News Pflegeheime: "Legales Schummeln" beim Personal?

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Unterwandern Pflegeheime in Deutschland auf Kosten der Pflegekräfte und der Pflegebedürftigen die in den Verträgen mit Pflegekassen festgelegten Personalschlüssel, um damit ihren Profit zu vergrößern? Diesen Verdacht legen jetzt gemeinsame Recherchen der Süddeutschen Zeitung (SZ) und des Südwestrundfunks (SWR) nahe.

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Putzig.
Und erinnert etwas an den VW-Skandal, wo immer wieder 'mal medial von einer "Schummelsoftware" die Rede war.
"Schummeln" ist auch so ein nettes, unschuldiges Wort, bei dem man den Lausbub schon fast vor sich sieht - ganz im Gegenteil zu "Gewerbsmässiger Betrug"...
 
".....Die Justiz lasse derartige Machenschaften bewusst geschehen...Sie beziehen sich dabei auf ein Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) mit Sitz in Kassel aus dem Jahr 2012. Damals entschieden die Richter, dass eine Personalunterdeckung in Pflegeeinrichtungen in Höhe von acht Prozent möglich sei, ohne dass die Kassen ohne Weiteres die Vergütung kürzen können. Diesen Umstand kritisiert Laumann in dem Briefwechsel sehr deutlich. Er halte es für "sehr bedenklich", dass das Gericht den Einrichtung quasi erlaube, das Personal weiter zusammenzustreichen: "Wenn das Schule macht, haben wir ein großes Problem."
Nachdem das BSG 2012 den Weg geebnet hat, ist da überhaupt die Frage ob, 5 Jahre später?
Klargestellt gehört, wie oft das tatsächlich vorkommt. Was seitdem unternommen wurde, anhand der Urteilsbegründung.
Hr. Laumann sollte mit Fakten und Gegenmaßnahmen aufwarten können. Dazu war die letzten 5 Jahre Zeit. Sich hier so zu präsentieren, wirkt auf mich völlig daneben.
 
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