News NRW: Alzheimer Gesellschaften beklagen hohe Zahl von Fixierungen

"Um das Verletzungsrisiko zu mindern, werden die Betroffenen etwa mit Gurten gesichert oder mit Gittern am Aussteigen aus dem Bett gehindert."

Haben die im Artikel genannten "Experten" denn auch Handlungsstrategien parat, wie man der Sturzgefahr außer durch Fixierung entgegenwirken kann?
Als wir diesen Artikel gestern im Team diskutierten, fiel das Stichwort "Bodenpflege". Selbst schon im palliativen Umfeld erlebt, aber als absolute Ausnahmemaßnahme. Ich lade die "Experten" gerne mal zu uns ein, die dementen, deliranten, psychisch erkrankten Patienten zu betreuen und ihnen zu vermitteln, wie sie sich um ihrer eigenen Sicherheit willen zu verhalten haben. Ob sie nach 5 Stürzen, einer Schenkelhals-Fx und 3 Handkanten ins Gesicht immer noch die mechanische oder medikamentöse Fixierung so entschieden kritisieren? ;)
 
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Reaktionen: Martin H.
Werden Gründe wie "Aggressives, sich selbst oder anderen gefährdendes Verhalten" eigentlich außen vor gelassen oder ist da eine Fixierung auch nicht "ok"?

Ich meine, die können gerne versuchen mit denen zu reden, aber...