News Niedriglöhne: Wie Geringverdiener ihre Gesundheit riskieren

narde2003

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FGuKP I&I, Praxisanleiterin DKG,Wundassistent WaCert DGfW, Rettungsassistentin, Diätassistentin
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HOKO
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Leitung HOKO
Dem würde ich mal zustimmen,erlebe ich es doch in meinem eigenen Umfeld. Ne Freundin von mir geht für 7,33 Euro/h in einem AH und ner Dialysestation putzen,von 07:30-14:30 Uhr im AH und von 17:00-22:00 Uhr in der Dialyse,das 5 Tage die Woche und am WE macht sie noch Springer. Sie hat versucht,beim JobCenter aufzustocken,war wohl jedoch um einige Cent über der Bedarfsgrenze und bekam somit nix. Um aber allein die Lebenshaltungskosten bestreiten zu können,geht sie fast rund um die Uhr arbeiten,mit Fieber und der größten Schnoddernase genauso,wie mit verknacktem Knöchel. Folge : Sie sitzt regelmäßig aller 14 Tage bei ihrem Doc,weil der RR spinnt,sie Schwindelanfälle hat,sich ihr Asthma bzw. ihre COPD verschlimmert und läßt sich mit Medikamenten zuschütten,um ja keinen Tag auf Arbeit zu fehlen ! Und das bei dem "Gehalt" ! Stimmt also,was da geschrieben wurde.
 
Das macht einen sprachlos, versauert einem die Zukunft und die Politik braucht sich nicht wundern warum die Menschen Politikmüde werden.

Ein alter Spruch (weiß nicht mehr von wem): "Sag mir wo deine Wiege stand und ich sage dir was du für einen Beruf hast!"
Irgendwie stimmt es meistens, Beruf der Eltern, Freundeskreis der Eltern..... und schwupps... schon zeigt sich der Weg des Kindes auf.

Da kommt wieder alles zusammen: Arbeitspolitik, Familienpolitik, Bildungspolitik, Gesundkeitspolitik.......RENTENpolitik.

Nun ja gewinnen tut der "Sozialstaat":
Je eher wir sterben, je mehr Geld bleibt in der Krankenkasse und in der Rentenkasse.

Die Wahrnungen das die psychosomatischen Erkrankungen ect. (laut Krankenkassen) dramatisch steigen werden nur oberflächlich ABgearbeitet.
Die Hauptprobleme: Veränderungen der Arbeitswelt werden nicht "wirklich" angegangen.

Fazit: "Wir" müssen auf uns aufpassen, jeder für sich muss entscheiden was er, wie will.

LG
Claudia B.