicht statt. ~~~
Wäre ja auch blöde: Ein konsequentes Screening würde den Pflegenotstand auf ein ungeahntes Level heben.

~~~ Ob dieser Post ironisch, sarkastisch, realistisch oder nestbeschmutzend ist, überlasse ich dem Standpunkt des geneigten Lesers. Ist halt meine Erfahrung.~~~
 
Mal abgesehen davon, warum es bei der ein oder anderen Pflegekraft zum schädlichen Gebrauch von Alkohol oder sonstigen Substanzen kommt, muss es doch Kollegen auffallen, wenn jemand mit einem solchen Promille-Wert zur Arbeit kommt ( ein Wunder dass er sich an den Dienstplan erinnert und den Weg zur Arbeit findet).
Einen solchen Kollegen muss man sofort nach Hause schicken und auch den Vorgesetzen melden, ohne wenn und aber!